Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Der einsame Weg - cover

Der einsame Weg

Arthur Schnitzler

Publisher: neobooks

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Der einsame Weg spielt um 1900 in Wien.

Nach Jahren begegnet der Maler Julian Fichtner wieder Gabriele. Einst hatte er sie verführt und verlassen, um seine Freiheit als Künstler nicht aufzugeben. Sie hat den Akademieprofessor Wegrat geheiratet, hat inzwischen in Felix und Johanna zwei erwachsene Kinder. Keiner ahnt, dass Felix in Wahrheit Julians Sohn ist. Gabriele, die todkrank ist und weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, offenbart den Kindern die Wahrheit. Julian hofft, für Felix eine Vaterfigur sein zu können, aber dieser bekennt sich zu Wegrat, dem falschen Vater und echten Menschen. Johanna indessen sperrt sich gegen die Zukunft, die ihre Mutter für sie vorbereitet – sie verlobt sich nicht mit dem jungen Arzt Reumann, sondern liebt Herrn von Sala, einen alten Freund der Familie, den sie schon von Kindheit an kennt. Sala aber trägt eine tödliche Krankheit in sich. Johanna begeht Selbstmord, da sie weiß, dass der Tod der einzige Weg zur Vereinigung mit Sala ist. Sala zieht den Freitod einem langsamen, schmerzvollen Ende vor. Für Wegrat und Fichtner bleibt der einsame Weg ins Alter.
Available since: 03/17/2022.
Print length: 110 pages.

Other books that might interest you

  • Krieg und Frieden (Zwölfter Teil) - cover

    Krieg und Frieden (Zwölfter Teil)

    Leo Tolstoy

    • 0
    • 0
    • 0
    Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau.
    Krieg und Frieden (Zwölfter Teil): In Petersburg wurde in den höchsten Kreisen mit größerer Heftigkeit als jemals ein Kampf der Parteien Rumjazows, der Franzosen, Maria Petrownas, des Thronfolgers, ausgefochten. Äußerlich aber ging alles nach alter Weise, und es wäre schwer gewesen, ein Anzeichen der Gefahr zu entdecken, in der sich das russische Volk befand. Man besuchte dieselben Gesellschaften, Bälle, dasselbe französische Theater. Man war mit denselben Hofgeschichten, mit denselben Interessen des Dienstes und der Intrige beschäftigt.
    Show book
  • Die letzten Tage von Pompeji - cover

    Die letzten Tage von Pompeji

    Edward Bulwer-Lytton

    • 0
    • 0
    • 0
    Vor dem Hintergrund der Naturkatastrophe vom 24. August 79, dem Ausbruch des Vesuv, entsteht ein spannendes Bild des damaligen Leben im alten Rom, einem Schmelztiegel aus Römern, Griechen und Ägyptern, in dem der (betrügerische) Mysterien- und Orakelkult der Göttin Isis mit der Heilslehre der „Nazarener“ konkurriert. Mit der Entlarvung eines Mörders entgeht der Held mit seiner Geliebten Jone dem Verderben und beide werden Christen.
    Show book
  • Der Arme und der Reiche - Märchenstunde Folge 34 (Ungekürzt) - cover

    Der Arme und der Reiche -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der liebe Gott auf Wanderschaft will abends bei einem Reichen einkehren, weil er dem wohl wenig zur Last fällt, aber wird abgewiesen. Der Arme im Haus gegenüber und dessen Frau nehmen ihn freundlich auf, essen mit ihm und bestehen darauf, dass er ihr Bett zum Schlafen nimmt. Morgens gewährt Gott ihnen drei Wünsche, und der Mann wählt Seligkeit, Gesundheit und bekommt noch ein schöneres Haus dazu. Als der Reiche das hört, ärgert er sich. Seine Frau lässt ihn dem Wanderer nachreiten und auch drei Wünsche erbitten. Gott rät ab, doch auf dem Heimweg überlegt er krampfhaft, wie er sich genug wünschen könnte. Dabei stört ihn sein unruhiges Pferd so, dass er es totwünscht. Er läuft mit dem Sattel auf dem Rücken und verwünscht seine Frau, die daheim ist, dass sie auf dem Sattel sein muss. Zu Hause will er allein über den verbliebenen Wunsch nachdenken, aber muss seine Frau von dem Sattel erlösen.
    Show book
  • Das Lämmchen und Fischchen - Märchenstunde Folge 16 (Ungekürzt) - cover

