¡Acompáñanos a viajar por el mundo de los libros!
Añadir este libro a la estantería
Grey
Escribe un nuevo comentario Default profile 50px
Grey
Suscríbete para leer el libro completo o lee las primeras páginas gratis.
All characters reduced
Die Schwimmerin - Roman aus der Gegenwart - cover

Die Schwimmerin - Roman aus der Gegenwart

Theodor Wolff

Editorial: Weidle

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopsis

Der Berliner Journalist Theodor Wolff (1868–1943) schrieb auch Sachbücher, Theaterstücke und Romane. Sein letztes Werk war »Die Schwimmerin« und erschien 1937 bei Oprecht in Zürich – Wolff lebte da schon drei Jahre im südfranzösischen Exil.

Der »Roman aus der Gegenwart«, so der Untertitel, erzählt die Geschichte der Liebe eines älteren Mannes zu einer jungen Frau vor der Folie der politischen und wirtschaftlichen Erschütterungen der Epoche. Der Mann ist Bankier, Hedonist und »Mann ohne Eigenschaften« (nicht umsonst heißt er Ulrich), der sich aus allem raushält - also das Gegenteil Wolffs. Sie, Gerda Rohr, ist politisch aktiv, brennt für die linksrevolutionären Bewegungen und hält seine Passivität nicht aus. Man kann in ihr Wolffs ehemalige Sekretärin, Ilse Stöbe (1911–1942), erkennen, eine Widerstandskämpferin und sowjetische Spionin, die von den Nazis hingerichtet wurde. Der Roman ist alles andere als ein Thesenstück, gar eine Sammlung von Leitartikeln: Er ist voller Schwung, ungewöhnlichen Formulierungen und atmosphärisch eine fulminante und genaue Schilderung dessen, was wir aus »Babylon Berlin« kennen – oder zu kennen glauben.   Wolffs Roman ist vieles zugleich: Liebesgeschichte, Sozialgeschichte, Porträt Berlins - man kann anhand der geschilderten Topographie die Wege der Protagonisten abgehen -, ein wehmütiger Nachruf auf die Weimarer Republik, Vorahnung des bevorstehenden Untergangs, Beschreibung des Lebens im Exil. Und das alles in einer Sprache, die mittels überraschender Bilder erzählt.
Disponible desde: 10/12/2025.
Longitud de impresión: 356 páginas.

Otros libros que te pueden interesar

  • Die Geschichte vom bösen Friederich - cover

    Die Geschichte vom bösen Friederich

    Heinrich Hoffmann

    • 0
    • 0
    • 0
    „Der Friederich, der Friederich, das war ein arger Wüterich!“ Der bitterböse Friederich quält Tiere zum Scherz, bis er an einen großen Hund gerät: „Da biss der Hund ihn in das Bein, / Recht tief, bis in das Blut hinein.“
    Ver libro
  • Sonntagnachmittag bei Brandlmeiers - cover

    Sonntagnachmittag bei Brandlmeiers

    Alfred Eduard Forschneritsch

    • 0
    • 0
    • 0
    Alfred Eduard Forschneritsch (1872 bis 1917) verfasste Wiener Geschichten und Skizzen mit humoristischer, lebensnaher Darstellung des Alltags.
    Ich lehnte gerade in einem Beiwagen der Straßenbahn und ließ mir von der hübschen Schaffnerin das Straßenbahnenleitmotiv so lange vorblasen bis ich es fast auswendig konnte. Dabei war mein Herz vergnügt und meine Seele dachte an nichts schlimmes, da tritt aus dem inneren des Wagens Fräulein Pepi Brandlmeier und sagte…
    Eine kuriose Wiener Geschichte die Jung und Alt zum Schmunzeln bringt.
    Ver libro
  • Die Ahnen - Die Brüder des deutschen Hauses - cover

    Die Ahnen - Die Brüder des...

