Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Die Bucket List der Stars - 150 Wünsche die sich Deutschlands Celebrities erfüllen möchten - cover

Die Bucket List der Stars - 150 Wünsche die sich Deutschlands Celebrities erfüllen möchten

Sören Bauer

Verlag: PLAZA

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Was möchten Deutschlands Promis und Celebrities unbedingt erreichen? Wie sehen ihre Pläne aus? Wovon träumen sie heimlich? Ist es wie bei uns Normalsterblichen die Hochzeit mit der Liebe Ihres Lebens, eine Reise zum Lieblingsurlaubsort oder ein Traumhaus?  
Oder vielleicht doch etwas Luxuriöses und Actionreiches wie eine Übernachtung im Unterwasserhotel? Ein Besuch eines Lost Place, eine Pilgerreise oder eine Reise nur mit Rucksack, fernab vom Promi-Ruhm?  
Lesen Sie, welche lustigen, verrückten und manchmal skurrilen Ideen auf den Bucket Lists der deutschen Stars und Promis stehen! Hier ist das Who is who der deutschen Celebrities versammelt!  
Eingerahmt von Star-Portraits öffnen Deutschlands Promis die Türen und gewähren exklusive Einblicke in ihre intimsten und geheimsten Wünsche und Träume!
Na neugierig?

-  Einzigartiger Einblick in die Träume der Stars 
-  Das perfekte Geschenk für alle Follower und Starhungrigen 
-  Promis privat – die geheimen Wünsche von Reiner Calmund, Katy Karrenbauer, Janine Kunze, Maxi Arland, Verena Kerth & Co. 
Verfügbar seit: 05.04.2024.
Drucklänge: 128 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Über Könige - Versuche einer Archäologie der Souveränität - cover

    Über Könige - Versuche einer...

    Marshall Sahlins, David Graeber

    • 0
    • 0
    • 0
    Königtümer gelten als überkommene, allenfalls noch folkloristisch und touristisch bedeutsame Regierungsformen. Doch die Bindungs- und Herrschaftskraft von Königen sind immer noch erstaunlich, was sich besonders in Krisenzeiten erweist.
    Diese Essays von David Graeber und seinem akademischen Lehrer Marshall Sahlins untersuchen unter Sichtung weltweiter Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart die historische und anthropologische Wirkmacht der Monarchien. Mit Witz und Brillanz zeigen sie, dass sich im Königtum nicht nur menschliche Grundfragen des Verhältnisses zu Göttlichkeit, Fremdheit und Gruppenzugehörigkeit spiegeln. In ihm verbirgt sich auch eine Ordnungsform, die sich in den demokratischen Staaten noch erhalten hat und unser Denken fundamental bestimmt.
    Die scharfe Analyse einer faszinierenden und allgegenwärtigen politischen Figur – und wie wir uns von ihr lossagen könnten.
    Zum Buch
  • Meine Bar in Italien - Warum uns der Süden glücklich macht - cover

    Meine Bar in Italien - Warum uns...

    Stefan Maiwald

    • 0
    • 0
    • 0
    Worauf es im Leben wirklich ankommt
    Über Entschleunigung, Begegnungen und ein gutes Glas Wein
    Pino schenkt in einer jener kleinen und unscheinbaren Bars aus, wie sie über ganz Italien verstreut sind. Wo man irgendwann den Betreiber persönlich kennt und auch seine Stammgäste. Pinos Bar wohnt jene Magie inne, die von Lebenslust, engen Freundschaften und lebensklugen Menschen erzählt. Denn Pino und seine Gäste verstehen etwas von dieser rätselhaften, komplizierten Sache, die wir Leben nennen. 
    
    Pinos Bar ist immer offen. Zu Weihnachten und Neujahr, Ferragosto und am Ostersonntag. Ab sechs Uhr morgens, wenn die ersten Fischer aus der Lagune zurückkommen und der Bäcker von nebenan schon sehnsüchtig auf seinen ersten Kaffee wartet. Bis tief in die Nacht, denn Pinos Gäste erzählen Geschichten über unvergessliche Begegnungen, über Zeit, Geld, Glück und Genuss – und geben uns, humorvoll und wie nebenbei, praktische Lebenslektionen, wie wir die schönsten Seiten dieser Welt entdecken können. 
    Der Bestsellerautor und Italien-Kenner nimmt direkten Kurs aufs Glück
    Zum Buch
  • Hass gelernt - Liebe erfahren - Vom Islamisten zum Brückenbauer - cover

    Hass gelernt - Liebe erfahren -...

    Yassir Eric

    • 0
    • 0
    • 0
    Von Kindesbeinen an wurde er darauf getrimmt, Ungläubige zu verachten und für Allah zu kämpfen. Stark zu sein, sich dem Clan gegenüber solidarisch zu zeigen und die Nachfolge seines Vaters anzutreten, der einer der führenden Politiker des Landes war. In einer solchen Welt ist kein Platz für Zweifel, Fragen oder gar schwache Momente.
    
    Umso bemerkenswerter ist die Geschichte von Yassir Eric. Aufgewachsen im Nordsudan, findet er beim Versuch, seinen zum Christentum konvertierten Onkel wieder auf den rechten Pfad des Islam zu lenken, selbst zum Glauben an Jesus. Yassir Eric muss fliehen, wird in seiner Heimat für tot erklärt. In Deutschland macht er einen Neuanfang. Hier lernt er Werte wie Freiheit und Gleichberechtigung schätzen, die er früher verachtete.
    
