Junte-se a nós em uma viagem ao mundo dos livros!
Adicionar este livro à prateleira
Grey
Deixe um novo comentário Default profile 50px
Grey
Assine para ler o livro completo ou leia as primeiras páginas de graça!
All characters reduced
Simon ist verliebt! - Der neue Dr Laurin 123 – Arztroman - cover
LER

Simon ist verliebt! - Der neue Dr Laurin 123 – Arztroman

Viola Maybach

Editora: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopse

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen.
Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert.

Simon Daume, zweiundzwanzig Jahre alt, Vollwaise seit mehr als drei Jahren, großer Bruder zweier Schwestern, für die er seitdem verantwortlich war, zurzeit als ›Haushaltsmanager‹ bei Familie Laurin angestellt, zukünftiger Sternekoch, war verliebt, zum ersten Mal ›so richtig‹ verliebt, wie er seiner Schwester Lili soeben gestanden hatte. Er war verliebt in Michelle Müller, die zwei Jahre jünger als er und Auszubildende bei Dominique Durand war, jenem Sternekoch, mit dem Simon vor Kurzem einen gemeinsamen Kochabend in Dominiques Restaurant bestritten hatte, unter dem Motto: »Alt trifft Jung – zwei Generationen kochen zusammen und diskutieren darüber mit ihren Gästen.« Der Abend war ein voller Erfolg gewesen, in jeder Hinsicht. Die Gäste hatten sich begeistert gezeigt, und Simon hatte Michelle kennengelernt, die an dem Abend mit einem älteren Kollegen für den Service zuständig gewesen war, obwohl sie erst seit einer Woche bei Dominique arbeitete. Er war in Personalnöten gewesen, sie hatte ihm auf Anhieb gefallen, und so hatte er sie vom Fleck weg engagiert, als sie eines Tages bei ihm im Restaurant aufgetaucht und auf gut Glück nach einem Job gefragt hatte. Zuvor hatte Michelle in einem anderen Spitzenrestaurant gearbeitet, bei dem in München allseits bekannten Koch Viktor Prenzler. Dort waren Demütigungen und Beschimpfungen der Angestellten an der Tagesordnung gewesen. Es war nicht übertrieben zu sagen: Viktor Prenzler hatte ein Regiment des Schreckens geführt. Michelle hatte dort also, als sie vom Chef wieder einmal vor versammelter Mannschaft niedergemacht worden war, gekündigt und sich an Dominique gewandt. Bei ihm war sie vom ersten Moment an überzeugt gewesen, am richtigen Platz zu sein. »Ich bin verliebt in sie«, sagte Simon zu Lili, »und ich glaube, sie ist auch verliebt in mich, aber jetzt weiß ich nicht mehr weiter.« Er wirkte ratlos, was bei ihm eher eine Seltenheit war. »Wie, du weißt nicht weiter?«, fragte Lili. »Wir verstehen uns gut, wir können stundenlang miteinander reden, wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Und wir … wir haben uns auch schon geküsst. Aber ich bin total gehemmt, weil ich immer denke, ich muss nur einen falschen Schritt machen, und schon dreht sie sich um und lässt mich stehen. Ich weiß einfach nicht, wie man sich verhält, wenn man so verliebt ist wie ich es bin, Lili. Mir fehlen die Erfahrungen.
Disponível desde: 23/04/2024.
Comprimento de impressão: 100 páginas.

Outros livros que poderiam interessá-lo

  • Ein Hungerkünstler - cover

    Ein Hungerkünstler

    Franz Kafka

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Hungerkünstler ist eine Erzählung von Franz Kafka, die erstmals 1922 in der Zeitung Die neue Rundschau erschien. Gleichzeitig ist es der Titel für den 1924 erschienenen Sammelband des Autors, der noch drei weitere Prosatexte enthielt. Drei der vier Erzählungen haben jeweils eine ironische Sicht auf das Künstlerleben zum Inhalt, wobei in zwei Fällen Zirkusfiguren gewählt wurden.
    Vor und nach der Jahrhundertwende war die Verwendung von Gauklern und Artisten, also Vertreter eher halbseidener Künste, in der Literatur sehr häufig. Siehe bei Frank Wedekind, Rainer Maria Rilke, Charles Baudelaire, Paul Verlaine.
    Wie öfter in Kafkatexten können sich Künstler und Zuschauer nicht verstehen: Den Artisten treibt innerer Zwang; das Publikum will kurzfristige Unterhaltung. Auch die Maus Josefine aus Kafkas letzter Erzählung ist ihrem Publikum fern in ihrer Selbstvergessenheit.
    Ein Hungerkünstler lebt zunächst in Zeiten, in denen in der Öffentlichkeit ein reges Interesse an seiner Kunst besteht. In seinem Gitterkäfig wird er vom Publikum von Hungertag zu Hungertag interessiert begutachtet und bewundert. Für den Hungerkünstler ist aber das andauernde Hungern "die leichteste Sache von der Welt". Er leidet darunter, dass man ihm das nicht glaubt, ihm möglicherweise sogar unterstellt, geschickt heimlich zu essen, oder ihm zumindest absichtlich die Möglichkeit dazu gibt. Zudem besteht sein Impresario darauf, dass er nach vierzig Tagen das Hungern beenden solle. Er öffnet ihm den Käfig und stellt ihm Essen bereit. Der Hungerkünstler fühlt sich absolut missverstanden, er weiß, dass er noch viel länger hungern kann. Aufgrund des andauernden Nichtverstandenseins bekommt er eine immer trübere Laune.
    Ver livro
  • Ein Glücklicher - cover

