Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Die schöne Verführerin - Kurfürstenklinik 164 – Arztroman - cover

Die schöne Verführerin - Kurfürstenklinik 164 – Arztroman

Nina Kayser-Darius

Publisher: Blattwerk Handel GmbH

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist. 100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich.

»Und wie gefällt es Ihnen an der Kurfürsten-Klinik, Herr Berg?«, erkundigte sich Dr. Adrian Winter bei seinem Kollegen, dem neuen Chefarzt der Chirurgie, Jürgen Berg. Der Angesprochene ließ sich Zeit mit der Antwort, was Adrian sehr gefiel. Jürgen Berg war ein Mensch, der sich nicht aus der Ruhe bringen ließ. Er überlegte sich gut, was er sagte, und dann hatte es in der Regel Hand und Fuß. Schließlich lächelte er. »Ich weiß es noch nicht, Herr Winter. Es ist zu früh, um ein endgültiges Urteil abzugeben. Die Kurfürsten-Klinik hat einen ausgezeichneten Ruf, das wissen Sie ja selbst, und die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Das zumindest kann ich sagen.« »Aber?«, fragte Adrian gespannt. Er selbst leitete seit einigen Jahren die Notaufnahme der Klinik, und er liebte seine Arbeit, obwohl sie ungeheuer kräftezehrend war. Anders als viele seiner Kollegen wünschte er sich dennoch keinen ruhigeren Posten. Er stöhnte zwar, wenn er wieder einmal Nachtdienst machte, aber er hätte nicht darauf verzichten wollen. Ihm war es am wichtigsten, für die Patienten da zu sein – am Schreibtisch zu sitzen hatte ihn noch nie interessiert. Außerdem fühlte er sich mit seinen fünfunddreißig Jahren dazu viel zu jung. Er nahm an, dass der neue Chefarzt zwei oder drei Jahre älter war als er selbst. Ein dunkelhaariger Mann mit einem sympathischen Gesicht und einer angenehm tiefen Stimme.
Available since: 12/16/2025.
Print length: 100 pages.

Other books that might interest you

  • Der Kleine Prinz - cover

    Der Kleine Prinz

    Antoine de Saint-Exupéry

    • 0
    • 0
    • 0
    Dies ist die wundervolle und fantasiebeflügelnde Geschichte in neuer Übersetzung eines jungen Prinzen, der verschiedene Planeten im Weltraum und die Erde besucht, und von Einsamkeit, Freundschaft, Liebe und Verlust, Beobachtungen über das Leben und die menschliche Natur handelt - das vielleicht eindrucksvollste Kinderbuch nicht nur für Kinder und ein märchenhaftes Plädoyer an die Menschlichkeit und für Freundschaft: Der kleine Prinz war dann auch nicht nur Saint-Exupérys erfolgreichstes Werk, sondern eines der meistverkauften und meistübersetzten Bücher weltweit überhaupt und veröffentlicht als Hörspiele, Film, Ballett und Oper. Ein Märchen mit Zeichnungen des Autors in neuer Übersetzung. Le Petit Prince wurde in dreihunderteinundsechzig Sprachen übersetzt und ist damit nach der Bibel das am zweithäufigsten übersetzte Buch der Welt.Die Sprache, einfach und übersichtlich, weil sie für Kinder verständlich sein soll, ist für den Erzähler tatsächlich das bevorzugte Vehikel für eine symbolische Vorstellung vom Leben. Jedes Kapitel erzählt eine Begegnung mit dem kleinen Prinzen, die ihn über das absurde Verhalten der Erwachsenen stutzig macht - eine Allegorie.Es ist zugleich eine Einladung des Autors an alle Erwachsenen, das Kind in sich selbst zu finden, denn alle Erwachsene waren zuerst Kinder, aber nur wenige von ihnen erinnern sich ...
    Show book
  • Pinocchio - Carlo Collodi - cover

