Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Ihm ist nicht zu trauen! - Dr Norden 50 – Arztroman - cover

Ihm ist nicht zu trauen! - Dr Norden 50 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Publisher: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.

»Der arme Kerl schafft es kaum noch, die Knöpfe an seiner Hose zu schließen. Haare kämmen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit!« Als Felicitas Norden von den Beschwerden ihres jungen Patienten berichtete, wurde ihr das Herz schwer. »Es fällt Kevin schwer, sich an- und auszuziehen, und seine Hände und Beine fühlen sich taub an.« Dr. Daniel Norden saß seiner Frau am Tisch des Cafés ›Schöne Aussichten‹ gegenüber, wo sie sich in ihrer Mittagspause getroffen hatten. Während des Essens – sie hatten sich Flammkuchen und Gemüsequiche schmecken lassen – hatten sie über dies und das geplaudert. Doch jetzt konnte Fee mit ihren Sorgen nicht länger hinter dem Berg halten. »Wie lange ist der Junge jetzt schon bei euch in der Klinik?«, erkundigte sich Daniel und nippte an seinem Kaffee. »Seit zwei Tagen. Er hat mit seiner Mutter Urlaub in Indien gemacht und sich dort laut Meinung eines Kollegen eine Typhus-Infektion eingefangen. Als sich sein Zustand nicht gebessert hat, hat er Kevin in die Klinik eingeliefert.« »Der Junge war nicht geimpft?« Um seiner Missbilligung Ausdruck zu verleihen, zog Dr. Norden eine Augenbraue hoch. »Nein. Und keine Sorge, ich halte das für ebenso verantwortungslos wie du. Aber leider können wir das jetzt nicht mehr ändern.« »Zumal ich nicht dran glauben kann, dass es sich wirklich um Typhus handelt«
Available since: 08/08/2023.
Print length: 100 pages.

Other books that might interest you

  • Die Odyssee - cover

    Die Odyssee

    Homer

    • 0
    • 1
    • 0
    Odysseus, Herrscher von Ithaka, möchte nach einem 10-jährigen Feldzug und dem Sieg gegen Troja in seine Heimat zurückkehren. Die Götter meinen es jedoch nicht gut mit ihm, so dass er lange im Mittelmeer treibt und weit von Heimat entfernt strandet. Währenddessen begibt sich sein mittlerweile volljähriger Sohn auf die Suche nach ihm, da das Haus seiner Mutter von Freiern belagert wird, die darauf trachten, Odysseus zu "beerben". Nach langen Reisen und vielen Abenteuer treffen sich die beiden bei einem Schweinehirt in Ithaka und "beseitigen" die Freier. In diesem Hörspiel hören Sie die Gesänge 1,5,6,8,9,13,14,18,19,21,22 und 23
    Show book
  • Der Teufel und seine Großmutter - Märchenstunde Folge 86 (Ungekürzt) - cover

    Der Teufel und seine Großmutter...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Drei schlecht bezahlte Soldaten desertieren und verstecken sich im Korn. Doch das Heer umzingelt das Feld, bis sie fürchten zu verhungern. Da trägt sie ein Drache hinaus. Der Teufel gibt ihnen eine kleine Peitsche, die Geld macht. Dafür sollen sie nach sieben Jahren ihm gehören, wenn sie nicht ein Rätsel lösen können. Sie leben im Überfluss, aber tun nichts Böses. Schließlich bekommen zwei Angst, sie könnten das Rätsel nicht lösen, doch einer ist sorglos und geht auf Rat einer alten Frau zu einem Steinhaus im Wald. Dort versteckt ihn des Teufels Großmutter, während sie den Teufel über das Rätsel aushorcht: "In der großen Nordsee liegt eine tote Meerkatze, das soll ihr Braten sein; und von einem Walfisch die Rippe, das soll ihr silberner Löffel sein; und ein alter hohler Pferdefuß, das soll ihr Weinglas sein." Der Soldat erzählt es den anderen. Sie stehen dem Teufel Rede und Antwort und dürfen auch die Peitsche behalten.
    Show book
  • Die Totenwacht - cover

    Die Totenwacht

    Marie von Ebner-Eschenbach

    • 0
    • 0
    • 0
    Es war am Ende eines kleinen Dorfes im Marchfeld, das letzte, das ärmlichste Haus. Seine niedrigen Lehmmauern schienen jeden Augenblick aus Scham über ihre Blöße und all ihre zutage gekommenen Gebrechen in sich zusammensinken zu wollen. Das schiefe Strohdach bot nur noch einen sehr mangelhaften Schutz gegen Hitze und Kälte, Sturm und Schnee. Die Eingangstür, die des Schlosses entbehrte, war mit Stricken an den verrosteten Angeln befestigt, klaffte von allen Seiten und hatte längst aufgehört, eine feste Schranke zu bilden zwischen der Straße und dem einzigen Wohnraume der Hütte. Durch eine seiner Fensterluken drang ein schwach flackernder Lichtschein in das Dunkel der Oktobernacht. Er ging von einer Talgkerze aus, die am Fußende eines Sarges brannte. Der Sarg stand noch offen auf einem Schragen mitten in der Stube, und in ihm ruhte die Leiche einer kleinen, alten Frau. Sorgfältig angetan, mit dem Ausdruck seligen Friedens auf dem greisen Gesichte, nahm sie sich fast zierlich aus in ihrem letzten Bette. Ein weißes Tüchlein war um ihren Kopf gewunden und unter dem Kinn zusammengesteckt; die grauen Haare waren glatt gescheitelt, die Hände über der Brust gekreuzt und mit einem Rosenkranz umwickelt.
    Marie von Ebner-Eschenbach: geboren am 13.9.1830 auf Schloss Zdislawic/Mähren, gestorben am 12.3.1916 in Wien, stammte väterlicherseits aus altösterreichischem, mütterlicherseits aus norddeutsch-protestantischem Geschlecht. Sie heiratete 1848 ihren Vetter Moritz, Professor an der Ingenieur-Akademie in Wien, später Feldmarschallleutnant und Mitglied der Akademie der Wissenschaften; die Ehe blieb kinderlos. Sie lebten 1848-1850 in Wien, bis 1856 in Klosterbruck bei Znaim, danach in Wien und Zdislawic. 1879 machte sie eine Uhrmacher-Ausbildung. 1898 wurde sie mit dem höchsten Zivilorden Österreichs, dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur, ausgezeichnet und war 1900 erster weiblicher Ehrendoktor der Wiener Universität.
    Show book
  • Ein Landjunker - cover

