Junte-se a nós em uma viagem ao mundo dos livros!
Adicionar este livro à prateleira
Grey
Deixe um novo comentário Default profile 50px
Grey
Assine para ler o livro completo ou leia as primeiras páginas de graça!
All characters reduced
König Heinrich VI (Zweisprachige Ausgabe: Deutsch-Englisch) - Bereicherte Ausgabe - cover
LER

König Heinrich VI (Zweisprachige Ausgabe: Deutsch-Englisch) - Bereicherte Ausgabe

William Shakespeare

Tradutor Ludwig Tieck, August Wilhelm von Schlegel

Editora: Musaicum Books

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopse

William Shakespeares 'König Heinrich VI.' ist ein Meisterwerk der englischen Literatur, das die turbulenten politischen Intrigen und Kriege des 15. Jahrhunderts im Kontext des englischen Thronfolgekampfes präsentiert. Der Roman zeichnet sich durch seine komplexe Charakterdarstellung, tiefgründige Themen und poetische Sprache aus, die Shakespeare zu einem der größten Dramatiker seiner Zeit machen. Die zweisprachige Ausgabe bietet deutschen Lesern die Möglichkeit, Shakespeares Originaltext neben einer präzisen deutschen Übersetzung zu lesen, was ein tieferes Verständnis und eine breitere kulturelle Perspektive ermöglicht. Mit seiner historischen Genauigkeit und zeitlosen Relevanz ist 'König Heinrich VI.' ein herausragendes Werk, das die Leser fesseln und inspirieren wird.

In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:
- Eine prägnante Einführung verortet die zeitlose Anziehungskraft und Themen des Werkes.
- Die Synopsis skizziert die Haupthandlung und hebt wichtige Entwicklungen hervor, ohne entscheidende Wendungen zu verraten.
- Ein ausführlicher historischer Kontext versetzt Sie in die Ereignisse und Einflüsse der Epoche, die das Schreiben geprägt haben.
- Eine Autorenbiografie beleuchtet wichtige Stationen im Leben des Autors und vermittelt die persönlichen Einsichten hinter dem Text.
- Eine gründliche Analyse seziert Symbole, Motive und Charakterentwicklungen, um tiefere Bedeutungen offenzulegen.
- Reflexionsfragen laden Sie dazu ein, sich persönlich mit den Botschaften des Werkes auseinanderzusetzen und sie mit dem modernen Leben in Verbindung zu bringen.
- Sorgfältig ausgewählte unvergessliche Zitate heben Momente literarischer Brillanz hervor.
- Interaktive Fußnoten erklären ungewöhnliche Referenzen, historische Anspielungen und veraltete Ausdrücke für eine mühelose, besser informierte Lektüre.
Disponível desde: 15/09/2017.
Comprimento de impressão: 465 páginas.

Outros livros que poderiam interessá-lo

  • Wie das Zicklein starb - cover

    Wie das Zicklein starb

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie das Zicklein starb, Erzählung von Peter Rosegger: Mein Vater hatte ein schneeweißes Zicklein, mein Vetter Jok hatte einen schneeweißen Kopf. Das Zicklein kaute gern an Halmen oder Erlzweigen; mein Vetter gern an einem kurzen Pfeifchen. Das Zicklein hatten wir, ich und meine noch jüngeren Geschwister, unsäglich lieb; den Vetter Jok auch. So kamen wir auf den Gedanken: wir sollten das Zicklein und den Vetter zusammentun.
    Ver livro
  • Die Donauländer und die Kriege an der Donau (Das Römische Imperium der Caesaren Band 6) - cover

    Die Donauländer und die Kriege...

