Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
David Copperfield - cover

David Copperfield

Charles Dickens

Publisher: Bu Classics Books

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Begleiten Sie einen jungen Mann auf seiner steinigen Reise von einer schweren Kindheit bis zur Selbstfindung als Schriftsteller. Dickens verwebt unvergessliche Charaktere und schmerzhafte Verluste zu einer Geschichte über Resilienz und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Ein optimistisches Meisterwerk, das Herz und Verstand gleichermaßen anspricht.
Available since: 03/06/2026.
Print length: 1231 pages.

Other books that might interest you

  • Eleonora - cover

    Eleonora

    Edgar Allan Poe

    • 0
    • 0
    • 0
    Eleonora von Edgar Allan Poe erscheint hier in einer sorgfältig vorbereiteten digitalen Ausgabe für deutschsprachige Leserinnen und Leser. Das Werk verbindet die Tradition der klassischen Literatur mit den Motiven von classics und macht den Text für die Lektüre auf E-Readern klar zugänglich. Die Ausgabe beginnt mit einer Textpassage, die den Ton des Werkes unmittelbar erkennen lässt: Sie, die ich in meiner Jugend liebte und von der ich jetzt kühl und klar das Folgende berichte, war die einzige Tochter der einzigen Schwester meiner früh verstorbenen Mutter. Eleonora war der Name meiner Kusine. Wir hatten immer zusammengewohnt – im »Tale des. Die Edition bietet eine übersichtliche Struktur, eine navigierbare Inhaltsführung und eine ruhige typografische Aufbereitung.
    Show book
  • Die Waisen - cover

    Die Waisen

    Giovanni Verga

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Kleine steckte das Köpfchen zur Türe herein, die Schürzenzipfel zwischen den Fingern zusammendrehend, und sagte: „Ich bin da.” Da sie aber von niemand bemerkt wurde, warf sie den Weibern, die mit dem Kneten des Brotteiges beschäftigt waren, der Reihe nach einen zaghaften Blick zu und fing von neuem an: „Sie haben mir gesagt: geh’ zur Comare Sidora.” – „Komm her, komm her”, rief Comare Sidora, die am Backofen stand, rot im Gesicht wie ein Granatapfel; „warte einmal, ich mach’ dir ein hübsches Stück Kuchen zurecht.” – „Wenn sie das Kind fort geschickt haben, so bedeutet dies, dass Comare Nunzia mit den heiligen Sterbesakramenten versehen”, bemerkte die Licodiana.
    Giovanni Verga, geb. 2.9.1840 in Catania, gestorben 27.1.1922 in Catania, war einer der bedeuteten Schriftsteller Italiens und Hauptvertreter der italienischen Literaturströmung des „Verismus“. Er wurde in eine wohlhabende Familie mit einer teilweise aristokratischen Vergangenheit geboren. Unter dem Einfluss eines nahen Verwandten schreibt er historisch-romantische Romane. Bekannt und bedeutend wird Verga allerdings erst in seiner letzten Schaffensphase, in der er das bäuerliche Sizilien in den Blickpunkt seiner Arbeiten stellt: seine beiden Erzählbände „Vita dei campi“ (1880), „Novelle rusticane“ (1883), Seine „Cavalleria rusticana“ war der Grundstoff der gleichnamigen Oper von Pietro Mascagni. In dieser Zeit sind es insbesondere „I vinti“ (dt.: die Besiegten), die das Werk Vergas prägen. Verga lenkt seinen Blick somit auf reale, vorhandene, soziale Umstände und wurde damit der Begründer des italienischen Neorealismus, der nach dem 2.Weltkrieg vor allem im Filmschaffen enormen Einfluss gewann.
    Show book
  • Ferondo im Fegefeuer - cover

