Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Blutjuwelen Ostfriesenkrimi - cover

Blutjuwelen Ostfriesenkrimi

Susanne Ptak

Publisher: Klarant

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

"Also doch alte Kamellen als Mordmotiv?" Der Inhaber eines Leeraner Juweliergeschäfts liegt ermordet in seinem Laden, alles deutet zunächst auf einen aus den Fugen geratenen Raubmord hin. Doch schon am Tatort merken die Kommissarinnen Insa Warnders und Ingeborg Hahn, dass hier etwas nicht stimmt. Da wollte jemand, dass Hanno Fuhrmann tot ist! Haben die Täter zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und neben dem lukrativen Raub noch eine persönliche Rechnung beglichen? Insa Warnders befragt die ostfriesische Landfrauen-Gerüchteküche, die zum Glück mal wieder bestens Bescheid weiß. Nicht nur über die Schwangerschaft von Tammo Fuhrmanns Ehefrau, sondern auch darüber, dass das Kind angeblich nicht von ihm sei. Und dann stoßen Warnders und Hahn auf die emotionale Familiengeschichte des Opfers, die selbst die hartgesottenste Ermittlerin nicht kaltlassen kann...
Available since: 03/10/2023.
Print length: 200 pages.

Other books that might interest you

  • Hochmair wo bist du? - Biografie - cover

    Hochmair wo bist du? - Biografie

    Philipp Hochmair, Katharina von...

    • 0
    • 0
    • 0
    Bühnenterrorist, Text-Fanatiker, körpersprachlicher Hochseilakrobat – der Österreicher Philipp Hochmair ist bekannt für sein kraftstrotzendes, leidenschaftliches Schauspiel. Der wilde Charismatiker, der in ruhigen Momenten wirkt wie Schwiegermutters Tagtraum, hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, Grenzen und Traditionen neu zu definieren. Neben seinen Auftritten in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen wie "Kater", "Die Wannseekonferenz", "Blind ermittelt" oder "Geier", verbindet man ihn vor allem mit seinen rebellischen und körperbetonten Bühneninterpretationen des "Mephisto", "Werther!" und seinen Solo-Versionen des "Jedermann".
    "Hochmair, wo bist du?" ist keine klassische Biografie. Katharina von der Leyen heftete sich an die Fersen des Kraftmeiers, dessen Leben gänzlich von der Kreativität bestimmt wird, um ihn in allen Tiefen und Untiefen zu beobachten, zu beschreiben und zu stellen. Sie erzählt von einem Mann, der Jedermann als Rockstar zelebriert, Schillers Balladen in wilde Raves verwandelt und sich seinen Rollen so hingibt, dass ihm das Gefühl für sein Selbst verloren geht.  
    Entstanden ist ein ungewöhnliches, energiegeladenes Portrait aus Gesprächen, Analysen, Kurztexten und Bildern eines Mannes, der von sich selbst sagt: "Ich bin der, den man nicht sieht" – eine Annäherung an den Schauspieler, der so überfordernd wie verletzlich ist.
    Hochmair, der Bühnenreisende, wird hier nicht nur als Künstler beschrieben, sondern auch als Mensch: rastlos, ratlos, nicht zu halten und schwer zu verstehen.
    Show book
  • Briefe 3 - cover

