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Jüdische Geschichten - cover

Jüdische Geschichten

Isaac Loeb Peretz

Traductor Alexander Eliasberg

Editorial: DigiCat

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Sinopsis

"Jüdische Geschichten" von Isaac Loeb Peretz ist eine Sammlung einprägsamer Erzählungen, die die jüdische Kultur und das Leben der jüdischen Gemeinschaft in Osteuropa zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebendig werden lassen. Peretz, ein Meister des Erzählens, kombiniert lyrische Sprache mit tiefgründiger Symbolik und reflektiert über identitätsstiftende Themen wie Tradition, Glaube und die Herausforderungen der Moderne. Seine Geschichten sind eingebettet in den historischen Kontext der jüdischen Diaspora, wodurch sie sowohl zeitlos als auch kontextuell relevant erscheinen. Der Autor verwendet oft folkloristische Elemente und mythologische Anspielungen, um universelle menschliche Erfahrungen zu beleuchten. Isaac Loeb Peretz, einer der bedeutendsten jüdischen Schriftsteller seiner Zeit, wurde 1852 in Zamość geboren und war ein Pionier der modernen jiddischen Literatur. Er setzte sich für die Wiederbelebung der jiddischen Sprache und Kultur ein und inspiriert durch sein eigenes Leben und die Herausforderungen seiner Gemeinschaft, stellte er die menschliche Erfahrung in den Vordergrund. Peretz erlebte die Veränderungen, die durch die politischen Umwälzungen in Europa hervorgerufen wurden, und nutzte sein Werk als Plattform, um das Judentum und seine komplexen Nuancen zu erforschen. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für jüdische Literatur und Kultur interessieren. Peretz' meisterhafte Erzählweise bietet nicht nur eine fesselnde Lektüre, sondern auch tiefgehende Einsichten in die jüdische Identität und das gesellschaftliche Leben zu seiner Zeit. "Jüdische Geschichten" fordert den Leser auf, über eigene Identität und kulturelle Zugehörigkeit nachzudenken und ist somit eine essentielle Bereicherung für jede Bibliothek.
Disponible desde: 14/11/2022.
Longitud de impresión: 55 páginas.

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    Granatäpfel, köstlich und nahrhaft, heißen auf Hebräisch Rimonim. Dasselbe Wort verwenden Israelis auch, wenn von Handgranaten die Rede ist. Die deutsche Übersetzung könnte also passender nicht sein. Es ist, als hätte der Granatapfel zwei untrennbar miteinander verknüpfte Seiten: „Apfel“ auf der einen, „Granate“ auf der anderen – Leben und Tod vereint im selben Begriff. Oft habe ich miterlebt, wie plötzlich und unerwartet etwas Schönes in etwas Tragisches zersplittert. Ich durfte aber auch staunen, welch unerwartete Schönheit, ja welch ein Segen aus einer tragischen Situation hervorgehen kann. In Israel liegen Freude und Trauer, Jubel und Verzweiflung, Tod und Leben nah beieinander. Wie nah, das habe ich manchmal kaum fassen können. 
    Dieses Buch lädt ein, in den Jahren meines Dienstes in Israel zu stöbern und dem Herzschlag der Menschen dort auf die Spur zu kommen. Es ist die Annäherung an ein Israel, das mehr ist, als politisch unlösbar, theologisch kontrovers oder in aktuellen Berichterstattungen schwer nachvollziehbar. Vor allem aber ist dieses Buch eine Einladung, zwischen den Zeilen zu lesen und die eigene Entdeckungsreise anzutreten.
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