    Ferondo im Fegefeuer

    Giovanni Boccaccio

    • 0
    • 0
    • 0
    Man gibt dem Ferondo ein Pulver ein und trägt ihn für tot zu Grabe. Ein Abt, der sich inzwischen mit seiner Frau die Zeit vertreibt, nimmt ihn aus dem Sarge und sperrt ihn in einen Kerker, wo man ihm weiß macht, dass er sich im Fegefeuer befinde. Nach seiner Wiederauferstehung, beschenkt ihn seine Frau durch den Segen des geistlichen Herrn mit einem Sohne, den er ohne Umstände für den seinigen erkennt.
    Giovanni Boccaccio wurde 1313 in Paris geboren. Er entstammt einer Liaison eines florentinischen Kaufmanns mit einer französischen Adligen. Boccaccio wuchs in Florenz auf und begann dort eine kaufmännische Lehre, die ihn 1330 nach Neapel führte. 1332 gab er den Kaufmannsberuf auf, um sich dem Studium der Rechte zu widmen. Er verbrachte einige Jahre am Königshof in Neapel und begann dort seine dichterische Laufbahn. 1340 kehrte er nach Florenz zurück, wo er das Amt eines Richters und Notars antrat. Diplomatische Missionen führten ihm 1365 zu Papst Urban V. und 1367 nach Rom. 1373 hielt er noch Vorlesungen über Dantes „Göttliche Komödie“, dann zog er sich auf sein Landgut bei Florenz zurück, wo er am 21.12.1375 starb.
    Show book
  • Holy Klassiker Folge 93: Meuterei auf der Bounty - cover

    Holy Klassiker Folge 93:...

    Stefan Senf

    • 0
    • 0
    • 0
    1787 bricht das britische Segelschiff BOUNTY unter der Führung von Kapitänsleutnant William Blight auf, um Ableger von Brotfruchtbäumen aus der Südsee zu holen. Auf der Reise kommt es zu Spannungen zwischen dem ordnungsliebenden Blight und seinem 2. Leutnant, dem volksnahen Fletcher Christian, die schließlich zu einer Meuterei führen, die Seefahrtsgeschichte schreiben sollte. (Basierend auf historischen Geschehnissen.)
    Show book
  • Weg nach Mariazell - cover

    Weg nach Mariazell

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Weg nach Mariazell, Erzählung von Peter Rosegger: Mein Vater hatte elf Saatfelder, die wir »Kornweiten« nannten und wovon wir alljährlich im Herbst ein neues für den Winterroggenbau eigneten, so dass binnen elf Jahren jeder Acker einmal an die Reihe kam. Ein solcher Jahresbau lieferte beiläufig dreißig Metzen Roggen; für die nächsten drei Jahre wurde dann das Feld für Hafersaat benutzt, und die sieben weiteren Jahre lag es brach, diente als Wiese oder Weide.
    Show book
  • Die Sünderin - cover

    Die Sünderin

    Marie von Ebner-Eschenbach

    • 0
    • 0
    • 0
    „Das Schreiben, selbst an meine liebsten Menschen, ist mir eine Qual“, sagte Louise von François, und: „Mir auch, mir auch!“, dachte die alte Baronin, als sie den vierten Brief, den sie heute geschrieben hatte, und jeden an einen ihr sehr lieben Menschen, schwer seufzend schloss. Kein fauler Student sehnt sich ungeduldiger von der Schulbank fort, als sie sich fortsehnte vom Schreibtisch in den Garten hinaus. Es war ein Sommermorgen von jauchzender Pracht. Ein Blick ins Freie umfasste eine Welt von Schönheit: Schauen war Glück und atmen Genuss.
    Marie von Ebner-Eschenbach: geboren am 13.9.1830 auf Schloss Zdislawic/Mähren, gestorben am 12.3.1916 in Wien, stammte väterlicherseits aus altösterreichischem, mütterlicherseits aus norddeutsch-protestantischem Geschlecht. Sie heiratete 1848 ihren Vetter Moritz, Professor an der Ingenieur-Akademie in Wien, später Feldmarschallleutnant und Mitglied der Akademie der Wissenschaften; die Ehe blieb kinderlos. Sie lebten 1848-1850 in Wien, bis 1856 in Klosterbruck bei Znaim, danach in Wien und Zdislawic. 1879 machte sie eine Uhrmacher-Ausbildung. 1898 wurde sie mit dem höchsten Zivilorden Österreichs, dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur, ausgezeichnet und war 1900 erster weiblicher Ehrendoktor der Wiener Universität.
    Show book