Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Sämtliche Werke (Über 190 Titel in einem Buch) - Bereicherte Ausgabe Die zeitlose Magie von Shakespeares Worten und Sprache - cover

Sämtliche Werke (Über 190 Titel in einem Buch) - Bereicherte Ausgabe Die zeitlose Magie von Shakespeares Worten und Sprache

William Shakespeare

Translator Christoph Martin Wieland, Ludwig Tieck, Karl Kraus, Karl Simrock, Franz Dingelstedt, Wolf Graf Baudissin, Friedrich Gundolf, August Wilhelm von Schlegel, Ferdinand Freiligrath, Dorothea Tieck, Max Josef Wolff

Publisher: Good Press

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

William Shakespeares "Sämtliche Werke" präsentiert eine beeindruckende Sammlung über 190 Titel, die das gesamte Spektrum seines literarischen Schaffens umfasst. Diese umfassende Anthologie zeigt Shakespeares bemerkenswerte Fähigkeit, komplexe menschliche Emotionen und gesellschaftliche Themen in zeitlosen Dramen, Gedichten und Sonetten zu erfassen. Der unverwechselbare Sprachstil, der von poetischer Schönheit und tiefgreifenden Charakterstudien geprägt ist, verleiht seinen Werken eine universelle Relevanz und macht sie zu einem zentralen Bestandteil der englischen Literaturgeschichte.

In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:
- Eine umfassende Einführung skizziert die verbindenden Merkmale, Themen oder stilistischen Entwicklungen dieser ausgewählten Werke.
- Die Autorenbiografie hebt persönliche Meilensteine und literarische Einflüsse hervor, die das gesamte Schaffen prägen.
- Ein Abschnitt zum historischen Kontext verortet die Werke in ihrer Epoche – soziale Strömungen, kulturelle Trends und Schlüsselerlebnisse, die ihrer Entstehung zugrunde liegen.
- Eine knappe Synopsis (Auswahl) gibt einen zugänglichen Überblick über die enthaltenen Texte und hilft dabei, Handlungsverläufe und Hauptideen zu erfassen, ohne wichtige Wendepunkte zu verraten.
- Eine vereinheitlichende Analyse untersucht wiederkehrende Motive und charakteristische Stilmittel in der Sammlung, verbindet die Erzählungen miteinander und beleuchtet zugleich die individuellen Stärken der einzelnen Werke.
- Reflexionsfragen regen zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der übergreifenden Botschaft des Autors an und laden dazu ein, Bezüge zwischen den verschiedenen Texten herzustellen sowie sie in einen modernen Kontext zu setzen.
- Abschließend fassen unsere handverlesenen unvergesslichen Zitate zentrale Aussagen und Wendepunkte zusammen und verdeutlichen so die Kernthemen der gesamten Sammlung.
Available since: 12/06/2023.
Print length: 3844 pages.

Other books that might interest you

  • Judäa und die Juden (Das Römische Imperium der Caesaren Band 11) - cover

    Judäa und die Juden (Das...

    Theodor Mommsen

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Geschichte des jüdischen Landes ist so wenig die Geschichte des jüdischen Volkes wie die Geschichte des Kirchenstaates die der Katholiken; es ist ebenso erforderlich, beides zu sondern wie beides zusammen zu erwägen.
    Die Juden im Jordanland, mit welchen die Römer zu schaffen hatten, waren nicht dasjenige Volk, das unter seinen Richtern und Königen mit Moab und Edom schlug und den Reden des Amos und Hosea lauschte.
    Theodor Mommsen erhielt als erster Deutscher 1902 den Nobelpreis für Literatur.
    Show book
  • Die Sünde - cover

    Die Sünde

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Sünde ist eine Erzählung des russischen Schriftstellers Anton Tschechow: Der Kollegienassessor Migujew blieb während seines Abendspazierganges an einer Telegraphenstange stehen und seufzte tief auf. Genau an dieser Stelle hatte ihn vor einer Woche, als er von einem Spaziergang heimkehrte, sein früheres Zimmermädchen Agnia eingeholt und ihm wütend zugerufen...
    Show book
  • Die kluge Bauerntochter - Märchenstunde Folge 130 (Ungekürzt) - cover

