Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Ende einer Arztkarriere? - Dr Norden Extra 203 – Arztroman - cover

Ende einer Arztkarriere? - Dr Norden Extra 203 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Publisher: Blattwerk Handel GmbH

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Nun gibt es eine Sonderausgabe – Dr. Norden Extra

Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.

»Das hätte nicht passieren dürfen, es tut mir leid.« Wasser spritzte in das Chromwaschbecken. Dr. Daniel Norden stellte den Wasserhahn ab. Benjamin Gruber stand in der Tür zum Operationsbereich. Er hatte die Hände in die Kitteltaschen gesteckt und wagte es kaum, den Rücken seines Chefs Dr. Norden anzusehen. Daniel trocknete sich die Hände ab. Er warf das sonnengelbe Handtuch in den Wäscheeimer in der Ecke. Dann drehte er sich zu dem jungen Assistenzarzt um. »Neulich haben Sie die Operationsassistenz auch dem Kollegen überlassen. Was ist eigentlich los mit Ihnen? Sie sind doch kein blutiger Anfänger mehr.« Benjamin wusste genau, was los war mit ihm. Sagen wollte er es trotzdem nicht. Nicht, bevor er herausgefunden hatte, welche Ursache seine Beschwerden hatten. Er zuckte mit den Schultern. »Keine Ahnung.« Daniel drückte auf den Spender mit der Handcreme. Sensitiv und entzündungshemmend.
Available since: 02/25/2024.
Print length: 100 pages.

Other books that might interest you

  • Der Sargmacher - cover

    Der Sargmacher

    Alexander Pushkin

    • 0
    • 0
    • 0
    Die letzten Habseligkeiten des Sargmachers Adrian Prochorow waren auf den Leichenwagen gelegt, und ein Paar magerer Pferde schleppte diesen zum vierten Mal von der Basmannaja in die Nikitskaja, wohin der Sargmacher mit seinem ganzen Haushalt umzog. Er machte seinen Laden zu, nagelte eine Anzeige an die Tür, dass das Haus zu verkaufen und zu vermieten sei, und begab sich zu Fuß nach seiner neuen Wohnung. Als er sich dem gelben Häuschen näherte, das schon lange seine Phantasie gereizt und das er endlich für eine bedeutende Summe erworben hatte, fühlte der alte Sargmacher mit Erstaunen, dass sein Herz sich gar nicht freute.
    Alexander Puschkin wurde am 06.06.1799 in Moskau geboren, gestorben am 10.02.1837 in St. Petersburg. Puschkin stammte väterlicherseits aus einem alten Adelsgeschlecht, sein Urgroßvater mütterlicherseits war ein äthiopischer Sklave, der dem Zaren Peter dem Großen geschenkt und sein Patenkind wurde. Nach dem Abschluss des Lyzeum 1817 wurde Puschkin in St. Petersburg als Beamter im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten angestellt. Er interessierte sich stark für das Theater, wurde Mitglied literarischer Gesellschaften und setzte sich für die Weiterentwicklung der russischen Sprache ein. Beeinflusst von den Ideen der französischen Revolution griff er in politischen Spottgedichten den Zaren und einige Minister an und wurde deshalb 1820 nach Südrussland verbannt. In der Verbannung schrieb Puschkin seine romantische Poeme „Der Gefangene im Kaukasus“ (1821), „Die Zigeuner“(1924) und „Die Raubbrüder“. Nach dem Tod des Zaren Alexander I. 1825 wurde Puschkin begnadigt und durfte wieder nach Moskau und St. Petersburg zurückkehren. Wegen Puschkins Verbindung zu den Dekabristen (adeligen Rebellen, die wegen ihres Protestes gegen das absolutistische Regime verfolgt wurden), wurde nicht nur seine Arbeit, sondern auch sein Leben streng überwacht. 1830 beendet er sein bedeutendstes Werk, das Versepos Eugen Onegin, das er 1825 begonnen hatte. Im Jahr 1831 heiratete er Natalia Gontscharowa, mit der er vier Kinder hatte. Das Paar zog nach Petersburg, wo es nur durch Unterstützung von Gontscharowas wohlhabender Verwandtschaft am mondänen Leben des Zarenhofes teilnehmen konnte. Im Winter des Jahres 1837 duelliert er sich in Folge einer Intrige mit dem französischen Gardeoffizier George d'Anthès, wird dabei schwer verletzt und stirbt zwei Tage später an den Folgen der erlittenen Schussverletzung.
    Show book
  • Romanzen II - cover

    Romanzen II

    Heinrich Heine

    • 0
    • 0
    • 0
    Romanzen II ... diese Ausgabe kann ich dem überrheinischen Publikum nicht zuschicken, ohne sie mit freundlichsten Grüßen in ehrlichster Prosa zu begleiten. Ich weiß nicht, welches wunderliche Gefühl mich davon abhält, dergleichen Vorworte, wie es bei Gedichtsammlungen üblich ist, in schönen Rhythmen zu versifizieren. Seit einiger Zeit sträubt sich etwas in mir gegen alle gebundene Rede, und wie ich höre, regt sich bei manchen Zeitgenossen eine ähnliche Abneigung. Es will mich bedünken, als sei in schönen Versen allzu viel gelogen worden, und die Wahrheit scheue sich, in metrischen Gewanden zu erscheinen. – Heinrich Heine
    Inhalt: Der Traurige / Bergstimme / Zwei Brüder / Der arme Peter / Lied des Gefangenen / Die Grenadiere / Die Botschaft / Die Heimführung / Don Ramiro / Belsazer / Die Minnesänger / Die Fensterschau / Der wunde Ritter / Wasserfahrt / Liedchen von der Reue / An eine Sängerin / Lied von den Dukaten / Paderborner Heide / Lebensgruß / Wahrhaftig
    Show book
  • Erste Liebe - cover

