Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Esmeralda - Vom Landmädchen aus den Appalachen zur Pariser Gesellschaft - cover

Esmeralda - Vom Landmädchen aus den Appalachen zur Pariser Gesellschaft

Frances Hodgson Burnett

Translator Verlag Neu übersetzt

Publisher: Neu übersetzt Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Esmeralda erzählt die Geschichte einer jungen Frau vom amerikanischen Land, deren plötzliches Vermögen und europäische Heiratspläne sie in ein Geflecht aus ehrgeizigen Erwartungen, falschem Glanz und stiller Loyalität verstricken. Burnett nutzt eine Mischung aus sentimentalem Realismus, komödiantischer Zuspitzung und präzisem Dialog, um die Spannungen zwischen Neuer Reichtum und alter Welt, zwischen Gefühl und Kalkül, auszuleuchten. Im literarischen Kontext der Gilded Age-Komödien und transatlantischen Gesellschaftsromane erprobt der Text die Bühne des Heiratsmarkts als sozialen Prüfstein und zeigt, wie ökonomische Fantasien intime Bindungen modellieren. Frances Hodgson Burnett, 1849 in Manchester geboren und als Jugendliche in die USA emigriert, schrieb zunächst Magazineprosa, um ihre Familie zu unterstützen, und entwickelte dabei einen scharfen Blick für Klassenmobilität und Performativität von Anstand. Ihre Erfahrung mit populären Erzählformen und das spätere Arbeiten fürs Theater prägen Esmeralda: die ökonomische Psychologie ihrer Figuren, der elegante Szenenbau und die spielerische Demaskierung gesellschaftlicher Rituale verdanken sich diesem doppelten transatlantischen Erfahrungsraum. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die feinsinnige Gesellschaftsporträts mit dramatischer Energie schätzen. Es bietet Vergnügen am Witz und zugleich analytische Tiefe, wenn es die Triebkräfte von Liebe, Geld und Ansehen offenlegt – erstaunlich aktuell in Zeiten globaler Selbstdarstellung. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Available since: 01/14/2026.
Print length: 117 pages.

Other books that might interest you

  • Meister Pfriem - Märchenstunde Folge 179 (Ungekürzt) - cover

    Meister Pfriem - Märchenstunde...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der unansehnliche und hektische Schustermeister Pfriem ist ein Besserwisser und tadelt alle: Ein Mädchen, dem er den Wassereimer aus der Hand stößt, seine Gesellen, Frau und Mägde, wenn sie Feuer machen oder sich beim Waschen unterhalten. Als ein Haus gebaut wird, will er dem Zimmermann sein Handwerk erklären, aber wirft die Axt weg, um einem Bauer zu sagen, dass er keine jungen Pferde vor einem schweren Wagen spannen soll. Zurück in der Werkstatt schreit er den Lehrjungen wegen eines schlechten Schuhs an und übersieht, dass er ihn selbst gemacht hat. Er träumt nachts, er wäre gestorben und dürfe im Himmel nichts tadeln. Er beherrscht sich auch, als zwei einen Balken quer tragen, andere Wasser in ein löchriges Fass schütten. Doch dann spannen Engel Pferde vor und hinter einen Wagen, der in einem Loch steckt. Er schimpft und sieht vor dem Erwachen, dass die Pferde mit dem Wagen fliegen. Er findet es aber Verschwendung, Pferden noch Flügel zu geben. Er ist froh, noch zu leben, um im Haus nach dem Rechten zu sehen.
    Show book
  • Die Originale: Der Mann mit der Schramme (Ungekürzt) - cover

    Die Originale: Der Mann mit der...

    Sir Arthur Conan Doyle

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Mann mit der Schramme (The Man with the Twisted Lip) erschien erstmals im Dezember 1891 im Strand Magazine und wurde ein Jahr später mit 11 anderen Fällen in Die Abenteuer des Sherlock Holmes veröffentlicht. Handlungszeitpunkt Juni 1889: Im Londoner Hafenviertel verschwindet der angesehene Gentleman Neville St. Clair spurlos. Alle Beweise sprechen für Mord und der einzige Verdächtige ist ein Bettler mit grausam entstellter Lippe. Aber was sind seine Motive? Und wo ist die Leiche? Sherlock Holmes und Dr. Watson durchstreifen die Opiumhöhlen Londons, um der Lösung des Falls auf die Spur zu kommen.
    Show book
  • Erzählungen von Anton Tschechow - Band 7 - cover

    Erzählungen von Anton Tschechow...

