Junte-se a nós em uma viagem ao mundo dos livros!
Adicionar este livro à prateleira
Grey
Deixe um novo comentário Default profile 50px
Grey
Assine para ler o livro completo ou leia as primeiras páginas de graça!
All characters reduced
Wirklich nur ein Schutzengel? - Der neue Dr Laurin 105 – Arztroman - cover
LER

Wirklich nur ein Schutzengel? - Der neue Dr Laurin 105 – Arztroman

Viola Maybach

Editora: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopse

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen.
Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert.

»Endlich Kaffee!«, sagte Anna Berg und schloss genussvoll die Augen. Bis vor einem Augenblick hatten ihre Freundin und Geschäftspartnerin Friederike Hofmeyer und sie unablässig zu tun gehabt, aber jetzt war das Geschäft für feine Schokoladenprodukte, das die beiden jungen Frauen vor einiger Zeit eröffnet hatten, leer, sodass sie sich eine kurze Pause gönnen konnten. »Ja, endlich«, stimmte Friederike zu, aber sie stellte ihre Tasse gleich wieder ab, um mit einer Zange vorsichtig neue Pralinen auf ein Tablett in der gekühlten Auslage unter der gläsernen Theke zu setzen. Sie hatten an diesem Tag so viel verkauft wie noch nie. Allmählich sprach sich herum, dass sie eine erstklassige Adresse für alles waren, was mit Schokolade zu tun hatte. Anna ging zum Fenster und spähte hinaus auf die Straße, während sie ihren Kaffee trank. Als sie sich zu Friederike umdrehte, lächelte sie vergnügt. »Er kommt«, sagte sie und trat vom Fenster zurück. Friederike stellte sich dumm. »Wer kommt?«, fragte Friederike und setzte scheinbar gleichmütig weitere Pralinen auf die Tabletts in der Auslage. Sie sah nicht einmal auf, weil sie genau wusste, dass Anna sie beobachtete. »Wer kommt? Wer kommt?«, äffte Anna sie nach. »Du weißt ganz genau, von wem ich rede. Vor mir musst du wirklich keine Komödie spielen.«
Disponível desde: 08/08/2023.
Comprimento de impressão: 100 páginas.

Outros livros que poderiam interessá-lo

  • Der Hofmeister - cover

    Der Hofmeister

    Jakob Michael Reinhold Lenz

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Hofmeister Läuffer tritt eine Stelle bei Major von Berg in Heidelbrunn an. Er soll dessen Sohn Leopold unterrichten, der aber kein Interesse am Lernen zeigt. Später kommt dann noch der Unterricht von Leopolds Schwester, dem 14-jährigen Gustchen, dazu. Läuffer verliebt sich in Gustchen und zeugt ein Kind mit ihr. Doch Gustchen ist in Ihren Neffen Fritz verliebt, der in Halle studiert. Verzweifelt flieht Gustchen zu einer blinden Frau und bekommt dort das Kind. Nachdem Läuffer Gustchen nicht findet, wird er Lehrer in der Stadtschule und verliebt sich in Lise. Wird jetzt alles gut? Bearbeitung und Regie: Walter Knaus.
    Ver livro
  • Plisch und Plum - cover

    Plisch und Plum

    Wilhelm Busch

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine Pfeife in dem Munde,
    Unterm Arm zwei junge Hunde
    Trug der alte Kaspar Schlich. –
    Rauchen kann er fürchterlich.
    Doch, obschon die Pfeife glüht,
    Oh, wie kalt ist sein Gemüt! –
    »Wozu« - lauten seine Worte –
    »Wozu nützt mir diese Sorte?
    Macht sie mir vielleicht Pläsier?
    Einfach nein! erwidr' ich mir.
    Wenn mir aber was nicht lieb,
    Weg damit! ist mein Prinzip.«
    An dem Teiche steht er still,
    Weil er sie ertränken will.
    Ver livro
  • Unser guater alter Herzog Karl - cover

    Unser guater alter Herzog Karl

    Ludwig Thoma

    • 0
    • 0
    • 0
    Im Herzogtum Neuburg regierte Karl III., ein gemütlicher, braver Landesfürst.
    Natürlich, Simon Lackner kannte ihn nicht, aber er stand doch in gewissen Beziehungen zu ihm.
    Denn wo er in einem Bauernwirtshaus um Gotteslohn eine Halbe Bier trank, sah er von der Wand das dicke Gesicht Karls III. herunterlächeln.
    Ver livro
  • Die Dame mit dem Spitz - cover