    Erste Liebe

    Iwan S. Turgenjew

    • 0
    • 0
    • 0
    Es ist die Stunde nach Mitternacht. Die Gäste haben sich längst verabschiedet. Nur der Hausherr und zwei Freunde sitzen noch zusammen und ihre Gespräche schweifen weit in die Vergangenheit, in die Zeit ihrer ersten Liebe ... Erste Liebe ist eine wunderbare Erzählung. Ein Mann erzählt im Rückblick seine erste Liebe, die er mit 16 Jahren erfahren hat. Tief greifend ist die Beschreibung der Gefühle und Eindrücke des jungen Mannes, die in der kurzen Zeit auf ihn einstürzen. Facettenreich werden die auftretenden Charaktere beschrieben. Ein Wechselbad zwischen Bewunderung, Unterwerfung, Verzweiflung und Glückseligkeit.
    Iwan S. Turgenjew wurde am 9. November 1818 als Sohn eines Adeligen auf dem Gut Spasskoje in Orel geboren. Er studierte in Moskau, Sankt Petersburg und Berlin (1838-1841), wo er mit dem Philosophie Georg Wilhelm Friedrich Hegels in Berührung kam. Bevor er sich der Literatur zuwandte, war Turgenjew kurzzeitig als Staatsbeamter in Sankt Petersburg tätig. Sein literarischer Erstling, das Gedicht Paraša (1843), wurde von der Kritik gut aufgenommen. In den nächsten Jahren tat sich Turgenjew als Verfasser von Erzählungen hervor. Dabei wurde das Leid der in Leibeigenschaft lebenden Bauern, wie er es auf dem elterlichen Gut hatte beobachten können, zum zentralen Thema. Turgenjew beteiligte sich auch an der ideologischen Kontroverse zwischen zwei Gruppen der russischen Intelligenzija, die sich in Befürworter einer Verwestlichung des Landes nach europäischem Vorbild (Westler) und in eine Gruppe von Orthodoxen (Slawophile) spaltete. Er selbst ergriff Partei für die Westler, was eine scharfe Kontroverse mit Fjodor Michailowitsch Dostojewski zur Folge hatte. Seit 1855 hielt Turgenjew sich zumeist in Frankreich und Deutschland auf: Nach Frankreich zog es ihn nicht zuletzt wegen seiner Liebe zu der berühmten Opernsängerin Pauline Viardot. In Deutschland lernte Turgenjew Theodor Storm und Gustav Freytag kennen. In Paris, wo er sich nach 1871 niederließ, traf er u. a. mit George Sand, Gustave Flaubert, Émile Zola, Prosper Mérimée und Henry James zusammen. Er starb am 3. September 1883 in Bougival bei Paris. Einer der bedeutendsten russischen Autoren des 19. Jahrhunderts. Seine Romane, Erzählungen und Dramen sind von großer atmosphärischer Dichte und stilistischer Meisterschaft.
    Show book
  • In der Schlucht - cover

    In der Schlucht

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Anissim trat an sie heran und berührte mit den Lippen leise, kaum merklich, ihre Wange. „Leb wohl!“, sagte er.
    Und sie lächelte auf sonderbare Art, ohne ihn anzusehen; in ihrem Gesicht zuckte es, und allen wurde es irgendwie leid um sie. Anissim setzte sich auch mit einem Anlauf hin und stemmte die Hände in die Seiten; denn er hielt sich für schön.
    Show book
  • Der Graf von Monte Christo - Gekürzte Ausgabe - cover

    Der Graf von Monte Christo -...

    Alexandre Dumas

    • 0
    • 0
    • 0
    Der junge Seemann Edmond Dantes aus Marseille wird unschuldig in die Kerker der berüchtigten Festungsinsel If verschleppt. Von seinem merkwürdigen Mithäftling Abbe Faria erbt er ein riesiges Vermögen. Wie durch ein Wunder kann er nach 14 Jahren fliehen und kehrt als Graf von Monte Christo zurück. Die Verräter, die ihn einst in den Kerker brachten, sind inzwischen reiche und angesehene Bürger der Stadt Paris geworden. Er gewinnt ihr Vertrauen und bereitet einen grausamen Rachefeldzug vor. Alexandre Dumas' fesselnder Roman ist bis heute einer der romantischsten unter den großen Klassikern der Abenteuerliteratur geblieben.
    Show book
  • Europa hilf! - cover

    Europa hilf!

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Gedicht über die Eroberung Konstantinopels und die Zurückhaltung Europas! "Europa, hilf!" gehört zu dem Gedicht "Die Eroberung von Byzanz" und erzählt die Geschichte der Belagerung von Konstantinopel durch Sultan Mehmed II. Durch eine vergessene Pforte gelang es den Kriegern, in die Stadt einzudringen. "Europa, hilf!" ist der siebte Teil in diesem Gedicht und erzählt von der Gefahr für die Angegriffenen, die nur noch durch Europas Hilfe gerettet werden können. In dem Gedicht wird angedeutet, dass Europa hätte eingreifen können. Bis heute gibt es keine Einigung über die Gründe der Eroberung, weshalb sie bis heute ein Mysterium bleibt. Das Gedicht gehört zu Stefan Zweigs Miniatursammlung "Sternstunde der Menschheit".-
    Show book