Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Der Tod des Vergil - cover

Der Tod des Vergil

Hermann Broch

Publisher: e-artnow

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

"Der Tod des Vergil" ist ein Roman, in deren erzählt der Autor von den letzten Lebensstunden des römischen Dichters Virgil im Hafen von Brundisium nach. Virgils gesteigerte Wahrnehmungen während seines Todes erinnern an sein Leben und an die Zeit, in der er lebt. Der Dichter befindet sich in der Zeit zwischen Leben und Tod, so wie seine Kultur zwischen dem heidnischen und dem christlichen Zeitalter schwankt. Während er darüber nachdenkt, erkennt Virgil, dass die Geschichte an einem Scheitelpunkt steht und dass er in seinem Versuch, Schönheit zu schaffen, die Realität verfälscht haben könnte.
Available since: 02/18/2022.
Print length: 401 pages.

Other books that might interest you

  • Arbeiten - Leben Band 6 (ungekürzt) - cover

    Arbeiten - Leben Band 6 (ungekürzt)

    Heike Geißler

    • 0
    • 0
    • 0
    Was ist ein Mensch wert? Wie ermessen sich Nutzen und Kosten einer Person? Heike Geißler denkt über den Sinn der Arbeit nach, über materielle und unsichtbare Arbeit, über Geben und Nehmen, Gewinner und Verlierer. Der Arbeit auf der Spur, beobachtet sie ihr Umfeld und kommt mit den unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch: mit dem Immobilienhai im Haus gegenüber, mit der Obdachlosen an der Bushaltestelle, mit der eigenen Schwiegermutter, die zur Pflegerin ihres Mannes wird. Bald verdichten sich ihre Beobachtungen zu einem Panoptikum modernen Arbeitens, das die tiefen Gräben zwischen Überleben und Wachstum aufzeigt. Heike Geißler, Tochter einer ostdeutschen Arbeiterfamilie, zweifache Mutter und systemkritische Autorin, widmet sich der Arbeit in ihrer üblichen Manier: politisch, poetisch, radikal.
    Show book
  • Nimm mich ernst! - Adultismus erkennen und abbauen - cover

    Nimm mich ernst! - Adultismus...

    Sandra Richter

    • 0
    • 0
    • 0
    Adultismus erkennen, abbauen und die eigene pädagogische Haltung stärken
    Adultismus ist ein Machtverhältnis, das uns alle betrifft und den pädagogischen Alltag stärker prägt, als vielen bewusst ist. Dieses Buch macht sichtbar, wie Machtungleichgewichte zwischen Erwachsenen und Kindern entstehen – und wie sie überwunden werden können. Anhand von neun alltagsnahen Beispielsituationen zeigt es jeweils zwei Perspektiven: die der Kinder und die der Erwachsenen. Diese Gegenüberstellungen eröffnen neue Blickwinkel und helfen Fachkräften, adultistische Muster im Kita-Alltag zu erkennen, zu reflektieren und nachhaltig abzubauen.
    Mit konkreten Impulsen, Reflexionsfragen und praxistauglichen Methoden lädt das Buch dazu ein, eingefahrene Sichtweisen kritisch zu hinterfragen. So entsteht Raum für Gleichwürdigkeit, echtes Zuhören und eine partizipative Kita-Praxis, die junge Menschen wirklich ernst nimmt.
    In diesem Buch finden Sie:
    
    - alltagsnahe Beispiele aus der Kita-Praxis
    - Perspektivwechsel, die Adultismus sichtbar machen
    - Reflexionsfragen zur Stärkung der pädagogischen Haltung
    - praktische Methoden zur Umsetzung im Team
    - Impulse für mehr Gleichwürdigkeit und respektvolle Beziehungsgestaltung
    Ein praxisnaher Wegweiser für alle, die Machtverhältnisse verstehen, Beziehungen stärken und eine wirklich partizipative Kita gestalten möchten.
    Show book
  • Mutter schafft - Die Rolle der Mutter im Kapitalismus und Patriarchat: ein Aufruf zur Revolution - cover

    Mutter schafft - Die Rolle der...