    Ein Landjunker

    Nikolai Gogol

    • 0
    • 0
    • 0
    Schon wieder etwas neues, ein Bienenzüchter der zur Feder greift. Man hat den Gänsen noch zu wenig Federn ausgerupft und zu wenig Lumpen zu Papier geweiht...
    Show book
  • Die Griechin und das Pendel - cover

    Die Griechin und das Pendel

    Matteo Bandello

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine humorvolle Geschichte aus dem lustvollen Leben im Mittelalter ... die unanständigen Geschichten von den Gattinnen, die ihren Männern Hörner aufsetzen, von den Frauen, die sich mit Brüdern, Schwägern, Vettern und anderen Blutsverwandtschaften mischen. Von den Männern, die nicht weniger sündigen als die Weiber, die ihr Weib allein im Bette vor Kälte erfrieren lassen und ehebrecherisch anderen Weibern nachlaufen.
    Als unsere venetianischen Ratsherren beschlossen hatten, die Gräben unserer festen Stadt Crema reinigen zu lassen, erteilten sie allgemein die Erlaubnis, dass jedermann dort nach Belieben fischen durfte. Da gab es Leute genug, die in den Graben stiegen und eine große Menge von Fischen davontrugen. Während sich die vielen Menschen, ohne Hosen oder ganz nackend, auf mancherlei Weise in den Gräben tummelten, saß eine Dame, die Frau des Einnehmers vom Ombranischen Tor, auf der Brückenmauer und hatte wunderbaren Spaß daran, den Fischenden zuzusehen und zu beobachten, wie ihnen da und dort ein Fisch aus den Händen glitt und was für Lärm sie miteinander schlugen.
    Matteo Bandello (geb. um 1485 in Italien, gestorben 1561 in Agen, Frankreich, verfasste zahlreiche Novellen nach dem Vorbild Giovanni Boccaccios. Einige davon dienten William Shakespeare als Vorlage für seine Dramen, davon die wichtigste die Novelle über den tragischen Tod zweier unglücklich Leibender „Romeo und Giulietta“.
    Show book
  • Don Quijote (Buch 5) - cover

    Don Quijote (Buch 5)

    Miguel de Cervantes

    • 0
    • 0
    • 0
    So endigte der Gefangene seine Erzählung, und Don Fernando sagte: »Wahrlich, Herr Kapitän, die Art, wie Ihr Eure Begebenheiten erzählt habt, ist so, dass sie dem Wunderbaren der Geschichte selber gleichkömmt; alles ist höchst seltsam und voller Zufälle, die den Zuhörer in Erstaunen setzen, und das Vergnügen, welches wir im Anhören empfunden haben, ist so groß, dass, wenn uns auch der Morgen in dieser Erzählung überraschen sollte, wir uns doch freuen würden, wenn sie von neuem anfinge.« Don Antonio und die übrigen sagten das nämliche und boten sich zu allen Diensten an, mit so freundschaftlichen und aufrichtigen Versicherungen, dass der Kapitän über ihr Wohlwollen großes Vergnügen empfand. Am meisten freundschaftlich war Don Fernando, der ihn einlud, ihm zu folgen, weil er veranstalten wolle, dass sein Bruder, der Marques, bei der Taufe der Zoraida Pate wäre, und dass er ihn so unterstützen wolle, dass er in seine Heimat mit allem Ansehen zurückkehren könne, wie es einem Manne von seinem Stande zukomme. Der Gefangene dankte mit vieler Höflichkeit für alle diese Anerbietungen, doch lehnte er es zugleich ab, irgendetwas davon anzunehmen.
    Das Buch erzählt die Geschichte der gleichnamigen Hauptperson, eines verarmten Junkers, der durch die Lektüre unzähliger Ritterromane den Verstand verliert und beschließt, nun selbst als Ritter auszuziehen, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, wie er gelesen, die fahrenden Ritter übten, das heißt jegliche Art von Unbill wiedergutzumachen und sich in Gelegenheiten und Gefahren zu begeben, durch deren Überwindung er ewigen Namen und Ruhm gewinnen würde.“ Don Quijote holt seinen alten Klepper aus dem Stall, gibt ihm den klangvollen Namen Rosinante, stellt sich notdürftig eine Rüstung zusammen und bricht auf.
    Show book