    Die Dame mit dem Spitz

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Man erzählte sich, dass am Strande ein neuer Kurgast aufgetaucht sei: eine Dame mit einem Spitz. Dmitrij Dmitrijewitsch Gurow, der schon seit vierzehn Tagen in Jalta war und sich an das Badeleben gewöhnt hatte, interessierte sich bereits wie die andern für jeden neuen Menschen. Als er im Erfrischungspavillon von Vernet am Strande saß, sah er eine junge Dame in einem Barett über den Strand gehen; sie war klein und blond, und ein weißer Spitz folgte ihr.
    Geboren wurde Anton Tschechow (auch Čechov) 1860. Sein Großvater war Leibeigener gewesen, sein Vater ein kleiner Kaufmann, der Bankrott machte. Die Familie musste ihr Haus in Südrussland verkaufen und zog nach Moskau. Anton blieb als Dienstbote im Haus, das seiner Familie gehört hatte. Dank eines Stipendiums begann er drei Jahre später in Moskau Medizin zu studieren. Unter Pseudonym schrieb er kleine Erzählungen für Satirezeitschriften. Auch als praktizierender Arzt schrieb er weiter, mit wachsendem Erfolg. Zeitgleich mit der Aushändigung seines Ärztediploms 1884 erscheint sein erster Erzählungsband. Im Winter des Jahres treten erstmals Lungenblutungen auf. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Sie lebten wegen der Theaterverpflichtungen Olgas selten zusammen und schrieben sich viele Briefe. Nachdem er 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den „Drei Schwestern“ zu schreiben. 1903 hat er wieder eine schwere Lungenblutung. Er überlebt nur knapp. Trotz Warnungen seines Arztes nimmt er fast täglich an den Proben seines neuen Stückes teil. Am 2. Juli 1904 stirbt der 44-jährige Tschechow im deutschen Badenweiler, wo er sich einer Kur unterziehen sollte, an den Folgen mehrerer Herzanfälle. Seine letzten Worte waren: „Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken.“
    Ver livro
  • In der Strafkolonie - cover

    In der Strafkolonie

    Franz Kafka

    • 0
    • 0
    • 0
    In der Strafkolonie ist eine Erzählung von Franz Kafka, die im Oktober 1914 entstand und 1919 veröffentlicht wurde. Einem Forschungsreisenden wird das Rechtssystem einer Strafkolonie vorgeführt. Es besteht darin, dass jeder Angeklagte nach Festlegung des Urteils, das nicht angezweifelt werden kann, von einem Apparat in minutiösem Ablauf stundenlang gefoltert und dann getötet wird. Was er zu beherzigen habe, wird ihm in den Leib eingeschrieben. Der bei einer Vorführung anwesende Forschungsreisende verlässt nach dem unerwarteten Ausgang der Exekution umgehend die Insel.
    Die Erzählung entstand im Oktober 1914 während eines Arbeitsurlaubs, als Kafka eigentlich an dem Roman Der Process arbeiten wollte. Im November 1916 las sie Kafka in München im Rahmen einer literarischen Vortragsreihe vor kleinem Publikum, auch Rainer Maria Rilke war anwesend. Der Legende nach fielen angesichts der vorgetragenen Grausamkeiten mehrere Zuhörerinnen in Ohnmacht. Die Resonanz war allgemein negativ. Ein eitungskritiker nannte Kafka einen Lüstling des Entsetzens.
    Ver livro
  • Neapel 2 Aufenthalt (Italienische Reise Teil 10) - cover

    Neapel 2 Aufenthalt...

    Johann Wolfgang von Goethe

    • 0
    • 0
    • 0
    Heute begegnete mir ein angenehmes Abenteuer, welches mich wohl zu einigem Nachdenken bewegen konnte und des Erzählens wert ist.
    Eine Dame, die mich schon bei meinem ersten Aufenthalt vielfach begünstigt, ersuchte mich, abends Punkt fünf Uhr bei ihr einzutreffen: es wolle mich ein Engländer sprechen, der mir über meinen „Werther“ etwas zu sagen habe.
    Vor einem halben Jahre würde hierauf, und wäre sie mir doppelt wert gewesen, gewiss eine abschlägige Antwort erfolgt sein; aber daran, dass ich zusagte, konnte ich wohl merken, meine sizilianische Reise habe glücklich auf mich gewirkt, und ich versprach zu kommen.
    Ver livro