Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Frau Bovary - Flauberts Meisterwerk - Madame Bovary - cover

Frau Bovary - Flauberts Meisterwerk - Madame Bovary

Gustave Flaubert, Weltgeschichte Klassiker der, Klassiker der Weltliteratur

Publisher: Winterfeld Ebooks

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

"Frau Bovary" ist ein Roman des französischen Schriftstellers Gustave Flaubert, der erstmals 1857 veröffentlicht wurde. Die Geschichte folgt Emma Bovary, einer unzufriedenen Frau, die sich in die Welt der Romane und Illusionen flüchtet, um ihrem langweiligen Leben auf dem Land zu entkommen. Sie beginnt eine Affäre und wird von materiellen Begierden und einem ständigen Verlangen nach einem aufregenderen Dasein verzehrt. Flauberts meisterhafte Erzählung untersucht die menschlichen Schwächen und die destruktive Natur von Träumen, die außerhalb der Realität liegen. "Frau Bovary" gilt als einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur und als Höhepunkt des Realismus.
Available since: 02/19/2024.
Print length: 100 pages.

Other books that might interest you

  • Der kleine Lord - cover

    Der kleine Lord

    Frances Hodgson Burnett

    • 0
    • 0
    • 0
    Cedric Errol, ein kleiner Junge aus den USA mit strikt republikanischer Umwelt, wird von seinem kaltherzigen englischen Großvater, dem Earl of Dorincourt, trotz der standeswidrigen Ehe seines verstorbenen Vaters als einziger Nachfolger für den Grafentitel bei sich aufgenommen und aufgezogen. Seine Mutter, eine „bürgerliche“ Näherin, darf das Anwesen aufgrund von Voreingenommenheit und Standesdünkel des Earl nicht betreten, wodurch sehr viele Spannungen zwischen den Betroffenen entstehen. Am Ende jedoch schafft es Cedric, der jetzt den Titel (little) „Lord Fauntleroy“ trägt, dass sein Großvater Liebe und Großzügigkeit zeigt und seine Mutter akzeptiert.
    Show book
  • Angst (Ungekürzt) - cover

    Angst (Ungekürzt)

    Stefan Zweig

    • 0
    • 1
    • 0
    Irene Wagner führt als Ehefrau eines erfolgreichen Anwalts und Mutter zweier Kinder ein im Grunde genommen nahezu perfektes und glückliches bürgerliches Leben. Von der Gleichförmigkeit ihres sorgenlosen und überraschungsarmen Alltags jedoch zunehmend gelangweilt stürzt sie sich in ein Liebesabenteuer mit einem Pianisten. Eine neidische Mitwisserin, die Irene bei einem ihrer heimlichen Besuche ertappt, versucht aus dieser Affäre einer wohlhabenden Dame Kapital zu schlagen. Sie erpresst Irene. Als die Erpresserin ihre verdeckten Versuche zunehmend in die Privatsphäre von Irene hineinträgt, steigert sich ihre Angst vor Entdeckung bis zur Neurose. Die unsichtbare Schlinge um ihren Hals zieht sich immer enger.
    Show book
  • Des Teufels rußiger Bruder - Märchenstunde Folge 97 (Ungekürzt) - cover

    Des Teufels rußiger Bruder -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der abgedankte Soldat Hans streift mittellos und hungrig durch den Wald, bis er dem Teufel begegnet. Dieser bietet ihm eine siebenjährige Anstellung als Hausknecht in der Hölle an unter der Bedingung, dass er sich während der gesamten Zeit weder waschen noch frisieren darf. Der Soldat willigt ein und muss das Höllenfeuer schüren, Ordnung halten und Kehrdreck hinter die Tür tragen. Dabei verbietet der Teufel ihm streng, in die Höllenkessel zu schauen, was Hans von Neugier getrieben dann aber dennoch tut. In den Kesseln findet er seinen ehemaligen Unteroffizier, seinen Fähnrich und einen General und heizt daraufhin das Feuer noch mehr an. Deshalb lässt ihn der Teufel auch nach Ablauf der sieben Jahre trotzdem gehen und gibt ihm als Lohn den Rucksack voll Kehrdreck, der zu Gold wird. Den stiehlt ihm ein Wirt, bei dem er sich als "des Teufels rußiger Bruder, und mein König auch" vorstellt. Der Soldat kehrt daraufhin in die Hölle zurück und beklagt sich beim Teufel. Der wäscht und frisiert ihn nun, gibt ihm neues Gold und schickt ihn wieder zum Wirt mit der Drohung, dass dieser an der Stelle des Soldaten in der Hölle arbeiten müsse, wenn er das gestohlene Gold nicht wieder hergebe. Hans ist nun reich und geht heim zu seinem Vater. In schlichter Kleidung zieht er als Spielmann durchs Land, weil er in der Hölle musizieren gelernt hat. Erfreut über seine Musik will schließlich der König des Landes ihm seine älteste Tochter geben, und als diese sich lieber ertränken will, gibt er ihm die Jüngste zur Frau. Hans erbt das Reich.
    Show book
  • Heidi kann brauchen was es gelernt hat - cover

