Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Am Ende aller Träume - Der junge Norden 59 – Arztroman - cover

Am Ende aller Träume - Der junge Norden 59 – Arztroman

Carolin Grahl

Publisher: Blattwerk Handel GmbH

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Er kommt aus Gran Canaria und ist der Sohn von Dr. Daniel Nordens Cousin Michael und dessen spanischer Frau Sofia.
Alexander kennt nur ein Ziel: Er will Arzt werden und in die riesigen Fußstapfen seines berühmten Onkels, des Chefarztes Dr. Daniel Norden, treten. Er will beweisen, welche Talente in ihm schlummern. Dr. Norden ist gern bereit, Alexanders Mentor zu sein, ihm zu helfen, ihn zu fördern.
Alexander Norden ist ein charismatischer, unglaublich attraktiver junger Mann. Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern!

»Hi, Sina! Zurück von der Uni? Wie wars im Medizingeschichte-Seminar und in Chemie II? Gab es interessanten Content? Oder wars eher langweilig?« Alex gab Sina einen Kuss und zog sie über die Türschwelle in den Flur der Dachwohnung in der Glockenbachstraße. Als er Sina wieder losließ, holte sie erst einmal tief Luft. Dann zog sie wortlos ihren hochroten Blazer aus, hängte ihn, da an der Garderobe kein Kleiderbügel mehr frei war, über Alex' Jeansjacke und schlüpfte aus ihren roten High Heels. Zu guter Letzt streifte sie mit beiden Händen den weitschwingenden, zipfeligen Rock ihres rot-weiß-gemusterten Sommerkleids glatt. Als sie merkte, dass Alex' Blicke mit einem Ausdruck des Erstaunens auf ihr ruhten, zuckte sie die Schultern. »Ehe du fragst, Alex – nein, ich komme in diesem Outfit natürlich nicht von der Uni.« »Habe ich mir's doch fast gedacht«, gab Alex zurück. In sein Erstaunen mischte sich ein Quäntchen Misstrauen. »Du bist richtig schick. Irgendwie siehst du aus, als kämst du von einer Modenschau. Oder vom Fotografen. Oder … von einem heißen Date.« Sina bedachte Alex mit einem leicht amüsierten Blick. »Modenschau ist richtig«
Available since: 06/07/2025.
Print length: 100 pages.

Other books that might interest you

  • Die Schatzinsel - Hörbuch - cover

    Die Schatzinsel - Hörbuch

    Sigmund Freud, Deutsche...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein geheimnisvolles Kartenfragment, ein verschollenes Piratenschiff und ein Abenteuer, das die Grenzen des Vorstellbaren sprengt: Als der junge Jim Hawkins auf eine Schatzkarte stößt, beginnt eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Gemeinsam mit einer bunt zusammengewürfelten Crew sticht er in See – doch an Bord lauern Verrat und dunkle Absichten. Wird Jim das legendäre Gold von Captain Flint finden oder wird er Opfer der Piraten, die nur eines im Sinn haben: den Schatz für sich allein?Tauchen Sie ein in Robert Louis Stevensons zeitlosen Klassiker und erleben Sie die packende Geschichte von Mut, Freundschaft und der Suche nach dem großen Glück – meisterhaft vertont als fesselndes Hörbuch!
    Show book
  • Der Daumen des Ingenieurs - Markus Hamele liest Sherlock Holmes Folge 7 (Ungekürzt) - cover

    Der Daumen des Ingenieurs -...