    Die kluge Bauerntochter -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Bauer findet in einem vom König geschenkten Acker einen goldenen Mörser. Da er den dazugehörigen Stößel nicht findet, rät ihm seine Tochter davon ab, den Mörser ohne den Stößel dem König zu bringen. Der Bauer tut es trotzdem und wird sogleich gefangen gesetzt, weil der König ihm vorhält, den Stößel unterschlagen zu haben. Erst nachdem die Bauerntochter den König von ihrer Klugheit überzeugt, indem sie eine vermeintlich unlösbare Aufgabe löst, lässt dieser den Bauern wieder frei, heiratet die Bauerntochter und macht sie zur Königin. Jahre später setzt die frühere Bauerntochter und jetzige Königin ihre Klugheit wieder ein, um einem Pferdebesitzer im Streit mit einem Ochsenbauern zu seinem Recht zu verhelfen, mischt sich dadurch aber in die Rechtsprechung des Königs ein, weswegen dieser sie verstößt. Er gesteht ihr aber noch zu, dasjenige aus dem Königsschloss mit in ihr Bauernhaus zu nehmen, was ihr "das Liebste" ist. Die Königin versetzt ihren Mann in einen tiefen Schlaf und nimmt ihn, der ihr "das Liebste" geworden ist, mit sich in ihr Bauernhaus. Als der König dort wieder erwacht, erkennt er erst, wie groß die Liebe seiner Frau. tatsächlich ist; er nimmt sie - zu Tränen gerührt - zurück mit auf das Schloss und lässt sich erneut mit ihr vermählen. "Und sie werden ja wohl noch auf den heutigen Tag leben".
    Show book
  • Der Graf von Antwerpen - cover

    Der Graf von Antwerpen

    Giovanni Boccaccio

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Graf von Antwerpen geht einer falschen Anschuldigung wegen in die Verbannung und lässt seine zwei Kinder an verschiedenen Orten in England. Als er später unerkannt zurückkehrt, findet er beide in glücklicher Lage. Er zieht als Stallknecht mit dem Heere des Königs von Frankreich, seine Unschuld wird entdeckt, und er gewinnt seine frühere Stellung wieder.
    Giovanni Boccaccio wurde 1313 in Paris geboren. Er entstammt einer Liaison eines florentinischen Kaufmanns mit einer französischen Adligen. Boccaccio wuchs in Florenz auf und begann dort eine kaufmännische Lehre, die ihn 1330 nach Neapel führte. 1332 gab er den Kaufmannsberuf auf, um sich dem Studium der Rechte zu widmen. Er verbrachte einige Jahre am Königshof in Neapel und begann dort seine dichterische Laufbahn. 1340 kehrte er nach Florenz zurück, wo er das Amt eines Richters und Notars antrat. Diplomatische Missionen führten ihm 1365 zu Papst Urban V. und 1367 nach Rom. 1373 hielt er noch Vorlesungen über Dantes „Göttliche Komödie“, dann zog er sich auf sein Landgut bei Florenz zurück, wo er am 21.12.1375 starb.
    Show book
  • Die Erzählung des Obergärtners - cover

    Die Erzählung des Obergärtners

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Als er erwiderte, er sei satt, schenkten sie ihm einen warmen Mantel und begleiteten ihn unmittelbar bis zur Stadt, glücklich, dass das Schicksal ihnen Gelegenheit gegeben hatte, wenigstens mit etwas diesem hochherzigen Mann ihre Dankbarkeit abzustatten.
    Show book
  • Der Kuss - cover

    Der Kuss

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Was passiert, wenn ein russischer Offizier von „unbestimmtem Äußeren“, der weder einen nennenswerten Bart vorweisen noch mit sonstigen männlichen Attributen glänzen kann, unvermutet und ganz aus Versehen von einer Frau geküsst wird?
    Geboren wurde Anton Tschechow (auch Čechov) 1860. Sein Großvater war Leibeigener gewesen, sein Vater ein kleiner Kaufmann, der Bankrott machte. Die Familie musste ihr Haus in Südrussland verkaufen und zog nach Moskau. Anton blieb als Dienstbote im Haus, das seiner Familie gehört hatte. Dank eines Stipendiums begann er drei Jahre später in Moskau Medizin zu studieren. Unter Pseudonym schrieb er kleine Erzählungen für Satirezeitschriften. Auch als praktizierender Arzt schrieb er weiter, mit wachsendem Erfolg. Zeitgleich mit der Aushändigung seines Ärztediploms 1884 erscheint sein erster Erzählungsband. Im Winter des Jahres treten erstmals Lungenblutungen auf. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Sie lebten wegen der Theaterverpflichtungen Olgas selten zusammen und schrieben sich viele Briefe. Nachdem er 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den „Drei Schwestern“ zu schreiben. 1903 hat er wieder eine schwere Lungenblutung. Er überlebt nur knapp. Trotz Warnungen seines Arztes nimmt er fast täglich an den Proben seines neuen Stückes teil. Am 2. Juli 1904 stirbt der 44-jährige Tschechow im deutschen Badenweiler, wo er sich einer Kur unterziehen sollte, an den Folgen mehrerer Herzanfälle. Seine letzten Worte waren: „Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken.“
    Show book