    Sein Credo: Es braucht einen längst überfälligen kritischen Dialog der Kulturen und Religionen. "Wir müssen Konflikte offen benennen und lösen, nur so ist ein friedliches Miteinander möglich."
    Zum Buch
  • Tolstoi - cover

    Tolstoi

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    Laut Stefan Zweig hat kein zeitgenössischer Autor, nicht einmal Marx oder Nietzsche, den radikalen spirituellen Schock ausgelöst, den Tolstois Werke Millionen und Abermillionen von Menschen auf der ganzen Welt versetzten. Aber von welchem ​​Tolstoi sprechen wir? Für Zweig ist es der Essayist Tolstoi, radikaler Denker und unbestechlicher Anarchist. Dieser Tolstoi, der behauptet, dass der Staat der große Vertuscher sozialer Ungerechtigkeit ist, durch ein komplexes System der Gewalt, das auf Parlamenten, Gefängnissen, Richtern, Steuereintreibern, der Polizei und Armeen basiert. Jener Tolstoi, der behauptet, dass das Gewissen und die religiöse und moralische Überzeugung jedes Einzelnen unveräußerlich sind und dass keine äußere Macht dort ihre Domäne errichten kann. Es handelt sich bei diesem Werk um den dritten Aufsatz aus dem Buch Drei Dichter ihres Lebens: Casanova, Stendhal, Tolstoi aus dem Jahr 1928. Teils Biografie, die auch mit Kritik nicht spart, teils Literaturkritik bietet der Aufsatz eine interessante Perspektive auf den vermutlichen wichtigsten russischen Romanschriftsteller des 19. Jahrhunderts. 
    Zum Buch
  • Leben mit "kaputtem Akku" - Biografien von Menschen mit Myalgischer Enzephalomyelitis Chronischem Fatigue Syndrom und Long Covid - cover

    Leben mit "kaputtem Akku" -...

    Johanna Krapf

    • 0
    • 0
    • 0
    Menschen, die von Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS) betroffen sind, fragen sich immer wieder, warum ihr Leiden oft weder ernst genommen noch korrekt erkannt wird. Nicht nur die Symptome machen ihnen zu schaffen, sondern auch das Nichtwissen der Gesellschaft und der im Gesundheitswesen Tätigen. Hinzu kommt die fehlende finanzielle Unterstützung durch die Sozialversicherungen. Deshalb kämpfen die Betroffenen – rund 332.000 in Deutschland und der Schweiz – an mehreren Fronten.
    Die Autorin berichtet über das Leben von acht ME/CFS-Betroffenen und zwei Long-Covid-Patient:innen, deren Leiden viele Parallelen zu ME/CFS aufweist. Ein Interview mit betreuenden Eltern ergänzt die Porträts. Zwischenkapitel und einige Sachtexte am Ende des Buches liefern Wissenswertes rund um Diagnose, Behandlung und Umgang mit den Krankheiten sowie weitere Hintergrundinformationen.
    Zum Buch
  • Ein Gespräch über die Liebe - cover

    Ein Gespräch über die Liebe

    Eve Kosofsky Sedgwick

    • 0
    • 0
    • 0
    Eve Kosofsky Sedgwick (1950–2009) gehört zu den Begründer:innen der Queer-Theory und wurde insbesondere mit »Epistemology of the Closet« (1990) bekannt. 1991 wird bei ihr Brustkrebs diagnostiziert; als sie nach der Therapie an einer Depression erkrankt, entschließt sie sich, eine Psychotherapie zu beginnen.
    
    In »Ein Gespräch über die Liebe« zeichnet Kosofsky Sedgwick den Verlauf der Therapie nach. Das ungewöhnliche an diesem Buch: Die Stimme des Therapeuten, Shannon Van Wey, ist Teil des Textes. Eve Kosofsky Sedgwick erzählt von ihren Bedenken und Gefühlen, gibt den Austausch mit Shannon wieder und druckt Teile aus seinem Notizbuch ab, das er ihr nach dem Behandlungsende zur Verfügung stellte. So werden wir Zeugen eines vielschichtigen und faszinierenden Therapieverlaufs, der sich bald weit weg vom ursprünglichen Anlass fortbewegt. »Ein Gespräch über die Liebe« nutzt von Beginn weg auch lyrische Elemente, die den traditionellen Dichterdialogen Japans angelehnt sind und die für das stehen, was sich nur ungenügend sagen lässt.
    
    Diese eigensinnige, seltsam heitere »Memoir« zeigt eine neugierige, mutige, unbestechliche Denkerin, die sich Fragen stellen will, denen sie bisher – aus Scham, aus Ungeduld, aus Angst vor Kontrollverlust – lieber ausgewichen ist.
    
    »Ein Gespräch über die Liebe«, 2000 auf Englisch unter dem Titel »A Dialogue on Love« erschienen, ist das erste Werk der Autorin, das vollständig in deutscher Sprache erhältlich ist.
    
    »Außerdem – und was jetzt kommt, ist viel wichtiger –, ich bin Feministin, seit ich weiß, was das Wort bedeutet, und es ist für mich unabdingbar, dass auch mein Therapeut ein Feminist ist. Ich habe keine Checkliste oder einen Lackmustest, um zu definieren, was dazu gehört, aber ich nehme an, Sie wissen, ob Sie einer sind.« – Eve Sedgwick zu Shannon Van Wey, ihrem Therapeuten
    
    »Das erste Mal erlebte ich Sedgwick in einem Doktorandenseminar […]. In der Vorstellungsrunde teilte sie uns mit, sie habe eine Therapie angefangen, weil sie den Wunsch hatte, glücklicher zu sein. Dass eine einschüchternde Theorie-Hochkaräterin wie sie so etwas zugab, hat mein Leben verändert.« – Maggie Nelson, Die Argonauten, S. 144
    Zum Buch