Poetische Dialoge
Glenn Fouldt
Publisher: BookRix
Summary
Etwas Poesie aus dem Hause Usher. Tiefe Einblicke in die Unendlichkeit. Assoziationsketten. Berlinalenuntauglich. Schlüpfrig, Merkwürdig. Eben Glenn Fouldt.
Publisher: BookRix
Etwas Poesie aus dem Hause Usher. Tiefe Einblicke in die Unendlichkeit. Assoziationsketten. Berlinalenuntauglich. Schlüpfrig, Merkwürdig. Eben Glenn Fouldt.
Ein kurzweiliger Poetry-Slam, bei welchem Lyrik eines weltberühmten Dichters mit semi-akustischen Instrumenten (Gitarren + Bass) und intuitiver Percussion untermalt wird. Ob in der Badewanne, unterwegs, auf Parties oder im Bett - auf dem Abspielmedium Ihrer Wahl "Play-Prozess starten" und die Reise beginnen lassen.... Textinhalt von Johann Wolfgang von Goethe.Show book
Die literarische Begegnung der beiden Dichter, die in Blöcken abwechselnd gelesenen Texte, die Unterschiedlichkeit, sich – was sie eint – schwer sagbaren Dingen über die Dichtung zu nähern, macht die Lesung zu einem besonderen Ereignis. Der Titel der Lesung "Anlegestellen für Helligkeiten" geht zurück auf Farhad Showghis zuletzt bei KookBooks erschienenen Gedichtband. Das Aufleuchten, Aufblitzen des Erkennens und Verstehens, das der Zuhörer bei den Texten erfahren kann, hat ein epiphanisches Moment. Beide nähern sich vorsichtig und suchend dem Kern ihres Sujets an: Farhad Showghi von außen nach innen, durch Beschreibung über die Sinne, tastend und fragend. Was ist sichtbar? Hörbar? Was lässt sich sagen, ohne durch voreiliges Sprechen den Raum des Beschriebenen zu schnell zu schließen? Eckhard Rhode's Texte sind analytisch, reduziert, durchdrungen, nah einem Kern, der sich jedoch nicht greifen lässt, sich entzieht, sich verschiebt. Texte in kleinsten Einheiten, in unvollendeten Zeilen, Verzögerungen, Richtungswechseln.Gemeinsam ist beiden Dichtern die beharrliche Behutsamkeit in der sprachlichen Annäherung an Empfindungen, Wahrnehmungen, Erinnerungen - das Öffnen von Räumen.Show book
Wir tauchen in ein anderes Jahrhundert ein. Es ist die wieder Passionszeit, die Woche vor Ostern. Alles scheint verrückt zu spielen. Doch nichts ist so verrückt, wie die verrückteste Woche, die damals in Jerusalem stattgefunden hat.Show book
Ein Roman, der vor einem Jahrhundert spielt und doch heute wie ein Déjà-vu wirkt.Nach einer wahren Begebenheit in den zwanziger Jahren Hannovers.1922 – Zeit des Aufbruchs. Begeistert befreit sich auch die 16-jährige Lieselotte von alten, moralischen Verkrustungen.Tanzend. Etliche Frauen verdienen ihr Geld selbst und vor allem ohne Mann. Ein Umstand, den das ehrgeizige Mädchen ohnehin nicht vermisst. Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung sind die Zauberworte ihrer Zeit. Dass sie "ernsthaft lila" sein könnte, darauf kommt Lotte nicht einmal im Traum.Wie ein Gestirn am Himmel erscheint ihr da Berta Habenicht, und Lotte umkreist die Lehrerin seit dem Moment, als sie deren Schule betritt. Nur wenige Augenblicke später gehört sie bereits zu den Elevinnen, denn auch Berta hat ein Auge auf sie geworfen.Die Sterne stehen günstig in der jungen Weimarer Republik; Lottes einziger Traum ist das Turnen und Tanzen! Dass die junge Frau jahrelang ihre Sexualität verdrängt, bemerken alle, nur Lotte selbst nicht, und dass Berta in einer lesbischen Beziehung lebt, führt sie beide in einen gefährlichen Strudel aus Konkurrenz, Verleumdung und Verrat. Nicht ungefährlich in einer Zeit des Übergangs zur Diktatur.Show book
Claudio verliebt sich in Hero. Das aber will Don Juan hintertreiben! Beatrice liebt Benedikt - und er sie! Aber zugeben will es keiner von den beiden. Und dann ist da natürlich noch Konstabler Holzapfel, der mit seinem schlichten Gemüt alles nach Kräften durcheinanderbringt. Kurz: Eine klassische Shakespeare-Komödie eben!Show book
Zwölf Jahre lang arbeitete der Walliser Schriftsteller Pierre Imhasly an seinem Opus magnum: einem ausufernden Weltpoem und zugleich einem intimen Liebesgedicht. Die «Rhone Saga» verbindet lyrische Emphase mit sachlicher Beschreibung. In «Brüchen und Neuanfängen» evoziert Imhasly die alpine und die mediterrane Kultur als eine elementare Landschaft, deren Geheimnis sich in den archaischen Bräuchen und in der ungebändigten Natur offenbart. Zwischen Tao, Tantra, Tschäggätä und Tauromachie tun sich dem Dichter die Horizonte auf und weiten seinen Blick auf die ganze Welt – immer weiter die Rhone hinab von den Gletschern bis ans Mittelmeer. «Näher den Elementen als der Elektronik», sucht der wertkonservative Skeptiker unter Führung der Göttin Artemis dabei nach dem Authentischen, dem Handwerklichen. In vielen Menschen und Künstlerfreunden findet er unterwegs geistesverwandte Gefährten.Im Kern ist die «Rhone Saga» auch eine einzige Liebesmetapher: Lucienne Bodrero gewidmet, «celle qui m'a donné une langue». «Bodrerito», wie er sie zärtlich nennt, ist Text, Landschaft, Welt: «L'amour. La vie. L'oeuvre. Alles». Mit Inbrunst zieht Pierre Imhasly dafür alle poetischen Register für ein Werk, das ebenso zum Lesebuch taugt wie zum abgeschlossenen Lebensroman. (Beat Mazenauer, Literaturschweiz)Show book