    Gustav Freytag

    • 0
    • 0
    • 0
    In diesem dritten Teil der Ahnen wird die Zeit von 1226 bis 1231 umrissen.  Kaiser Friedrich II und Papst Gregor streiten. In einem spektakulären diplomatischen Kreuzzug erringt der Kaiser Jerusalem für das Christentum. Die Intrigen der Bruderschaften können ihn ebenso wenig davon abhalten wie der Bann des Papstes.  Der Thüringer Immo von Ingersleben wandelt sich währenddessen von einem in das Lanzenstechen vernarrten Ritter zu einem verantwortungsvollen Bruder des deutschen Hauses.  Es ist ein farbenprächtiges Spektakel – spannend und dennoch mit historischer Akribie, das Gustav Freytag dem Leser bietet. Auch der kleinen Leute nimmt der Autor sich an, der Bauern, Vasallen und Handwerker. Wer etwas über eine deutsche Geschichte erfahren möchte, die weitgehend aus dem Bewusstsein der Heutigen verschwunden ist, kommt auf seine Kosten.
    Ver libro
  • Don Quijote (Buch 1) - cover

    Don Quijote (Buch 1)

    Miguel de Cervantes

    • 0
    • 0
    • 0
    Das ist das 1. Buch von den Erzählungen Don Quijote.
    Der Roman erzählt die Geschichte der gleichnamigen Hauptperson, eines verarmten Junkers, der durch die Lektüre unzähliger Ritterromane den Verstand verliert und beschließt, nun selbst als Ritter auszuziehen, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, wie er gelesen, die fahrenden Ritter übten, das heißt jegliche Art von Unbill wiedergutzumachen und sich in Gelegenheiten und Gefahren zu begeben, durch deren Überwindung er ewigen Namen und Ruhm gewinnen würde.“ Don Quijote holt seinen alten Klepper aus dem Stall, gibt ihm den klangvollen Namen Rosinante, stellt sich notdürftig eine Rüstung zusammen und bricht auf.
    „Don Quijote“ wurde vom Osloer Nobelinstitut 2002 als „Das beste Buch der Welt“ prämiert.
    Miguel de Cervantes Saavedras Lebensweg war abenteuerlich: Er schlug sich als Steuereinnehmer und Soldat durch, wurde bei Lepanto schwer verwundet und von Piraten gefangen. Unheimlicher Schlusspunkt: Er starb mit 69 Jahren verschuldet an genau demselben Tag wie Shakespeare, am 23. April 1616.
    Ver libro
  • Der Fuchs und die Katze - Märchenstunde Folge 46 (Ungekürzt) - cover

    Der Fuchs und die Katze -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Katze begegnet dem Fuchs und grüßt ihn freundlich, weil er als so gescheit gilt. Der Fuchs aber ist hochmütig und prahlt, hundert Künste und einen Sack voll Listen zu beherrschen, während die Katze bescheiden zugibt, ihre einzige Kunst sei, sich vor den Hunden auf einen Baum zu retten. Als die Hunde kommen, springt die Katze auf einen Baum, während sie den Fuchs packen. Sie ruft ihm zu: "Bindet den Sack auf, Herr Fuchs, bindet den Sack auf!" und "ihr bleibt mit euern hundert Künsten stecken. Hättet ihr heraufkriechen können wie ich, so wärs nicht um euer Leben geschehen."
    Ver libro
  • Theoderich (Ein Kampf um Rom Buch 1) - cover

    Theoderich (Ein Kampf um Rom...

    Felix Dahn

    • 0
    • 0
    • 0
    Es war eine schwüle Sommernacht des Jahres 526 nach Christus. Schwer lagerte dichtes Gewölk über der dunklen Fläche der Adria, deren Küsten und Gewässer zusammenflossen in unterscheidungslosem Dunkel: nur ferne Blitze warfen hier und da ein zuckendes Licht über das schweigende Ravenna. In ungleichen Pausen fegte der Wind durch die Steineichen und Pinien auf dem Höhenzug, welcher sich eine gute Strecke westlich von der Stadt erhebt, einst gekrönt von einem Tempel des Neptun, der, schon damals halb zerfallen, heute bis auf dürftige Spuren verschwunden ist...
    Ver libro