    Linda Biallas

    • 0
    • 0
    • 0
    Platz für Feminismus und Mutterschaft!
    
    Wie Mutter sein? – In einer männlichen Weltordnung, in einer Gesellschaft, die Mütter verachtet
    Was bedeutet Feminismus – nicht nur als Mutter, sondern als Mutter im kapitalistischen, patriarchalen System? Welche Kämpfe tragen Mütter aus? Und wer sieht hin, sieht die Kämpfe, aus denen sie nicht als Sieger*innen hervorgehen können? Zentrale Fragen, die Linda Biallas aufwirft, aber auch solche, für die es nicht immer allgemein gültige Antworten gibt. Denn: Menschen sind verschieden, und vor allem: Voraussetzungen sind unterschiedlich. Nur die Strukturen selbst scheinen so unerschütterlich wie kaum etwas anderes. Inklusive der Rolle, die einer Mutter zugeschrieben wird, und den Eigenschaften, die sie mitbringen sollte. Sicher ist: erfüllen lässt sich diese Rolle niemals. Muttersein in unserem Leistungs-orientierten System bedeutet vor allem eines: eine ernüchternde Realität, die Geschlechterrollen zementiert und Mütter als die wichtigsten Versorgungsträger*innen einer Gesellschaft im Stich lässt. 
    
    Von der Feministin zur Mutter und Feministin
    Linda Biallas ist Mitte Zwanzig, steckt im Studium und in einem gänzlich anderen Leben, als sie ungeplant schwanger wird und sich mit Fragen konfrontiert sieht, die im Feminismus der Anfang 20-Jährigen keine Rolle gespielt haben: Was ist überhaupt eine "gute Mutter"? Warum sind die Ansprüche an Mütter und Väter so unterschiedlich? Und wie werden wir durch diese Sicht beeinflusst? Wo sind es die Strukturen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, die uns in eine bestimmte Richtung drängen? Und wo sind es erlernte Überzeugungen und Rollenbilder, die uns festsetzen, Spielräume ungenutzt lassen? Wo sind es unsere eigenen Ideologien, die uns trotz allem an ein System glauben lassen, das unsere Ausbeutung und Unterdrückung zu verantworten hat? Klar ist: Es sind vor allem Patriarchat und Kapitalismus, die dafür sorgen, dass Strukturen erhalten bleiben, die Frauen mit Kindern benachteiligen und Hindernisse reproduzieren, wo es eigentlich schon lange keine mehr geben sollte!
    
    Es reicht nicht! – neue Perspektiven für das Muttersein im 21. Jahrhundert
    Sexismus, Stereotype, das Ideal der kleinbürgerlichen Familie, Bevormundung und rechtliche Bestimmungen: Es sind die Umstände, die wir gemeinsam und grundlegend verändern müssen, um Müttern eine Zukunft zu geben und endlich Gleichberechtigung zu schaffen. Was nicht reicht? Schlichte Symptombekämpfung. Vielmehr müssen wir endlich analysieren und verstehen, dass es unser Gesellschaftssystem ist, das Formen von Benachteiligung hervorbringt und das Muttersein kaputtmacht. Linda Biallas erzählt in diesem Buch von Ungleichheit und Erziehungsmodellen, Care-Arbeit und Beziehungsarbeit und bohrt mit dem Finger in den Wunden unserer Gesellschaft, bis wir den Schmerz so richtig spüren!
    Show book
  • Maximilian I (1459-1519) - Herrscher und Mensch einer Zeitenwende - cover

    Maximilian I (1459-1519) -...