    Arthur Conan Doyle

    • 0
    • 0
    • 0
    In Dr. Watsons Praxis erscheint sehr früh am Morgen der knapp 25jährige Hydraulik-Ingenieur Victor Hatherley, der in der Nacht einen Daumen verloren hat. Da er von einem Mordanschlag spricht, schaltet Watson umgehend Holmes ein. Ihm berichtet Hatherley, dass ihn gestern in seinem miserabel laufenden Laden ein ungewöhnlich dünner Mann mit deutschem Akzent aufgesucht hat, der sich als Oberst Lysander Stark ausgab. Sehr geheimnisvoll tuend, ließ er sich wiederholt von Hatherley allerhöchste Diskretion versprechen, bis er endlich verriet, dass es um eine hydraulische Presse geht, die aus dem Lot geraten ist. Stark fördert auf seinem Grundstück nahe Reading Bleicherde, was er vor anderen Menschen verschleiert, indem er die Erde mit Hilfe der Maschine erst einmal zu Ziegeln komprimiert. Hatherley war bei alledem nicht wohl zumute, zumal er die Presse mitten in der Nacht begutachten sollte, doch konnte er auf die 50 Pfund für den leichten Job nicht verzichten, so dass er mit dem Nachtzug ab Paddington ins sieben Meilen von Reading entfernte Eyford anreiste - eine Entscheidung, die ihn fast das Leben kostete...
    Show book
  • Die Freiherrn von Gemperlein - cover

    Die Freiherrn von Gemperlein

    Marie von Ebner-Eschenbach

    • 0
    • 0
    • 0
    Das Geschlecht der Gemperlein ist ein edles und uraltes; seine Geschicke sind auf das innigste mit denen seines Vaterlandes verflochten. Es hat mehrmals glorreich geblüht, es ist mehrmals in Unglück und Armut verfallen. Die größte Schuld an den raschen Wandlungen, denen sein Stern unterworfen war, trugen die Mitglieder des Hauses selbst. Niemals schuf die Natur einen geduldigen Gemperlein, niemals einen, der sich nicht mit gutem Fug und Recht das Prädikat «der Streitbare» hätte beilegen dürfen. Dieser kräftige Familienzug war allen gemeinsam. Hingegen gibt es keine schrofferen Gegensätze als die, in denen sich die verschiedenen Gemperlein-Generationen, in Bezug auf ihre politischen Überzeugungen, zueinander verhielten. Während die einen ihr Leben damit zubrachten, ihre Anhänglichkeit an den angestammten Herrscher mit dem Schwerte in der Faust zu betätigen und so lange mit ihrem Blute zu besiegeln, bis der letzte Tropfen desselben verspritzt war, machten sich die andern zu Vorkämpfern der Revolte und starben als Helden für ihre Sache, als Feinde der Machthaber und als wilde Verächter jeglicher Unterwerfung.
    Marie von Ebner-Eschenbach: geboren am 13.9.1830 auf Schloss Zdislawic/Mähren, gestorben am 12.3.1916 in Wien, stammte väterlicherseits aus altösterreichischem, mütterlicherseits aus norddeutsch-protestantischem Geschlecht. Sie heiratete 1848 ihren Vetter Moritz, Professor an der Ingenieur-Akademie in Wien, später Feldmarschallleutnant und Mitglied der Akademie der Wissenschaften; die Ehe blieb kinderlos. Sie lebten 1848-1850 in Wien, bis 1856 in Klosterbruck bei Znaim, danach in Wien und Zdislawic. 1879 machte sie eine Uhrmacher-Ausbildung. 1898 wurde sie mit dem höchsten Zivilorden Österreichs, dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur, ausgezeichnet und war 1900 erster weiblicher Ehrendoktor der Wiener Universität.
    Show book
  • Don Quijote (Buch 1) - cover

    Don Quijote (Buch 1)

    Miguel de Cervantes

    • 0
    • 0
    • 0
    Das ist das 1. Buch von den Erzählungen Don Quijote.
    Der Roman erzählt die Geschichte der gleichnamigen Hauptperson, eines verarmten Junkers, der durch die Lektüre unzähliger Ritterromane den Verstand verliert und beschließt, nun selbst als Ritter auszuziehen, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, wie er gelesen, die fahrenden Ritter übten, das heißt jegliche Art von Unbill wiedergutzumachen und sich in Gelegenheiten und Gefahren zu begeben, durch deren Überwindung er ewigen Namen und Ruhm gewinnen würde.“ Don Quijote holt seinen alten Klepper aus dem Stall, gibt ihm den klangvollen Namen Rosinante, stellt sich notdürftig eine Rüstung zusammen und bricht auf.
    „Don Quijote“ wurde vom Osloer Nobelinstitut 2002 als „Das beste Buch der Welt“ prämiert.
    Miguel de Cervantes Saavedras Lebensweg war abenteuerlich: Er schlug sich als Steuereinnehmer und Soldat durch, wurde bei Lepanto schwer verwundet und von Piraten gefangen. Unheimlicher Schlusspunkt: Er starb mit 69 Jahren verschuldet an genau demselben Tag wie Shakespeare, am 23. April 1616.
    Show book
  • Theater-Abend - cover

