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Ein Mädchen spielt die erste Geige - Sophienlust 519 – Familienroman - cover

Ein Mädchen spielt die erste Geige - Sophienlust 519 – Familienroman

Judith Parker

Publisher: Blattwerk Handel GmbH

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Summary

Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.

Die Morgensonne am wolkenlosen Himmel überschüttete Sophienlust mit einem rotgoldenen Licht, und der Nebel über den Wiesen verwandelte sich in glitzernde Tautropfen. Der Frühlingstag versprach wunderschön zu werden. Lena erschien auf der Terrasse, um das Staubtuch auszuschütteln. Tief atmete sie den schweren, süßen Fliederduft ein. Ein kleines Lächeln erhellte ihr runzliges Gesicht. Erinnerungen wurden in ihr wach. Erinnerungen an eine längst entschwundene Zeit, an die Zeit, als sie ihren Dienst bei Sophie von Wellentin eben angetreten hatte. Um die gleiche Zeit waren auch die Köchin Magda und der damalige Verwalter Justus nach Sophienlust gekommen. Viele Jahre lang hatten diese drei Freud und Leid mit ihrer Herrschaft geteilt und schließlich schluchzend am Grab der alten Dame, Sophie von Wellentin, gestanden. Misstrauisch hatten sie danach die neuen Erben erwartet. Doch als sie Denise von Wellentin, die heutige Frau von Schoenecker, und deren damals fünfjährigen Sohn Dominik, den Urenkel der Verstorbenen kennengelernt hatte, waren ihre Herzen den Erben sogleich zugeflogen. Anfänglich hatte es ihnen zwar gar nicht gepasst, dass das Herrenhaus in ein Kinderheim umgestaltet worden war, heute wäre es ihnen ohne die lärmende Fröhlichkeit der Kinder undenkbar. Sie waren noch einmal jung geworden mit den Kindern. »Lena, du träumst ja mit offenen Augen!« Erschrocken fuhr die alte Frau herum. »Ach, du bist es, Nick! Guten Morgen, mein Junge. Du hast mich aber erschreckt«, fügte sie lächelnd hinzu. »Das tut mir aber leid, Lena.
Available since: 01/28/2025.
Print length: 100 pages.

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