    Pinocchio - Carlo Collodi

    Carlo Collodi

    • 0
    • 0
    • 0
    Geppetto schnitzte ein hölzernes Spielzeug, aber die Puppe wünschte sich, ein Junge zu sein. Geppetto schnitzte ihn aus Holz, und Pinocchios Herz war freundlich und gut. Er liebte Geppetto aber Pinocchio langweilte sich - er wollte Spaß haben. Er mochte die Schule nicht, er wollte spielen, also lief er eines schönen Tages weg. Er erlebte viele Abenteuer, gute und schlechte, manche machten ihn glücklich, manche traurig.
    Show book
  • Die drei Feldscherer - Märchenstunde Folge 110 (Ungekürzt) - cover

    Die drei Feldscherer -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Drei Feldscherer (Ärzte) auf der Durchreise wollen ihrem Wirt zeigen, dass sie sich Hand, Herz und Auge herausschneiden und wieder einsetzen können. Ein Mädchen soll die Teile über Nacht verwahren, doch die Katze klaut sie, als sie wegen ihres Liebhabers vergisst, die Schranktür zu schließen. Der Liebhaber, ein Soldat, nimmt die Hand eines Gehängten und Herz und Auge von einem Schwein und von der Katze. Die setzen die Feldscherer sich morgens ein. Der Wirt ist beeindruckt. Doch unterwegs merken sie, dass einer immer in den Mist laufen will, einer langt zu, als ein Reicher nicht auf sein Geld schaut, und einer sieht tagsüber schlecht, aber nachts die Mäuse im Dunkeln. Sie kehren um. Das Mädchen läuft weg, und der Wirt muss ihnen viel Geld zahlen.
    Show book
  • Der Wolf und der Fuchs - Märchenstunde Folge 90 (Ungekürzt) - cover

    Der Wolf und der Fuchs -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Wolf ist der Stärkere von beiden und dominiert den Fuchs. Der Fuchs wäre ihn gerne los. Der Wolf zwingt den Fuchs, ihm Futter zu besorgen. Der holt ihm ein Lamm und geht. Der Wolf hat aber noch mehr Hunger und versucht sich selbst ein Lamm zu holen. Doch er stellt sich so ungeschickt an, dass die Bauern es bemerken und ihn schlagen. Der Wolf sagt zum Fuchs, dass er ihn reingelegt habe. Der Fuchs antwortete: "'Warum bist du so ein Nimmersatt!'" Am nächsten Tag muss der Fuchs dem Wolf Pfannkuchen besorgen. Sie gehen gemeinsam zu dem Haus und der Fuchs schleicht ums Haus, um vorsichtig sechs Pfannkuchen vom Teller zu holen. Der Wolf hat wieder nicht genug und möchte sich mehr holen. Doch er schafft es wiederum nicht und die Bäuerin schlägt ihn wieder. Am darauffolgenden Tag gehen die beiden zum Metzger. Sie springen durch eine Fensterluke in den Keller. Der Wolf frisst sehr viel. Der Fuchs hingegen frisst wenig und schaut immer wieder, ob er noch durch die Fensterluke passt. Plötzlich kommt der Metzger, der Rotfuchs springt schnell hinaus, nur der Wolf bleibt stecken und wird vom Metzger totgeschlagen.
    Show book
  • Bartleby - cover