    Theater-Abend

    Peter Altenberg

    • 0
    • 0
    • 0
    Sie konnte den Pudel nicht mit in das Theater nehmen. So blieb der Pudel bei mir im Café und wir erwarteten die Herrin.
    Peter Altenberg, eigentlich Richard Engländer, war ein österreichischer Schriftsteller. Sein Pseudonym wählte er nach dem Rufnamen „Peter“ seiner Jugendliebe Berta Lecher, die in Altenberg an der Donau (heute Ortsteil der Gemeinde St. Andrä-Wördern) wohnte.
    Show book
  • Tischchen deck Dich Goldesel streck Dich und Knüppel aus dem Sack - Märchenstunde Folge 191 (Ungekürzt) - cover

    Tischchen deck Dich Goldesel...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Schneider lebt mit seinen drei Söhnen und einer Ziege zusammen, die sie mit ihrer Milch ernährt, wozu sie täglich auf die Weide muss und dort die allerbesten Kräuter fressen darf. Als der Älteste sie schön geweidet hat und fragt, ob sie satt sei, antwortet diese: "Ich bin so satt, ich mag kein Blatt: mäh! mäh!" Als aber der Vater zu Hause die Ziege fragt, antwortet sie mit einer Lüge: "Wovon sollt ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein, und fand kein einzig Blättelein: mäh! mäh!" Der Vater erkennt die Täuschung der Ziege nicht und jagt im Affekt den Ältesten mit der Elle aus dem Haus. Den beiden anderen Söhnen ergeht es die folgenden Tage genauso. Als der Vater die Ziege dann selbst ausführt und sie draußen so und zu Haus so antwortet, erkennt er, seinen Söhnen Unrecht getan zu haben, schert der Ziege den Kopf und jagt sie mit der Peitsche fort. Die Söhne gehen bei einem Schreiner, einem Müller und einem Drechsler in die Lehre. Am Ende bekommt der Älteste einen unscheinbaren kleinen Tisch mit; wenn man zu dem sagt "Tischchen, deck dich!", dann ist er sauber gedeckt und mit den herrlichsten Speisen versehen. Der Mittlere bekommt einen Esel; wenn man zu dem sagt "Bricklebrit!", dann fallen vorne und hinten Goldstücke heraus. Alle drei Söhne verzeihen dem Vater schließlich während ihrer Wanderjahre und sehen die Möglichkeit, dass auch ihr Vater seinen Groll vergisst, sobald sie ihn mit ihrem eigenen Wunderding gewonnen haben. Die beiden älteren werden aber vor ihrer Heimkunft in ihrer Freigiebigkeit nacheinander vom selben Wirt betrogen, als der dem einen ein falsches Tischchen und dem anderen einen anderen Esel unterschiebt. Sie bemerken es erst, als sie ihr Wunderding zu Hause vorführen wollen. Sie schämen sich vor allen Gästen, die der Vater eingeladen hat, der jetzt weiter als Schneider arbeiten muss. Der von seinen beiden Brüdern gewarnte Jüngste bekommt von seinem Meister einen Knüppel im Sack, der jeden Gegner verdrischt, wenn man sagt "Knüppel, aus dem Sack!" und erst aufhört, wenn man sagt "Knüppel, in den Sack!". Damit nimmt er dem Wirt das Tischchen und den Esel wieder ab, als der ihm den Sack - verwendet als Kopfkissen - stehlen will, dessen Wert er ihm vorher gepriesen hatte. Die Ziege verkriecht sich aus Scham über ihren kahlen Kopf in einen Fuchsbau, wo der Fuchs und dann der Bär vor ihren glühenden Augen erschrecken. Aber die Biene sticht ihr in den geschorenen Kopf, sodass die Ziege vor Schmerz flieht und, nun endgültig heimatlos geworden, abgängig ist.
    Show book