Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Der Bauch von Paris - cover

Der Bauch von Paris

Zola Émile

Translator Armin Schwarz

Publisher: SAGA Egmont

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Band drei aus Zolas Rougon-Macquart-Zyklus. Florent, unschuldig verhaftet, gelingt die Flucht aus der Strafkolonie. Er kehrt nach Paris zurück und findet Unterschlupf bei seinem Bruder und dessen Frau. Im Geheimen plant er eine Rebellion zur Wiedereinsetzung der französischen Republik. Als sich die schöne Fischhändlerin Normande in ihn verliebt, gerät Florent in Gefahr.-
Available since: 02/08/2022.
Print length: 260 pages.

Other books that might interest you

  • Die Spitzin - cover

    Die Spitzin

    Marie von Ebner-Eschenbach

    • 0
    • 0
    • 0
    Zigeuner waren gekommen und hatten ihr Lager beim Kirchhof außerhalb des Dorfes aufgeschlagen. Die Weiber und Kinder trieben sich bettelnd in der Umgebung herum, die Männer verrichteten allerlei Flickarbeit an Ketten und Kesseln und bekamen die Erlaubnis, so lange da zu bleiben, als sie Beschäftigung finden konnten und einen kleinen Verdienst.
    Diese Frist war noch nicht um, eines Sommermorgens aber fand man die Stätte, an der die Zigeuner gehaust hatten, leer. Sie waren fortgezogen in ihren mit zerfetzten Plachen überdeckten, von jämmerlichen Mähren geschleppten Leiterwagen. Von dem Aufbruch der Leute hatte niemand etwas gehört noch gesehen; er musste des Nachts in aller Stille stattgefunden haben.
    Show book
  • In der Schlucht - cover

    In der Schlucht

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Anissim trat an sie heran und berührte mit den Lippen leise, kaum merklich, ihre Wange. „Leb wohl!“, sagte er.
    Und sie lächelte auf sonderbare Art, ohne ihn anzusehen; in ihrem Gesicht zuckte es, und allen wurde es irgendwie leid um sie. Anissim setzte sich auch mit einem Anlauf hin und stemmte die Hände in die Seiten; denn er hielt sich für schön.
    Show book
  • Marianne - Eine Erzählung aus dem Bauernleben - cover

    Marianne - Eine Erzählung aus...

    Frank Wedekind

    • 0
    • 0
    • 0
    Hässlich sei sie wie die Sünde, sagen die Leute. Aber wer will das wissen, da keiner sie gesehen hat. Seit Jahren hat sie ja ihr Haus nicht verlassen und wagt es kaum, sich hinter den Fenstern zu zeigen, vermutlich deshalb, weil man sie bei dieser Gelegenheit einst mit Steinwürfen bewillkommte. Auch empfängt sie ja niemand, ausgenommen ein rotbäckiges junges Mädchen, das ihr alle drei Tage ein Körbchen mit Lebensmittel vom Land hereinbringt. Auffallender weise scheint sie dasselbe bis jetzt noch durchaus nicht behext zu haben. Ja, es lacht einen sogar ganz offen aus, wenn man es fragt, ob es sich nicht fürchte, das verrufene Haus zu betreten.
    Frank Wedekind (* 24. Juli 1864 in Hannover; † 9. März 1918 in München; eigentlich Benjamin Franklin Wedekind) war ein deutscher Schriftsteller und Schauspieler. Wedekind, der der Familie Wedekind zur Horst angehört, wuchs ab 1872 in Lenzburg in der Schweiz auf. Sein Vater, der pensionierte Gynäkologe Dr. med. Friedrich Wilhelm Wedekind, war aus Opposition gegen das neu gegründete preußisch-deutsche Reich mit seiner Familie dorthin emigriert. Schon nach der gescheiterten Märzrevolution 1848/49 war er zunächst nach San Francisco ausgewandert (wo er Emilie Kammerer, die Tochter des Erfinders der Streichhölzer Friedrich Kammerer, heiratete), 1864 aber nach Deutschland zurückgekehrt. Er kaufte das Schloss Lenzburg, und sein Sohn Frank verbrachte dort seine Jugendzeit. Seit Herbst 1872 ging Frank in die Lenzburger Gemeindeknabenschule, die dortige Bezirksschule. 1879 wechselte er auf die Kantonsschule in Aarau. Hier gründete er den Dichterbund Senatus Poeticus zusammen mit W. Laué, A. Vögtlin und O. Schibler. Für seine Schwester Emilie entstand das Kinderepos Der Hänseken, mit Zeichnungen des Bruders Armin (EA 1896). Nach Abschluss der Schule und einem abgebrochenem Jurastudium arbeitete Frank Wedekind unter anderem als Journalist, Chef der Werbeabteilung bei Maggi und Sekretär. 1889 siedelte er nach München über, wo er ab 1896 die Zeitschrift Simplicissimus mitbegründete, in der er auch unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlichte. Wegen „Majestätsbeleidigung“ in dieser Zeitschrift wurde er 1899 verurteilt und verbrachte sechs Monate in Festungshaft. 1901/02 wirkte er im Münchner Kabarett Die Elf Scharfrichter mit, dort sang er nach eigenen Kompositionen seine Lieder zur Gitarre. Wedekind trat auch als Schauspieler in eigenen Stücken auf. Er schrieb gegen das Bürgertum und dessen Scheinmoral. Mit der Schauspielerin Tilly Newes hatte Wedekind zwei Töchter, Pamela und Kadidja. Grabstelle Waldfriedhof Solln, München. Seine Dramen Erdgeist und Die Büchse der Pandora dienten als Vorlage für die Oper Lulu von Alban Berg und dem Stummfilm Die Büchse der Pandora von Georg Wilhelm Pabst (Deutschland, 1929).
    Show book
  • Der Morgen von Waterloo - cover