    Bartleby

    Herman Melville

    • 0
    • 0
    • 0
    BartlebyEine Erzählung von Herman Melville,gesprochen von Werner Wilkening.Es ist die Geschichte einer absoluten Verweigerung. In der Wall Street-Anwaltskanzlei von Mr. Tucker arbeiten zwei Schreiber und ein Lehrling. Jeder von ihnen hat seine schrulligen Eigenheiten, aber man hat sich aneinander gewöhnt. Da erscheint ein blasser junger Mann: Bartleby. Er wird als Kopist eingestellt und beginnt seine Tätigkeit mit stillem Fleiß und einsiedlerischer Ausdauer. Seine Handschrift ist sauber, er selbst sehr arbeitsam. Aber die Stille, die ihn umgibt, seine Eigenschaftslosigkeit, wird zunehmend immer seltsamer. Nur sein Dienstherr Mr. Tucker fühlt sich noch zu diesem eigentümlich farblosen Wesen hingezogen. Aber auch er weiß bald nicht mehr, was er unternehmen soll. Zu seiner Überraschung lehnt Bartleby schon sehr bald alle Arbeitsaufträge mit den Worten ab: "Ich möchte lieber nicht". Auch weigert er sich fortan Verträge zu kopieren, wohnt aber inzwischen in der Anwaltskanzlei - höflich, freudlos, ohne soziale Kontakte und fast ohne zu essen. Er wird immer verschrobener und bestimmt mit seiner Verweigerungshaltung bald das gesamte Kanzleiklima. Doch irgendetwas hält Anwalt Tucker noch immer davon zurück, Bartleby einfach hinauszuwerfen...Bartleby, der Schreiber - ist das erste Werk, das Melville nach "Moby Dick" schrieb. Melvilles Text von 1853 gehört zu den berühmtesten Monologen der Weltliteratur. Die Erzählung wird mitunter mit "Der Mantel" von Gogol verglichen, weist aber auch auf das 20. Jahrhundert hin, vor allem auf Franz Kafka. Für zahlreiche Literaturkenner gilt sie als die gelungenste Erzählung Melvilles.Die Hörbuchfassung folgt der deutschen Erstübersetzung von Karl Lerbs, sie erschien 1946 unter dem Titel "Bartleby" im Zürcher Arche Verlag. Covergestaltung: unter Verwendung einer Vorlage von shutterstock: 1101289871. Sounds: freemusic.com. Coverschrift gesetzt aus der Autumn.Über den Sprecher:Werner Wilkening ist ein gestandener Sprecher mit weit mehr als 20 Jahren Erfahrung. Er bringt auch einiges an Bühnenerfahrung mit, ist oft in Film/Funk & Fernsehen aufgetreten und ist seit Jahren mit seiner unverkennbaren Stimme in zahllosen Hörbüchern und Hörspielen zu erleben. Für die hoerbuchedition words and music hat er bereits diverse Hörbücher realisiert, u.a. mit Werken von Anton Tschechow, Nikolai Gogol, Fjodor Michailowitsch Dostojewski, Oskar Panizza oder Edgar Allan Poe.
    Show book
  • Don Quijote (Buch 5) - cover

    Don Quijote (Buch 5)

    Miguel de Cervantes

    • 0
    • 0
    • 0
    So endigte der Gefangene seine Erzählung, und Don Fernando sagte: »Wahrlich, Herr Kapitän, die Art, wie Ihr Eure Begebenheiten erzählt habt, ist so, dass sie dem Wunderbaren der Geschichte selber gleichkömmt; alles ist höchst seltsam und voller Zufälle, die den Zuhörer in Erstaunen setzen, und das Vergnügen, welches wir im Anhören empfunden haben, ist so groß, dass, wenn uns auch der Morgen in dieser Erzählung überraschen sollte, wir uns doch freuen würden, wenn sie von neuem anfinge.« Don Antonio und die übrigen sagten das nämliche und boten sich zu allen Diensten an, mit so freundschaftlichen und aufrichtigen Versicherungen, dass der Kapitän über ihr Wohlwollen großes Vergnügen empfand. Am meisten freundschaftlich war Don Fernando, der ihn einlud, ihm zu folgen, weil er veranstalten wolle, dass sein Bruder, der Marques, bei der Taufe der Zoraida Pate wäre, und dass er ihn so unterstützen wolle, dass er in seine Heimat mit allem Ansehen zurückkehren könne, wie es einem Manne von seinem Stande zukomme. Der Gefangene dankte mit vieler Höflichkeit für alle diese Anerbietungen, doch lehnte er es zugleich ab, irgendetwas davon anzunehmen.
    Das Buch erzählt die Geschichte der gleichnamigen Hauptperson, eines verarmten Junkers, der durch die Lektüre unzähliger Ritterromane den Verstand verliert und beschließt, nun selbst als Ritter auszuziehen, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, wie er gelesen, die fahrenden Ritter übten, das heißt jegliche Art von Unbill wiedergutzumachen und sich in Gelegenheiten und Gefahren zu begeben, durch deren Überwindung er ewigen Namen und Ruhm gewinnen würde.“ Don Quijote holt seinen alten Klepper aus dem Stall, gibt ihm den klangvollen Namen Rosinante, stellt sich notdürftig eine Rüstung zusammen und bricht auf.
    Show book