    Ein Glücklicher

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Glücklicher, auch Der Glückspilz, ist eine Erzählung des russischen Schriftstellers Anton Tschechow, die am 5. Mai 1886 in der Peterburgskaja gaseta erschien. Zu Lebzeiten des Autors wurde der Text ins Bulgarische, Deutsche, Polnische, Serbokroatische, Tschechische und Ungarische übertragen.
    Auf dem Bahnhof Bologoje der Nikolai-Bahn springt ein sonderbarer Herr auf einen der Wagen 2. Klasse des anfahrenden Zuges. Dieser Iwan Alexejewitsch wird von dem Passagier Pjotr Petrowitsch im Raucher-Abteil freudestrahlend erkannt. Iwan Alexejewitsch gibt, immer noch verwundert über den falschen Wagen, in dem er gelandet ist, seine Geschichte zum Besten...
    Ver livro
  • Er lasst die Hand küssen - cover

    Er lasst die Hand küssen

    Marie von Ebner-Eschenbach

    • 0
    • 0
    • 0
    Der österreichische Schauspieler Simon Pichler liest „Er lasst die Hand küssen“, Pichler hat langjährige Erfahrung als Sprecher im Radio und Moderationen. Bekannt wurde er mit dem gemeinsames Kabarettprogramm mit Leo Lukas.
    Meine Großmutter erkundigte sich nach dem Jungen und hörte, er sei ein Häuslersohn, zwanzig Jahre alt, ziemlich brav, ziemlich fleißig und so still, dass er als Kind für stumm gegolten hatte, für dümmlich galt er noch jetzt. – „Warum?“, wollte die Herrin wissen; „warum galt er für dümmlich?“ Die befragten Dorfweisen senkten die Köpfe, blinzelten einander verstohlen zu, und mehr als: „So ja eben so“, und: „je nun, wie‘s schon ist“, war aus ihnen nicht herauszubringen.
    Nun hatte meine Großmutter einen Kammerdiener, eine wahre Perle von einem Menschen. Wenn er mit einem Vornehmen sprach, verklärte sich sein Gesicht dergestalt vor Freude, dass er beinahe leuchtete. Den schickte meine Großmutter anderen Tages zu den Eltern Mischkas mit der Botschaft, ihr Sohn sei vom Feldarbeiter zum Gartenarbeiter avanciert und habe morgen den neuen Dienst anzutreten.
    Marie von Ebner-Eschenbach: geboren am 13.9.1830 auf Schloss Zdislawic/Mähren, gestorben am 12.3.1916 in Wien, stammte väterlicherseits aus altösterreichischem, mütterlicherseits aus norddeutsch-protestantischem Geschlecht. Sie heiratete 1848 ihren Vetter Moritz, Professor an der Ingenieur-Akademie in Wien, später Feldmarschallleutnant und Mitglied der Akademie der Wissenschaften; die Ehe blieb kinderlos. Sie lebten 1848-1850 in Wien, bis 1856 in Klosterbruck bei Znaim, danach in Wien und Zdislawic. 1879 machte sie eine Uhrmacher-Ausbildung. 1898 wurde sie mit dem höchsten Zivilorden Österreichs, dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur, ausgezeichnet und war 1900 erster weiblicher Ehrendoktor der Wiener Universität.
    Ver livro
  • Der Fuchs und das Pferd - Märchenstunde Folge 43 (Ungekürzt) - cover

    Der Fuchs und das Pferd -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Bauer jagt sein altes Pferd fort mit dem Vorwand, es zu behalten, wenn es ihm einen Löwen brächte. Der Fuchs hilft ihm, lässt das Pferd sich wie tot hinlegen und holt einen Löwen. Unter dem Vorwand, den Pferdeschweif an ihm festzubinden, damit er es in seine Höhle ziehen kann, bindet er ihm die Beine zusammen. Das Pferd zieht den brüllenden Löwen zu seinem Herrn, der es nun gut behandelt bis zum Tod.
    Ver livro
  • Ein wehrloses Geschöpf - cover

    Ein wehrloses Geschöpf

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    "Ein wehrloses Geschöpf" ist eine Kurzgeschichte von Anton Tschechow, die auch als Thema des Stücks "Das Jubiläum" diente. Das Stück ist eine Adaption der Kurzgeschichte und wurde 1891 verfasst. Es handelt sich um eine Persiflage auf alternde Frauen, die jammernd sind, und wurde unter anderem in der Sammlung "Lustige Geschichten" veröffentlicht.
    Ver livro
  • Die Geschichte vom Suppen-Kaspar - cover

    Die Geschichte vom Suppen-Kaspar

    Heinrich Hoffmann

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Suppenkaspar ist eines der pointiertesten Episode des Struwwelpeters. Es erzählt in wenigen Versen die Geschichte eines Jungen, der sich weigert, seine Suppe zu essen, und daher innerhalb weniger Tage verhungert.
    Ver livro