    Briefe 3

    Fjodor Dostojewski

    • 0
    • 0
    • 0
    Manchmal gebären die widrigsten und unmöglichsten Umstände, die man schlicht nicht erfinden kann, einen Autoren, dessen Literatur den Menschen den Atem verschlägt. Der unmögliche Fall, der so absurd klingt, dass er nur wahr sein kann. Ständige Geldnöte, Verurteilung zum Tode, mehrjährige Gefängnisstrafe in angeketteter Einzelhaft, Verbot des Aufenthalts in Moskau und in Sankt Petersburg, Spielsucht, um ein paar der Schwierigkeiten zu erwähnen, welche das Schicksal letztendlich zu Voraussetzungen umwandelte, die Dostojewski in die Lage versetzten zu einem Titanen der Welt-Literatur zu werden. Gewissermaßen das Staubkorn, das sich zur Sonne entwickelte. In den vorliegenden Briefen tauchen wir ab in die Gedankenwelt Dostojewskis, der im Austausch mit seinen Brief-Adressaten seine Hoffnungen und Wünsche für Gegenwart und Zukunft, seine akuten Probleme, seine literarischen Projekte, seine Absichten, Einsichten, Meinungen und Bestrebungen wiedergibt und mit verwandten Seelen aufgrund familiärer, freundschaftlicher und beruflicher Bande kommuniziert. Spannend – Witzig – Aufschlussreich. Der Briefe Dostojewskis dritter Teil.
    Show book
  • Briefe 3 - cover

    Briefe 3

    Jean Paul

    • 0
    • 0
    • 0
    Vorab zur Persönlichkeit Jean Pauls: Als Busenfreund und Blutsbruder von E.T.A. Hofmann gilt er neben demselben als Enfant Terrible der Romantik und als einziger Mensch seiner Zeit, der sogar Goethes Intellekt ins Wanken brachte, wobei Letzterer nach einem Kennenlernen Jean Pauls anmerkte, dass dieser auf ihn wie ein Mensch vom Mond wirke, aber schließlich die Auseinandersetzung mit dessen Texten nur wohlwollende und respektable Worte der Anerkennung zur Folge hatten. Die Literatur Jean Pauls und auch die vorliegenden Briefe sind in der Tat in einer Sprache gehalten, welche vor Metaphernfülle jeden englischen Garten in ihrer Pracht um galaktische Längen schlägt. Ein Zick-Zack-Kurs an Gedankengängen, die natürlich einem roten Faden der Form folgen, allerdings in ihrer Menge und Verzwicktheit durchaus das Potential haben zu zart besaitete Gemüter in den Wahnsinn zu treiben, anderen hingegen Spaß machen und wunderbar unterhalten können. Erwarten Sie das Unerwartete, dann sind Sie mehr oder weniger bestens auf diesen exzessiven Sprachkünstler der Superlative vorbereitet (oder auch nicht). Der Briefe Jean Pauls dritter Teil. Inhalt: Sechster Brief: Visiten-Ouvertüre der Kuhschnappler, das Feuerwerk am Tag, Tanz-Hemmschuhe, Eifersucht, Kartoffeln, jetzige Höflichkeit der Literatur, der geistige Markzieher, Kuhschappler Tischreden, Schauspieler, Schuldramen, Kirschernte, Wetter und Wetterprophezeiung, Biblisches Personal, Ende vom Klaglied.
    Show book
  • Am Ende zu viel - cover

    Am Ende zu viel

    Kathrin Heinrichs

    • 0
    • 2
    • 0
    Anton ist alt und weiß nicht, wozu er noch auf der Welt ist.
    Zofia ist jung und nimmt das Leben, wie es kommt.
    Thomas ist ausgebrannt und träumt vom Häuschen auf dem Land.
     
    Ein langer, heißer Sommer auf dem Dorf. Lähmende Hitze liegt über den Häusern, bis ein junger Familienvater im Wald tot aufgefunden wird. Der Bänker schien aufgerieben von seinem Alltag – das wissen die beiden Alten, die ihre Tage in der Bushaltestelle verbringen, das wissen auch die Damen aus dem Grill, deren Leben aus zwanzig Quadratmetern Frittenschmiede besteht.
    Anton, Zofia und Thomas entdecken, was sich hinter dem strahlenden Beraterlächeln des Bänkers verbarg, kommen dabei aber an ihre eigenen Grenzen.
    Show book
  • Ansichten der Natur - Teil 1 - cover