    Heidi kann brauchen was es...

    Johanna Spyri

    • 0
    • 0
    • 0
    Die beiden "Kinderbücher Heidis Lehr- und Wanderjahre" und "Heidi kann brauchen, was sie gelernt hat" der Schweizer Autorin Johanna Spyri (1827-1901) aus den Jahren 1880 und 1881 gehören zu den bekanntesten Kinderbüchern der Welt. Mit ihren Heidi-Büchern schuf Johanna Spyri ein noch heute weit verbreitetes romantisches und idealtypisches Bild der Schweiz.
    Klara möchte Heidi noch im gleichen Herbst auf der Alp besuchen, doch rät der Doktor dringend davon ab, weil sich ihr Gesundheitszustand seit Heidis Abschied verschlechtert hat. Stattdessen reist er selbst auf die Alp, um die Lage zu klären, und wird dort von Heidi freudig empfangen. Auch mit dem Alpöhi versteht sich der Doktor bestens, muss aber wieder nach Frankfurt zurückkehren.
    Den Winter verbringt der Alpöhi wie versprochen in einem zerfallenen Herrenhaus im Dörfli, das er zuvor instand gesetzt hat. Heidi bringt den Geißenpeter mit sanftem Druck dazu, ebenfalls lesen zu lernen. Im darauffolgenden Sommer darf Klara nach einem Kuraufenthalt in Bad Ragaz in die Hütte des Alpöhi. Sie wird auf dem Heuboden einquartiert, auf dem Heidi so viele Jahre geschlafen hat. Wenig begeistert zeigt sich Peter, der eifersüchtig ist, weil Klara nun Heidis ganze Aufmerksamkeit beansprucht.
    Show book
  • Vom klugen Schneiderlein - Märchenstunde Folge 194 (Ungekürzt) - cover

    Vom klugen Schneiderlein -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine stolze Prinzessin gibt ihren Freiern Rätsel auf. Drei Schneider, von denen die zwei älteren sich für sehr klug, aber den dritten für dumm halten, sollen raten, welche Farbe die zwei Haare auf ihrem Kopf haben. Der erste rät Schwarz und Weiß, der zweite Braun und Rot, doch der dritte dann richtig Silber und Gold. Sie will ihn aber nicht und verlangt von ihm, noch eine Nacht bei einem Bären im Stall zuzubringen. Der Schneider bietet ihm Nüsse an und knackt sie mit den Zähnen, gibt ihm aber Steine, die der Bär nicht aufbringt. Dann geigt er ihm vor, dass er tanzen muss. Unter dem Vorwand, ihn zum Geigen zu unterrichten, spannt er seine Tatzen zum Klauenschneiden in einen Schraubstock und schläft dann in Ruhe. Nun muss die Prinzessin mit ihm zur Kirche fahren, doch die zwei neidischen Gefährten befreien den Bären, der hinterherkommt. Der Schneider streckt seine natürlich mageren Beine aus dem Kutschenfenster und ruft ihm zu, das sei der Schraubstock. Der Bär lässt ab. Der Schneider bekommt die Prinzessin.
    Show book
  • Der Jüngling am Bache - Ballade 1803 - cover

    Der Jüngling am Bache - Ballade...

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Jüngling am Bache:
    An der Quelle saß der Knabe,
    Blumen wand er sich zum Kranz,
    Und er sah sie fortgerissen,
    Treiben in der Wellen Tanz.
    Und so fliehen meine Tage,
    Wie die Quelle, rastlos hin!
    Und so bleichet meine Jugend,
    Wie die Kränze schnell verblühn!
    Show book