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Anton Tschechow war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie "Drei Schwestern", "Die Möwe" oder "Der Kirschgarten" bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.
    Erzählungen von Anton Tschechow (Band 7): Die Dame mit dem Spitz / Ein Fall aus der Praxis
    Show book
  • Das blaue Licht - Märchenstunde Folge 7 (Ungekürzt) - cover

    Das blaue Licht - Märchenstunde...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Soldat wird invalid und wird von seinem König schnöde abgedankt. Er zieht davon und kommt im Wald zu einem Hexenhaus. Die Hexe stellt ihm drei Aufgaben, an zweien scheitert er, die dritte ist, ihr ein blaues Licht aus einem trockenen Brunnen heraufzubringen. Er wird herabgelassen, findet das Lämpchen, wird aber argwöhnisch und will es erst aushändigen, wenn er auf festem Boden stehe. Die erboste Hexe lässt ihn daraufhin mit dem Licht abstürzen. Als er sich verzweifelt seine Tabakpfeife am blauen Licht ansteckt, erscheint ein kleines, schwarzes Männchen und fragt: "Herr, was befiehlst Du?" Der Soldat lässt sich befreien, Gold verschaffen und die Hexe verbrennen, zieht dann in die Königsstadt und lässt sich dreimal nachts die Königstochter aufs Zimmer bringen, damit sie ihm Mägdedienste verrichte. Vor dem Morgengrauen bringt das Männlein sie jedes Mal zurück. Beim dritten Mal lenkt sie den König auf die Spur, der Soldat wird gefasst und zum Galgen geführt. Seine letzte Bitte (er darf nicht um sein Leben bitten) ist dort, sich eine Pfeife anzünden zu dürfen. Das Männchen erscheint abermals, alles geht gut aus, und er erhält die Prinzessin und das Königreich.
    Show book
  • Eine Frau auf Vorposten - cover

    Eine Frau auf Vorposten

    Leopold von Sacher-Masoch

    • 0
    • 0
    • 0
    Auf allen Heerstraßen Russlands marschierten Regimenter, zogen Geschütze und Munitionskolonnen nach dem Süden. „Es gibt Krieg mit den Türken“, sagten die Soldaten, „unser Mütterchen, die Zarin, will Frieden haben, aber Potemkin will den Krieg, und so gibt es Krieg.“ Die armen Soldaten, welche scheinbar kampflustig, ihre Lieder singend, in das Lager von Cherson einrückten, dabei aber mit schwerem Herzen an die heimatliche Stube mit den rauchigen Heiligenbildern oder an ihr blauäugiges Liebchen zurückdachten, trafen in ihrer Naivität das Richtige.
    Der Psychiater Wilhelm Krafft-Ebing bezeichnete erstmals sexualpathologische Erscheinungen als „Masochismus“. Sacher-Masoch starb am 9. März 1895 im hessischen Lindheim bei Frankfurt am Main.
    Leopold Ritter von Sacher-Masoch; der geistige Bruder des Marquis de Sade. Der österreichische Schriftsteller wurde am 27. Januar 1836 in Lemberg als Sohn eines hochrangigen Polizeibeamten geboren. Nach einem Studium von Jura, Mathematik und Geschichte wurde Sacher-Masoch zunächst Professor für Geschichte an der Lemberger Universität, gab aber bald den akademischen Beruf auf, um sich ganz der Abfassung von Romanen und Novellen zu widmen. Er schrieb realistische galizische Bauern- und Judengeschichten, aber bekannt wurde er wegen seiner Neigung, triebhaftes Schmerz- und Unterwerfungsverlangen zu schildern („Venus im Pelz“, „Grausame Frauen“).
    Show book
  • Ein Edelmann aus Navarra - cover

    Ein Edelmann aus Navarra

    Matteo Bandello

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Edelmann aus Navarra heiratet eine Frau, die gleichzeitig seine Schwester und seine Tochter ist, ohne dass er davon weiß.
    Eine humorvolle Geschichte aus dem lustvollen Leben im Mittelalter ... die unanständigen Geschichten von den Gattinnen, die ihren Männern Hörner aufsetzen, von den Frauen, die sich mit Brüdern, Schwägern, Vettern und anderen Blutsverwandtschaften mischen. Von den Männern, die nicht weniger sündigen als die Weiber, die ihr Weib allein im Bette vor Kälte erfrieren lassen und ehebrecherisch anderen Weibern nachlaufen.
    Zur Zeit des Königs Jean d'Alebret, meines väterlichen Herren, des Königs von Navarra, gesegneten Angedenkens, lebte eine adelige Wittib, die einen Sohn, außer ihm aber keine Kinder hatte. Als dieser ihr Sohn das Alter von fünfzehn Jahren erreicht hatte, verliebte er sich in eine Zofe seiner Mutter und entbrannte für sie so heftig, dass er nicht wusste, wie er ohne das Mädchen leben sollte; derart, dass er ihr Tag und Nacht immer an der Falte hing und nach der Gewohnheit unseres Landes, woselbst alle Männer sehr vertraulich und frei mit den Weibern um-gehen, sie küsste und mit ihr schäkerte, wann es ihm beliebte, ohne dass seine Mutter oder andere Leute etwas besonderes daran gefunden hätten. Er begnügte sich aber nicht mit Küssen, sondern wäre gerne zu jenem letzten Ende gelangt, nach dem gemeiniglich die Liebe strebt…
    Matteo Bandello (geb. um 1485 in Italien, gestorben 1561 in Agen, Frankreich, verfasste zahlreiche Novellen nach dem Vorbild Giovanni Boccaccios. Einige davon dienten William Shakespeare als Vorlage für seine Dramen, davon die wichtigste die Novelle über den tragischen Tod zweier unglücklich Leibender „Romeo und Giulietta“.
    Show book