    Ansichten der Natur - Teil 1

    Alexander von Humboldt

    • 0
    • 0
    • 0
    In seinem berühmtesten Schriftstück liefert Alexander von Humboldt einen bemerkenswerten Text, der die Welt auf die endgültige Ausmessung derselbigen gründlich vorbereitete. Ein jeweils weit überproportionales Quantum an Erkenntnissucht, Abenteuerlust, Wissenschaftsgeist und Forscherdrang befähigten und beseelten diesen Mann ein bis dato unerreichtes Spektrum an geographischen, geologischen und naturwissenschaftlichen Fakten auf empirischer Basis in seinen „Ansichten der Natur“ zu bündeln und dadurch dem geneigten Leser bzw. Zuhörer auf eine Reise durch die entlegensten, wildesten und erhabensten Naturwelten unseres Planeten mitzunehmen. Erstaunlicherweise klingt diesem im Prinzip wissenschaftlichen Text immer eine Art poetischer Grundton bei, der womöglich durch die Leidenschaft und Hingabe Alexander von Humboldts gegenüber dem zu untersuchenden und letztlich zu beschreibenden Gegenstand zu erklären ist. Insgesamt geht vom vorliegenden Text/Inhalt nach wie vor eine nicht ganz erklärbare Faszination aus, welche die Sinne stimuliert und zu praktischer Naturbegegnung anregt. Der Ansichten der Natur erster Teil. Inhalt: Vorrede, Über die Steppen und Wüsten, Über die Wasserfälle des Orinoco bei Atures und Maipures.
    Show book
  • Aufsätze 1902-1914 - Teil 6 - cover

    Aufsätze 1902-1914 - Teil 6

    Karl Kraus

    • 0
    • 0
    • 0
    Karl Kraus gilt als einer der bedeutendsten Aphoristiker deutscher Sprache. Ob berühmte Schriftsteller oder die Presse - nichts und niemand wurde von der gnadenlosen Kritik seiner Feder verschont. Bekannte Künstler wie Stefan Zweig, Georg Trakl, Thomas Mann und andere zollten ihm Respekt, aber die Zahl seiner Feinde in Kunst und Gesellschaft war enorm. Als Vorleser hinterließ er aufgrund seiner Sprachgewalt und Persönlichkeit angeblich einen äußerst außergewöhnlichen Eindruck. Umgeben von einer Atmosphäre, in welcher die Sensationsgeilheit der Presse, die Mittelmäßigkeit der Kunst und die Banalität des politischen Diskurses die wichtigsten Eckpfeiler einer Gesellschaft darstellen und jeder Dummkopf seine extrem wichtige Meinung zu allem unaufgefordert von sich geben kann, stellt sich ein Mann der Verblödung der Menschen entgegen und deckt in seinen Aufsätzen Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr all die kleinen und großen Schwachstellen auf, die in Kultur, Kunst und Politik in Form eines ständig stärker werdenden Tsunamis des Schwachsinns über die Köpfe aller Bevölkerungsschichten hinwegfegen. Mit einer Urteilskraft, die in Logik und Rhetorik den größten griechischen Philosophen der Antike gleicht und einer Reinheit im formulierten Wort, vor welcher sämtliche angebliche Propheten aller Religionen wie stotternde Neandertaler oder Fünfjährige auf LSD erscheinen, analysiert Kraus die gegenwärtigen Missstände, zerreißt und zerfetzt wo es nötig ist, lobt wo es angebracht ist und hält der Dummheit der Gesellschaft bzw. deren Mitgliedern in vollendeter Eleganz und nie um eine deutliche, sinnvolle und nachvollziehbare Erklärung verlegen einen Spiegel vor. Dabei strotzt er nur so vor Souveränität und Humor, dass einem das Herz aufgeht. Jegliche Mama könnte nicht stolzer auf ihren Sohn sein. Der Aufsätze 1902-1914 sechster Teil. Inhalt: Der Meldezettel, Der Schwarze, Der Ton.
    Show book