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Caroline und Wilhelm von Humboldt - Lebensglück in Rom - cover

Caroline und Wilhelm von Humboldt - Lebensglück in Rom

Rengha Rodewill

Verlag: artesinex

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Beschreibung

Ein einzigartiges Zeugnis der Goethezeit: Der umfangreiche Briefwechsel zwischen Caroline und Wilhelm von Humboldt offenbart die Entwicklung zweier außergewöhnlicher Persönlichkeiten zwischen Spätaufklärung, Klassik und Romantik. Während Wilhelm als Diplomat in Rom, Wien und London wirkte, entfaltete sich Caroline zu einer bedeutenden Intellektuellen ihrer Zeit.
Besonders faszinierend ist die Geschichte um den mystischen Brunnen des Calixtus – den »Pozzo« –, den Caroline in Rom für 150 Skudi erwarb und der heute noch im Atrium des Schlosses Tegel in Berlin steht. Dieses als »Humboldtschloss« bekannte Elternhaus der Gebrüder Humboldt wurde zum kulturellen Mittelpunkt ihrer Zeit.
Im geistigen Umfeld der Humboldts begegnen wir bedeutenden
Zeitgenossen wie Bettina von Arnim, die als Verkörperung des romantischen Zeitgeistes mit Goethe, Beethoven und führenden Komponisten in Verbindung stand. Aus den fast tausend erhaltenen Briefen entsteht eine eindrucksvolle Doppelbiografie, die nicht nur von persönlicher Entwicklung erzählt, sondern auch die kulturellen und politischen Strömungen ihrer Epoche lebendig werden lässt. Anna von Sydows meisterhafte Edition eröffnet einen intimen Einblick in
ein faszinierendes Kapitel der deutschen Geistesgeschichte.
Verfügbar seit: 30.06.2025.
Drucklänge: 346 Seiten.

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    „Wie eine ‚Vague de fond‘ macht die Erzählung sich auf zu Wut und Vergeltung, besinnt sich dann aber, daß sie nur Welle zu sein hat, wie Millionen andere Wellen, und verschwimmt leise ‚wie eine Träne im Ozean‘. Wie ein Schluchzen, wie ein Schluchzen nur, nach den wilden Racheschreien und den gellenden Totenklagen der Jahrhundertmitte.“ (Lex Jacoby, Les Cahiers luxembourgeois, 1996) 
    „In Der Letzte vom Bayrischen Platz erzählt Margret Steckel, von Erinnerung zu Erinnerung, eine Lebensgeschichte, die von den Anfängen der schlimmen deutschen Jahre über die Schlachtfelder hinaus […] bis in unsere Tage reicht. Ein junger Mann erlebt, wie in Deutschland eine Drachensaat aufgeht, die mit wilden Strassenschlachten und braunen Strassenschlächtern zu einem Weltkrieg führt, in dem auch er mitzuwirken hat. Dabei erfährt er den Abschied, auf Zeit, von Berlin, vom Bayrischen Platz, vom Freundeskreis, aber auch den Abschied auf immer von dem Freund, der mit ihm ins Feld musste.“ (Lex Jacoby, Les Cahiers luxembourgeois, 1996)
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