Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Ein Arzt verzweifelt - Chefarzt Dr Norden 1281 – Arztroman - cover

Ein Arzt verzweifelt - Chefarzt Dr Norden 1281 – Arztroman

Amy Taylor

Publisher: Blattwerk Handel GmbH

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!
So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!

»Heute stellt sich doch der neue Qualitätsmanager in der Klinik vor, nicht wahr?« Dr. Felicitas Norden balancierte gerade das Tablett mit dem abgeräumten Frühstücksgeschirr zurück in die Küche und eilte danach mit flinken Schritten zurück ins Esszimmer. Dort hatte ihr Mann gerade die Zeitung raschelnd zusammengelegt und seine Lesebrille in die Brusttasche seines Jacketts gesteckt. »Wenn ich dich und meine Assistentin Katja nicht hätte«, scherzte er, »würde ich glatt meine sämtlichen Termine vergessen.« »Du meinst das jetzt sicherlich ironisch«, gab Felicitas lächelnd zurück. »Ich habe die Frage nicht deshalb gestellt, um dich zu erinnern, sondern weil heute die neue Krankenschwester auf meiner Kinderstation ihren Dienst antritt und ich würde dich gern mit ihr bekannt machen. Du warst ja nicht da, als sie das Vorstellungsgespräch hatte. Erinnerst …« »Da!«, unterbrach Daniel seine Frau. »Du tust es schon wieder.« Er lachte laut, sprang auf und umarmte seine geliebte Ehefrau. »Ja, entschuldige bitte«, gab sie gespielt kleinlaut zu, während sie mit ihren feingliedrigen Fingern versuchte, ihre blonde Mähne zu bändigen. »Da hilft dir auch dein süßes Lächeln und dein verführerischer Augenaufschlag nichts, mein Schatz. Du bist ertappt.« Er gab ihr einen scherzhaft gemeinten Klaps auf den Po und küsste sie auf die Wange.
Available since: 10/01/2024.
Print length: 100 pages.

Other books that might interest you

  • Aus Wilhelm Tell - Ballade 1803 - cover

    Aus Wilhelm Tell - Ballade 1803

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Aus Wilhelm Tell:
    Es lächelt der See, er ladet zum Bade,
    Der Knabe schlief ein am grünen Gestade,
    Da hört er ein Klingen,
    Wie Flöten so süß,
    Wie Stimmen der Engel
    Im Paradies.
    Show book
  • Der Koberer - Kuppler - cover

    Der Koberer - Kuppler

    Peter Altenberg

    • 0
    • 0
    • 0
    Du«, sagte der Graf zur Mitzi G., »wer hat dir denn diesen Brief an mich aufgesetzt?« - »Aufgesetzt? Aufgesetzt? Wie meinen Sie das?« - »Aufgesetzt! Selbstverständlich hast du den nicht selbst verfasst!« - »Weshalb nicht? Bin ich denn gar so dumm?«
    Show book
  • Krieg und Frieden (Zehnter Teil) - cover

    Krieg und Frieden (Zehnter Teil)

    Leo Tolstoy

    • 0
    • 0
    • 0
    Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau.
    Krieg und Frieden (Zehnter Teil): Am Tage nach der Abreise seines Sohnes rief der alte Fürst Bolkonsky seine Tochter zu sich. - »Nun, bist du jetzt zufrieden?« sagte er. »Hast mich mit meinem Sohn entzweit. Bist du zufrieden? Das hast du ja nur gewollt! Bist du zufrieden? ... Mir ist's schmerzlich, ich bin alt und schwach, aber du hast es gewollt! Nun freue dich! Freue dich!« - Darauf sah Marie eine Woche lang ihren Vater nicht wieder. Er war krank und verließ sein Zimmer nicht.
    Show book
  • Kampf des Lebens - cover

    Kampf des Lebens

    Charles Dickens

    • 0
    • 0
    • 0
    „Mr. Craggs schien selbst mit seinen Türangeln zu knirschen, als er seine Meinung darlegte, deren Eindruck er durch sein Äußeres bedeutend verstärkte, denn er war ein kalter, trockener, finsterer Mann, in Grau und Weiß gehüllt wie ein Feuerstein, und hatte kleine funkelnde Augen, als ob man Feuer aus ihnen schlüge. Alle drei Reiche der Natur hatten eigentlich ihren Vertreter unter diesen drei Männern; denn Snitchey glich einer Elster oder einem Raben (nur, dass er nicht so glatt und glänzend aussah), und der Doktor hatte ein streifiges Gesicht wie ein Zitronenapfel, und dazu hier und da ein Grübchen, als ob dort die Vögel gepickt haben könnten, und hinten hing ihm ein kleines Zöpfchen, das den Stiel bedeutete.”
    Show book
  • Der Arme und der Reiche - Märchenstunde Folge 34 (Ungekürzt) - cover

    Der Arme und der Reiche -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der liebe Gott auf Wanderschaft will abends bei einem Reichen einkehren, weil er dem wohl wenig zur Last fällt, aber wird abgewiesen. Der Arme im Haus gegenüber und dessen Frau nehmen ihn freundlich auf, essen mit ihm und bestehen darauf, dass er ihr Bett zum Schlafen nimmt. Morgens gewährt Gott ihnen drei Wünsche, und der Mann wählt Seligkeit, Gesundheit und bekommt noch ein schöneres Haus dazu. Als der Reiche das hört, ärgert er sich. Seine Frau lässt ihn dem Wanderer nachreiten und auch drei Wünsche erbitten. Gott rät ab, doch auf dem Heimweg überlegt er krampfhaft, wie er sich genug wünschen könnte. Dabei stört ihn sein unruhiges Pferd so, dass er es totwünscht. Er läuft mit dem Sattel auf dem Rücken und verwünscht seine Frau, die daheim ist, dass sie auf dem Sattel sein muss. Zu Hause will er allein über den verbliebenen Wunsch nachdenken, aber muss seine Frau von dem Sattel erlösen.
    Show book
  • Als ich das erste Mal auf dem Dampfwagen saß - cover

    Als ich das erste Mal auf dem...

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Als ich das erste Mal auf dem Dampfwagen saß, Erzählung von Peter Rosegger: Mein Pate, der Knierutscher-Jochem – er ruhe in Frieden! – war ein Mann, der alles glaubte, nur nicht das Natürliche. Das wenige von Menschenwerken, was er begreifen konnte, war ihm göttlichen Ursprungs; das viele, was er nicht begreifen konnte, war ihm Hexerei und Teufelsspuk. Der Mensch, das bevorzugteste der Wesen, hat zum Beispiel die Fähigkeit, das Rindsleder zu gerben und sich Stiefel daraus zu verfertigen, damit ihn nicht an den Zehen friere; diese Gnade hat er von Gott.
    Show book