    Der Morgen von Waterloo

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    "Die Weltminute von Waterloo" ein Teil von Stefan Zweigs "Sternstunden der Menschheit", eine Sammlung historischer Prosa-Miniaturen. Dieser Teil handelt von Napoleons berühmter Schlacht und ist in acht spannende Kapitel unterteilt.Der durch den tagelangen Regen aufgeweichte Boden erschwert es, die Truppen beisammen zu halten. Doch kurz vor der Schlacht weiß Napoleon genau, was er zu tun hat, um den Kampfgeist seines Heeres zu wecken.-
    Show book
  • Reigen - cover

    Reigen

    Arthur Schnitzler

    • 0
    • 0
    • 0
    Die als „Reigen“ betitelten zehn Dialoge werden wegen ihrer angeblichen Unsittlichkeit von der Zensur verboten. Die erste Buchausgabe wird 1903 in Wien und Leipzig veröffentlicht. In zehn Dialogen gestaltet Schnitzler die Gespräche von Paaren vor und nach dem Geschlechtsakt. Jede der zehn Personen nimmt mit einem Partner an zwei „davor“ und „danach“ geführten Gesprächen teil, bis sich beim Zusammentreffen der letzten mit der ersten Person der „Reigen“ schließt. Die zehn Personen entstammen den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten: Dirne und Soldat, Soldat und Stubenmädchen, Stubenmädchen und junger Herr, junger Herr und junge Frau, junge Frau und Ehemann, Ehemann und süßes Mädel, süßes Mädel und Dichter, Dichter und Schauspielerin, Schauspielerin und Graf, Graf und Dirne. Je nach Person und Umständen des Zusammentreffens unterscheiden sich die Dialoge, in denen Schnitzler Verhaltensklischees vorführt. Der formalen Gleichheit der Situationen entspricht eine substantielle: die völlige Abwesenheit von Liebe, von jeder menschlichen Beziehung, die über den rein sexuellen Kontakt hinausgeht.
    Show book
  • Als die hellen Nächte waren - cover

    Als die hellen Nächte waren

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Als die hellen Nächte waren, Erzählung von Peter Rosegger: Der Sommer war heiß gewesen. Das Moos des Waldbodens war fahl und spröde geworden, und zwischen den Halmgerippen der Gräser sah man auf den grauen Erdboden. Neben den dürren Nadeln des Waldbodens lagen tote Ameisen und Käfer. Die Steine in den Betten der Bäche waren trocken und weiß wie Elfenbein. Wo dazwischen noch ein Tümplein stand, da starb darin eine Forelle oder ein anderes Tier des Wassers.
    Show book