Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Fallseminar Soziale Arbeit - Orientierungshilfen für die Bearbeitung von Fällen aus der Sozialen Arbeit - cover

Fallseminar Soziale Arbeit - Orientierungshilfen für die Bearbeitung von Fällen aus der Sozialen Arbeit

Bernd Sommer

Publisher: Engelsdorfer Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Fallseminar Soziale Arbeit. Im dualen Bachelor-Studiengang Sozialwirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen im abschließenden sechsten Semester angesiedelt bietet das Fallseminar auf fachlicher und didaktischer Ebene vielfältige Möglichkeiten, Theorie und Praxis sozialpädagogischen Arbeitens miteinander in Verbindung zu bringen. Wer in der Fallarbeit professionell tätig sein möchte, ist auf Orientierungshilfen für sozialpädagogisches Handeln angewiesen. Welche der in der einschlägigen Literatur in schier unüberschaubarer Vielfalt auffindbaren Modelle, Konzepte, Arbeitsformen, Grundsätze und Prinzipien für den oder die einzelne/n Studierende/n tatsächlich als Orientierungshilfe dienlich sein kann, hängt in hohem Maße von subjektiv getroffenen Entscheidungen ab. Im vorliegenden Einführungsband werden ausgewählte Modelle und Grundsätze sozialpädagogischen Handelns vorgestellt und auf ihre mögliche Bedeutung für die Fallarbeit geprüft. Zwei unterschiedliche Adressaten/innen-Gruppen mögen sich angesprochen fühlen: Studierende der Sozialwirtschaft und Sozialen Arbeit auf der einen, Lehrende und Prüfende auf der anderen Seite. Bernd Sommer ist seit dem Jahr 2004 hauptamtlicher Professor für Soziale Arbeit im Studiengang Sozialwirtschaft der Dualen Hochschule Baden-Württemberg am Standort Villingen-Schwenningen.
Available since: 12/12/2022.
Print length: 159 pages.

Other books that might interest you

  • Im Griff der unsichtbaren Hand - Mythos Mathematik und Macher der Märkte - cover

    Im Griff der unsichtbaren Hand -...

    Arnis Vilks

    • 0
    • 1
    • 0
    Vor rund 250 Jahren erschien Adam Smith' »Wealth of Nations«. Eine seiner prägnantesten Thesen ist der Slogan von der »unsichtbaren Hand des Marktes«. Damit gemeint ist die Überzeugung, dass Wettbewerb und Märkte die Tendenz haben, die unzähligen individuellen wirtschaftlichen Entscheidungen, die täglich auf der Welt getroffen werden, in ein gesellschaftlich optimales Gleichgewicht zu bringen.
    Der Ökonom Arnis Vilks zeigt in seiner übersichtlichen Studie, wie Smith' These zum »harten Kern« eines Forschungsprogramms und etwa seit den 1970er Jahren zum herrschenden Paradigma der Volkswirtschaftslehre wurde, obwohl es immer auch andere, wohlbegründete konkurrierende Auffassungen gab. Nicht zuletzt die Vergabe von Nobelpreisen an prominente Propagandisten des neoliberalen Weltbilds sorgte dafür, dass die damit verbundenen ökonomischen Ideen in die Köpfe von Politikern einsickerten. Durch Deregulierung, Privatisierung und Steuersenkungen, von denen naturgemäß die bereits Vermögenden profitierten, wurden infolgedessen auch die Rolle und das wirtschaftliche Vermögen der staatlichen Institutionen zugunsten der Akkumulation und Konzentration privaten Vermögens reduziert.
    Der Neoliberalismus, dessen Genese im volkswirtschaftlichen Denken Vilks nachzeichnet, wirkte weit über »Thatcherismus« und »Reaganomics« hinaus – die Politik etwa eines Donald Trump oder eines Javier Milei zeigt, dass er bis heute zu radikalen Maßnahmen zu führen vermag.
    Show book
  • Mehr Geld als Verstand - Wie die deutsche Politik dein Geld verprasst | SPIEGEL-Bestseller Platz 1 - cover

    Mehr Geld als Verstand - Wie die...