    Das Lämmchen und Fischchen -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Brüderchen und Schwesterchen lieben sich, aber ihre Stiefmutter ist böse. Als sie mit anderen Kindern Fangen spielen, verwandelt sie sie in ein Lämmchen und ein Fischchen. Als nach langer Zeit Gäste aufs Schloss kommen, lässt sie den Koch das Lämmchen schlachten. Doch das Fischchen schwimmt mit vor die Küche und hält mit dem Lämmchen traurig Zwiegespräch. Der Koch erschrickt, schlachtet ein anderes Tier und bringt das Lämmchen zu einer guten Bäuerin. Die war die Amme der Kinder. Sie führt sie zu einer weisen Frau, die sie segnet, dass sie wieder Menschen werden, und in ein einsames Waldhäuschen führt. Da sind sie einsam, aber glücklich.
    Show book
  • Würde der Frauen - Ballade 1795 - cover

    Würde der Frauen - Ballade 1795

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Würde der Frauen - Ballade 1795:
    Ehret die Frauen! Sie flechten und weben
    Himmlische Rosen ins irdische Leben,
    Flechten der Liebe beglückendes Band,
    Und in der Grazie züchtigem Schleier
    Nähren sie wachsam das ewige Feuer
    Schöner Gefühle mit heiliger Hand.
    Show book
  • Das Lumpengesindel - Märchenstunde Folge 17 (Ungekürzt) - cover

    Das Lumpengesindel -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Hahn und ein Huhn gehen in die Berge, um Walnüsse zu essen, aber sie sind zu faul, um nach Hause zurück zu laufen. Sie bauen einen Wagen aus Walnussschalen. Als sie darüber streiten, wer den Wagen ziehen soll, kommt eine Ente vorbei. Die Ente ärgert sich darüber, dass der Hahn und das Huhn die Walnüsse ohne Erlaubnis gefressen haben. Die Ente will sie für den Nussdiebstahl bestrafen, es kommt zum Kampf. Die Ente verliert und wird zur Strafe gezwungen, den Wagen zu ziehen. Unterwegs nehmen sie eine Stecknadel und eine Nähnadel als Passagiere mit. Sie kehren bei einem Wirt ein, indem sie ihm ein Ei und die Ente versprechen. Der Gastwirt lässt sie nur ungern über Nacht bleiben, willigt in den Handel allerdings ein. Sie essen und trinken ausgiebig und gehen zu Bett. Am nächsten Morgen wachen der Hahn und das Huhn früh auf, stechen ein Loch in das Ei, trinken dessen Inhalt und werfen die Schale weg. Dann stecken Sie die Nähnadel in den Sessel und die Stecknadel in das Handtuch des Wirts und fliehen. Die Ente wacht eine Weile später auf und läuft ebenfalls davon. Ein paar Stunden später wird der Gastwirt wach. Er wäscht sich das Gesicht. Doch als er versucht, sich mit dem Handtuch abzutrocknen, kratzt er sich mit der Nadel, die darin steckt, das Gesicht auf. Als er in die Küche zum Herd geht, um seine Tabakspfeife anzuzünden, fliegen dem Wirt die Eierschalen in die Augen. Er ist wütend und will sich in seinen Sessel setzen, da sticht ihn aber die Nähnadel ins Gesäß. Der Wirt schwört, nie wieder so ein Lumpengesindel aufzunehmen, das so viel isst und trinkt, aber seine Rechnung nicht bezahlt.
    Show book