    Theodor Mommsen

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie die Rheingrenze Cäsars, so ist die Donaugrenze das Werk des Augustus. Als er an das Ruder kam, waren die Römer auf der italischen Halbinsel kaum Herren der Alpen, auf der griechischen kaum des Hämus (Balkan) und der Küstenstreifen am Adriatischen und am Schwarzen Meer; nirgends reichte ihr Gebiet an den mächtigen Strom, der das südliche Europa vom nördlichen scheidet; sowohl das nördliche Italien wie auch die illyrischen und pontischen Handelsstädte und mehr noch die zivilisierten Landschaften Makedoniens und Thrakiens waren den Raubzügen der rohen und unruhigen Nachbarstämme stetig ausgesetzt.
    Theodor Mommsen erhielt als erster Deutscher 1902 den Nobelpreis für Literatur.
    Ver livro
  • Die Sünde - cover

    Die Sünde

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    „Wart’ du nur! – Ich werde dir schon zeigen, was es heißt, unschuldige Mädchen zu verführen! Das Kind werf ich dir vor die Tür ... zum Gericht geh’ ich ... Deiner Frau erzähl’ ich’s...“
    Ver livro
  • Komödiantinnen - cover

    Komödiantinnen

    Arthur Schnitzler

    • 0
    • 0
    • 0
    Helene zuckte unmerklich zusammen. Dann aber lächelte sie und reichte ihm die Hand. „Ich bin mit meinem kleinen Triumphe ganz zufrieden, und nun lassen Sie mich gehen. Auf Wiedersehen will ich Ihnen nicht sagen, denn Ihre Sympathie für mich ist nun wohl vorbei. Leben Sie wohl.“ Sie nahm Hut und Schleier vom Klavier. „Und nun bedenken Sie nur“, setzte sie fort, während sie die Nadel durch den Hut steckte, „wenn Sie mich nun liebten! Wenn wir voneinander Abschied nehmen müssten, auf immer vielleicht? So scheiden wir lächelnd, und das ist eigentlich viel schöner.“
    Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren, starb am 21. Oktober 1931 ebenda. Epiker und Dramatiker; stammte aus großbürgerlichem jüdischen Elternhaus, studierte Medizin und interessierte sich schon früh für Psychologie. Ab 1890 gehörte Schnitzler dem Literatenzirkel um Hermann Bahr an. 1895 wurde er mit der Burgtheateraufführung von „Liebelei“ einem breiten Publikum bekannt. Der ab 1888 entstandene Einakterzyklus um die dekadente Gestalt des Anatol prägte das Schnitzler-Bild sehr stark. Aufgrund seiner kompromisslosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt. Die Erzählung „Leutnant Gustl“ (1900), bahnbrechend durch die Verwendung des inneren Monologs, zog für Schnitzler den Verlust des Offiziersrangs nach sich. Das Drama „Professor Bernhardi“ (entstanden 1912) konnte aus Zensurgründen bis 1918 nicht aufgeführt werden. Mit „Der grüne Kakadu“ (1899) brachte Schnitzler die Hofkreise gegen sich auf, und sein „Reigen“, 1900 „als unverkäufliches Manuskript“ auf eigene Kosten in 200 Exemplaren gedruckt, verursachte im Jahr nach der Uraufführung 1920 einen Skandal; daraufhin verbot Schnitzler weitere Aufführungen. Im 1. Weltkrieg stimmte Schnitzler niemals in die Kriegsbegeisterung ein. In der 1. Republik galt er zu Unrecht als „Dichter einer versunkenen Welt“ und Schilderer des „süßen Mädels“.
    Ver livro
  • Der Triumph der Liebe - Eine Hymne - cover

    Der Triumph der Liebe - Eine Hymne

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Triumph der Liebe (Eine Hymne): Dieser Lob- oder Preisgesang, der zur Zeit der Lauragedichte verfasst wurde, behandelt die große Bedeutung der Liebe für das Weltall überhaupt.
    
    Selig durch die Liebe
    Götter – durch die Liebe
    Menschen Göttern gleich!
    Liebe macht den Himmel
    Himmlischer – die Erde
    Zu dem Himmelreich.
    Ver livro
  • Ein bekannter Herr - cover

    Ein bekannter Herr

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    „Er wird mir sicherlich etwas geben, wenn ich ihn nur zu Hause treffe...“, dachte sie auf dem Wege zu ihm. „Wenn er mir nichts gibt, zerschlage ich bei ihm alle Lampen.“
    Ver livro