    Nena Brockhaus

    • 0
    • 1
    • 0
    Der Mensch ist träge. Er muss leiden, am eigenen Leib spüren, dass es so nicht weitergeht, bevor er sich bewegt. Der Mensch ist in diesem Fall Deutschland. Wir sind eines der vermögendsten Länder der Welt, treten nach außen gönnerhaft auf, aber in unserem Land türmen sich die Probleme. Zu lange schon lebt die deutsche Politik nach dem »Mehr Geld als Verstand«-Prinzip. Die bekannte Journalistin, Fernsehmoderatorin und Bestseller-Autorin Nena Brockhaus begibt sich auf die Suche: Was passiert eigentlich mit unserem Geld? Wie konnten allein die Beraterkosten innerhalb von sieben Jahren um 450 Millionen Euro ansteigen? Wie viele Geschenke ohne Gegenleistung macht Deutschland ans Ausland? Und ist »Made in China« das neue »Made in Germany«? Wer dieses Buch gelesen hat, ist fit für jede politische Debatte!
    Show book
  • Trump: Die Kunst des Erfolgs - cover

    Trump: Die Kunst des Erfolgs

    Donald J. Trump, Tony Schwartz

    • 0
    • 1
    • 0
    Im Jahr 2025 erleben wir eines der erstaunlichsten politischen Comebacks aller Zeiten: Donald J. Trump tritt seine zweite Amtszeit als US-Präsident an. Eines der wesentlichen Elemente auf seinem Weg an die Spitze war dieses Buch: "Trump: Die Kunst des Erfolgs" machte Trump in den USA zu einer Marke, der Begriff des "Dealmakers" geht darauf zurück. Und dieser Begriff spielt eine zentrale Rolle für das Verständnis seiner Politik und seines Politikstils. Die Leser bekommen damit den Schlüssel dazu, wie der Präsident die Dinge anpackt – "Dealmaking" mit dem Ziel, das beste Ergebnis herauszuholen, sowohl auf dem geschäftlichen als auch auf dem politischen Parkett.
    Show book
  • Die Ökonomie des Hasses - Wie Rechte von Trump bis AfD unseren Wohlstand zerstören und wie man ihre Wähler zurückholt - cover

    Die Ökonomie des Hasses - Wie...

    Alexander Hagelüken

    • 0
    • 1
    • 0
    Rechtspopulisten von Donald Trump bis Alice Weidel locken die Wähler:innen mit Anti-Politik. Sie agitieren gegen Freihandel, EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre "Ökonomie des Hasses" zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller, wie die Welt seit der Wahl von Donald Trump täglich erleben muss: Handel und Wirtschaft schrumpfen drastisch, Pflegekräften fehlen, wo Migration verhindert wird, ohne Institutionen kollabiert die Demokratie und ohne Klimaschutz der Planet.
    Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken zeigt an vielen Beispielen und Daten, wie die Rechten Reiche noch reicher machen und die Mehrheit der Gesellschaft leidet. Er schlägt neue Wege vor, ihre Wählerinnen und Wähler zurückzugewinnen. Gerade jetzt brauchen wir eine neue Wirtschaftspolitik, um unsere Demokratie zu bewahren.
    Show book
  • Finanzpolitik - Eine Einführung - cover

    Finanzpolitik - Eine Einführung

    Hermann Adam

    • 0
    • 1
    • 0
    Über Veränderungen in seinen Ausgaben und Einnahmen greift der Staat in den Wirtschaftskreislauf ein: Er betreibt Finanzpolitik. Aber wie setzt die Politik Steuern und Staatsausgaben zur Lenkung der Wirtschaft ein? Welche Auswirkungen hat das auf die Verteilung von Einkommen und Vermögen? Und nicht zuletzt: Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es für die Staatsverschuldung?
    Fundiert erläutert Hermann Adam die Instrumente der Finanzpolitik und beschreibt die Entwicklung von Steuereinnahmen, Staatsausgaben und Staatsverschuldung seit dem Zweiten Weltkrieg. Er diskutiert aktuelle Ideen zur Steuerreform und die dahinterstehenden ökonomischen Interessen sowie die Schwierigkeiten, im föderalen System der Bundesrepublik zu finanzpolitischen Entscheidungen zu kommen.
    Show book
  • Gekaufte Forschung - Wissenschaft im Dienst der Konzerne - cover

    Gekaufte Forschung -...

    Christian Kreiß

    • 0
    • 1
    • 0
    WIE FREI IST UNSERE WISSENSCHAFT?
    
    Schockierende Realität: ein Hörsaal 'Aldi Süd', ein von Google finanziertes Institut für Internet und Gesellschaft an der Humboldt Universität Berlin, schokoladenfreundliche wissenschaftliche Untersuchungen von einem Mars-Professor für Ernährung. Die Liste von Beispielen, wie Konzerne Einfluss auf Hochschulen und Wissenschaft nehmen, wird fast täglich länger. Dient Forschung an den öffentlichen Hochschulen der Allgemeinheit oder nutzt sie zunehmend einseitigen Gewinninteressen?
    
    Der Strom von privaten Geldern in die Wissenschaft ist dramatisch angeschwollen. Doch Großkonzerne sind keine Wohltätigkeitsvereine. Sie verfolgen mit dem Einsatz von Kapital gezielte Interessen. Nicht der Nutzen für die breite Bevölkerung soll dadurch erhöht werden, sondern der Nutzen der Konzerneigentümer: die Gewinne.
    Show book