    Manfred Hollegger, Markus Gneiß

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Heirat Maximilians mit Maria von Burgund (1477), seine Wahl zum Römischen König (1486) und die spanische sowie die ungarische Doppelhochzeit (1496/97 bzw. 1515), welche den Grundstein für das Reich Karls V. bzw. für die Donaumonarchie legten, brachten die Habsburger nach den Rückschlägen im 14. und 15. Jahrhundert wieder zurück auf die politische Bühne Europas und leiteten das Jahrhundert des Hauses Österreich/Casa d'Austria ein.
    In den letzten 15 Jahren seit der 1. Auflage wandelte sich das Maximilianbild vom "letzten Ritter" und "Virtuosen in nutzlosen Künsten" immer mehr zum Medienkaiser, Renaissancefürsten und (Haus-)Machtpolitiker mit bereites deutlich machiavellistischen Zügen. Zugleich gewannen die Umbrüche der Zeitenwende um 1500 durch neue interdisziplinäre Zugänge immer deutlichere Konturen, die sich auch in der facettenreichen Persönlichkeit Maximilians I. widerspiegeln. Erzählen und erklären in einer Mischung aus interpretieren und quantifizieren ist der Weg und zugleich das Ziel der 2. Auflage, die im Text leicht überarbeitet und mit Anmerkungen zu Quellen und Literatur ergänzt ist.
    Show book
  • Damit sich der Nebel lichtet - Toxische Beziehungsmuster hinter frommen Fassaden erkennen und heil werden - cover

    Damit sich der Nebel lichtet -...

    Saraj Stutz

    • 0
    • 0
    • 0
    In Hannahs Familie sieht nach außen hin alles glänzend aus - doch hinter geschlossenen Türen weht ein anderer Wind. Ständig wird sie wegen Allem und Nichts in Fragegestellt. Dubiose Anschuldigungen im Wechsel mit Beschwörungen, wie sehr man sie lieben würde, halten Hannah in den vernebelten Winkeln des toxischen Labyrinths gefangen ...
    Kennen Sie das Gefühl: Irgendetwas stimmt nicht in dieser Beziehung ... aber wenn Sie versuchen, es zu beschreiben, ist es ein Griff ins Leere? Toxische Beziehungen sind geprägt von einer nur schwer durchschaubaren Atmosphäre. Im Nebel der Manipulation bleiben oft nur Verwirrung oder gar Verzweiflung zurück. Saraj Stutz erklärt auf verständliche und nahbare Weise die Abläufe, Taktiken und Rollenverteilungen in destruktiven Beziehungen und gibt Ihnen damit eine "Nebelsichtbrille" an die Hand. Einfühlsam zeigt sie den Weg aus den Mustern des narzisstischen Missbrauchs auf - hinaus aus diesem "Ägypten" in ein neues Land, in dem Ihr Leben wieder blühen darf.
    Ein echtes Praxishandbuch - mit vielen Illustrationen und Übungen für Betroffene und Berater.
    Show book
  • Apokalypsen - Lektionen aus vergangenen Katastrophen - cover

    Apokalypsen - Lektionen aus...

    Hartmut Lehmann

    • 0
    • 0
    • 0
    Pandemien, Kriege, Klimanotstand: Auch in der Vergangenheit haben die Menschen verheerende Katastrophen erlebt. Was können wir aus ihren Erfahrungen lernen?
    
    Die Corona-Pandemie, die Klimakatastrophe, neue Kriege in Europa und im Nahen Osten: Wir scheinen vor einer noch nie da gewesenen, fatalen Extremsituation zu stehen. Doch in den letzten 800 Jahren haben die Menschen in Europa schon mehrmals der »Apokalypse« ins Auge schauen müssen und die beginnende Endzeit befürchtet. Im 14. Jahrhundert hinterließ die Pest eine Spur der Verwüstung. Im späten 16. und 17. Jahrhundert verursachte eine Klimaverschlechterung eine quälend lange Serie von Hungersnöten, Seuchen und Kriegen. Im 20. Jahrhundert brachten Krieg und Vernichtung menschlichen Lebens in bisher ungekanntem Ausmaß die politische und moralische Ordnung auf der ganzen Welt aus der Balance. Diese extremen Szenarien markieren Brüche und gesellschaftliche Belastungsproben. Der Historiker Hartmut Lehmann erklärt leicht verständlich, was die Katastrophen für die Menschen in ihrem Alltag bedeuteten und was davon sie in Erinnerung behielten. Er fragt, welche Rolle Verschwörungstheorien bei all diesen Ereignissen spielten und wer als Sündenbock herhalten musste. Nicht zuletzt geht es darum, welche Lektionen aus den existentiellen Bedrohungen der Vergangenheit uns heute helfen könnten, die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.
    Show book