Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Aus der Sommerfrische - cover

Aus der Sommerfrische

Hans Hoffmann

Publisher: neobooks

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

mehrbuch-Weltliteratur! eBooks, die nie in Vergessenheit geraten sollten.

In dem eBook des Autoren finden Leser*innen sechs Erzählungen:

Auf nie erstiegenem Gipfel
Die Sänfte
Im Vaterhause
Das lebende Muttergottesbild
Der kluge Kommissar
Die Zaunrübe
Available since: 02/19/2022.
Print length: 179 pages.

Other books that might interest you

  • Jonytsch - cover

    Jonytsch

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Alle drängten sich um sie, beglückwünschten und bewunderten sie und behaupteten, dass sie schon lange keine solche Musik gehört hätten, sie aber hörte schweigend, leise lächend zu, und ihr ganzes Wesen drückte Triumph aus.
    Show book
  • Das Elend mit der Speisekarte - cover

    Das Elend mit der Speisekarte

    Kurt Tucholsky

    • 0
    • 0
    • 0
    Was mir an der deutschen Speisekarte der Gasthäuser auffällt, ist ihre Unzweckmäßigkeit. Ob in Deutschland gut oder schlecht gegessen wird, ist wohl nur nach Landstrichen zu sagen, nach den »Geschmäckern«, nach dem Geschlecht, dem Beruf, dem Geldbeutel des Urteilenden – hier handelt es sich um Grundsätzliches, gerade um das, was die Ernährungsausstellung wenigstens stellenweise gut und gescheit gepredigt hat: Esst vernünftig! Es ist aber sehr, sehr schwer, in einem deutschen Restaurant vernünftig zu essen.
    Show book
  • Ein Bad in der Renaissancezeit - cover

    Ein Bad in der Renaissancezeit

    Daniel Spitzer

    • 0
    • 0
    • 0
    1. Juni 1881 ... Bekanntlich wird seit einiger Zeit die fürstlich-liechtensteinische Gallerie gesäubert, in dem die nackten Bilder, hervorragender Maler die dort solange ihr Unwesen trieben, endlich doch von der hinkenden Moral erreicht und in Paris und ihnen gebührenden Pappenstil verkauft wurden...
    Daniel Spitzer gilt heute als einer der bedeutendsten Satiriker und Humanisten Wiens. Seine Erzählungen sind humoristisch und apokryphisch, ein echter Genuss.
    Show book
  • Die Natur eines Verbrechens - Ein Kurzroman und Dokumente der Zusammenarbeit - cover

    Die Natur eines Verbrechens -...

    Joseph Conrad, Ford Madox Ford

    • 0
    • 1
    • 0
    In einem Brief an seine Geliebte, die fern in Rom weilt, gesteht ein vermeintlich wohlhabender Geschäftsmann, dass er vor dem Nichts steht und dass er nur noch einen Ausweg sieht: Selbstmord. Er beginnt, die Umstände eines begangenen Verbrechens zu beschreiben, gerät in Bekenntnisse, lässt Lebenslügen durchscheinen, gibt immer mehr von sich preis, kommt buchstäblich auf Gott, die Welt und den Sinn zu sprechen. Aber was in seinen Bekenntnissen ist echt und was lediglich Pose? Und warum verzögern sich die Dinge und werden weitere Briefe nötig? „Die Natur eines Verbrechens“ ist keine Kriminalerzählung, sondern ein Bekenntnisbuch, geprägt von einem Blick, der durch eine existenzielle Krise in der Wahrnehmung sowohl ungemein geschärft wie verstellt wird.
    Das lange vernachlässigte Werk der beiden Meisterautoren Joseph Conrad und Ford Madox Ford erscheint erstmals auf Deutsch, wobei das Buch ergänzend, ebenfalls als deutsche Erstveröffentlichung, erhellende Texte von Conrad und Ford über ihre Zusammenarbeit enthält. In einem Essay beschreibt Her­ausgeber und Übersetzer Michael Klein die Hintergründe und durchaus überraschende Komplexität des Werks.
    Show book
  • Rapunzel - Märchenstunde Folge 181 (Ungekürzt) - cover

    Rapunzel - Märchenstunde Folge...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Rapunzels Mutter gelingt es in ihrer Schwangerschaft nicht, ihren schwangerschaftsbedingten Heißhunger und Appetit auf die im Garten der Nachbarin wachsenden Rapunzeln zu zügeln. Hierbei handelt es sich entweder um Feldsalat oder um die Rapunzel-Glockenblume, die früher ebenfalls als Salatpflanze angebaut wurde. Ihr Mann ist jedoch nicht stark genug, sich ihr zu widersetzen. Als er den Salat für seine Frau zum wiederholten Male aus dem Garten einer Zauberin stehlen will, wird er von dieser ertappt und muss ihr zur Strafe (und aus Angst und um ihrem Zauber oder der Bloßstellung als Dieb zu entgehen) sein Kind versprechen. Gleich nach der Geburt holt sie sich das Neugeborene, gibt ihm den Namen Rapunzel, und als das Mädchen zwölf Jahre ist (zu Beginn der Pubertät vor der "Entwicklung zur Frau"), sperrt sie es in einen abgelegenen türlosen Turm. Die einzige Möglichkeit, in ihn hineinzugelangen, besteht darin, dass Rapunzel auf Zuruf ihr langes Haar vom Dachfenster herunterlässt, sodass die Zauberin daran hinaufklettern und sie mit Nahrung versorgen kann. Ein Königssohn, angezogen von Rapunzels schönem Gesang, belauscht sie, imitiert die Rufformel der Zauberin ("Rapunzel, Rapunzel, lass mir dein Haar herunter!"), zieht sich zu dem schönen Mädchen hinauf und gewinnt dessen Liebe. Als Rapunzel sich daraufhin gegenüber der von ihr "Frau Gothel" genannten Zauberin verplappert, schneidet ihr die Hexe das Haar ab und verbannt sie in eine Wüstenei. Dann versteckt sich die Zauberin im Turm, wartet auf den Königssohn, lässt ihn an Rapunzels Zopf zu sich heraufklettern und erschreckt und verhöhnt den Prinzen dermaßen, dass er in seiner Verzweiflung vom Turm springt, sich in einem Dornengestrüpp beide Augen verletzt und erblindet. Wehklagend irrt er nun durch die Welt, bis er durch Zufall zu Rapunzels Gefängnis gelangt und das Mädchen an seinem Gesang wiedererkennt. Als ihre Tränen seine Augen benetzen, wird er von seiner Erblindung geheilt und führt Rapunzel glücklich heim in sein Königreich.
    Show book
  • Der Streckenwächter - cover

    Der Streckenwächter

    Alfons Petzold

    • 0
    • 0
    • 0
    Die stählerne Spange des Schlafes wollte sich immer fester um sein Gehirn legen. Die Buchstaben der Kalendergeschichte, die er halb bewusstlos in seinen Sinn aufnahm, flohen vor seinen ihnen mühsam nachjagenden Augen und wurden immer kleiner und kleiner. Zwanzig Stunden machte er nun schon ununterbrochen Dienst, nachdem er vorher auch nur vier Stunden geschlafen hatte.
    Show book