¡Acompáñanos a viajar por el mundo de los libros!
Añadir este libro a la estantería
Grey
Escribe un nuevo comentario Default profile 50px
Grey
Suscríbete para leer el libro completo o lee las primeras páginas gratis.
All characters reduced
Was nahm ihr den Lebensmut? - Familie Dr Norden 789 – Arztroman - cover

Was nahm ihr den Lebensmut? - Familie Dr Norden 789 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Editorial: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopsis

Das Ehepaar Dr. Daniel Norden und Fee sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Aber ihr wahres Glück finden sie in der Familie. Fünf Kinder erblicken das Licht der Welt.
Die Familie bleibt für Daniel Norden der wichtige Hintergrund, aus dem er Kraft schöpft für seinen verantwortungsvollen Beruf und der ihm immer Halt gibt. So ist es ihm möglich, Nöte, Sorgen und Ängste der Patienten zu erkennen und darauf einfühlsam einzugehen.
Familie Dr. Norden ist der Schlüssel dieser erfolgreichsten Arztserie Deutschlands und Europas.

Für Dr. Norden war es nicht neu, daß sich Mütter um ihre heranwachsenden Töchter Sorgen machten. Bei Dana von Coslin jedoch verhielt es sich anders. Sie hatte keine Mutter mehr, und obgleich Dr. Norden das junge Mädchen schon zwei Jahre kannte, hatte er noch nicht erfahren, ob ihre Mutter nicht mehr lebte oder die Eltern geschieden waren. Dana war zwanzig Jahre jung und ein sehr selbständiges, natürliches und intelligentes junges Mädchen. Junge Dame sollte man besser sagen, aber sie hatte nur gelacht, als Dr. Norden dies angedeutet hatte. Sie studierte Informatik für Wirtschaft und Recht, woraus schon zu schließen war, daß sie keine weiblichen Ambitionen hatte. Ihr herbes Gesicht verriet Willenskraft und Entschlossenheit, und so war er auch gar nicht überrascht, als sie erklärte, daß sie mit ihrer Clique einen Abenteuerurlaub in Kanada plane. Sie wollte sich deshalb einmal durchuntersuchen lassen. »Was sagt Ihr Vater dazu?« fragte Dr. Norden beiläufig. Er kannte den Baron von Coslin als einen sehr konservativen Mann, obgleich er keinen Wert auf den Titel legte und auch in recht bescheidenen Verhältnissen lebte. Die Coslins gehörten zum verarmten Adel. Dana wurde leicht verlegen. »Er braucht es nicht zu wissen. Wir machen ja offiziell auch eine Studienreise, und auch Tante Milli weiß es nicht anders. Ihnen vertraue ich es an, weil ich ja wissen muß, ob ich etwaigen Strapazen auch gewachsen bin.«
Disponible desde: 13/06/2023.
Longitud de impresión: 100 páginas.

Otros libros que te pueden interesar

  • Allerlei Spielzeug - cover

    Allerlei Spielzeug

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Allerlei Spielzeug, Erzählung von Peter Rosegger: Ich habe als Kind mir meine Welt, die von Natur höllisch klein war, auseinandergedehnt, wie mein Vetter Simmerl den Katzenbalg, aus dem er sich einen Tabaksbeutel machen wollte. Und es ist, bigott (bei Gott), ein Sack daraus worden, in welchem all die unglaublichen Phantastereien einer ungezogenen Bauernbubenseele vollauf Platz gehabt haben.
    Ver libro
  • Die Freiherrn von Gemperlein - cover

    Die Freiherrn von Gemperlein

    Marie von Ebner-Eschenbach

    • 0
    • 0
    • 0
    Das Geschlecht der Gemperlein ist ein edles und uraltes; seine Geschicke sind auf das innigste mit denen seines Vaterlandes verflochten. Es hat mehrmals glorreich geblüht, es ist mehrmals in Unglück und Armut verfallen. Die größte Schuld an den raschen Wandlungen, denen sein Stern unterworfen war, trugen die Mitglieder des Hauses selbst. Niemals schuf die Natur einen geduldigen Gemperlein, niemals einen, der sich nicht mit gutem Fug und Recht das Prädikat «der Streitbare» hätte beilegen dürfen. Dieser kräftige Familienzug war allen gemeinsam. Hingegen gibt es keine schrofferen Gegensätze als die, in denen sich die verschiedenen Gemperlein-Generationen, in Bezug auf ihre politischen Überzeugungen, zueinander verhielten. Während die einen ihr Leben damit zubrachten, ihre Anhänglichkeit an den angestammten Herrscher mit dem Schwerte in der Faust zu betätigen und so lange mit ihrem Blute zu besiegeln, bis der letzte Tropfen desselben verspritzt war, machten sich die andern zu Vorkämpfern der Revolte und starben als Helden für ihre Sache, als Feinde der Machthaber und als wilde Verächter jeglicher Unterwerfung.
    Ver libro
  • In einem Wiener Puff - cover

    In einem Wiener Puff

    Peter Altenberg

    • 0
    • 0
    • 0
    »Du«, sagte die süße Anschmiegsame zu mir, »du, der da drüben ist nicht normal; er lebt auf einer Sandinsel in der Donau, läuft halbnackt herum, du siehst, er ist ganz braun von der Sonne. Der kommt nur her, um uns zu verachten! Dich auch, Peter, dich auch. Was nützt dir da dein ganzes schönes Dichten?«
    Ver libro
  • Immensee - cover

    Immensee

    Theodor Storm

    • 0
    • 0
    • 0
    Vor den Augen eines einsamen alten Mannes zieht die Geschichte seiner unerfüllten Liebe vorüber: die mit der Gespielin Elisabeth gemeinsam auf dem Lande verbrachte glückliche Kindheit, noch kaum überschattet von dem, was sie einmal trennen würde, die Gedichte, die er für sie schrieb, die Märchen, die er ihr erzählte, dann in einem Sommer die Trennung durch sein Studium. Als er Ostern heimkommt, findet er Elisabeth verändert. Der Hänfling, den er ihr geschenkt hat, ist gestorben; statt seiner flattert ein Kanarienvogel im vergoldeten Bauer  beides ein Geschenk seines Schulfreunds Erich, der das Gut Immensee übernommen hat. Beim Abschied bittet der Erzähler Elisabeth, auf ihn zu warten. Aber er schreibt ihr nicht mehr, und so erfährt er nach zwei Jahren, dass sie auf Drängen ihrer Mutter Erich geheiratet hat. Eine letzte Begegnung, die die Erinnerung an das zerbrochene Glück heraufbeschwört, wird zur unerträglichen Qual, und er geht auf Nimmerwiedersehen davon. Bearbeitung und Regie: Hans Sattler, Komponist: Jean Sibelius. Theodor Storm (1817-1888) war ein deutscher Schriftsteller und Jurist. Er schrieb Lyrik und Prosa (meist Novellen). Seine bekanntesten Werke sind "Immensee", "Angelica" und "Der Schimmelreiter".
    Ver libro
  • Der Meister des Jüngsten Tages - cover

    Der Meister des Jüngsten Tages

    Leo Perutz, Peter Simonischek

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Meisterwerk der phantastischen Literatur − ausgezeichnet mit dem Deutschen Hörbuchpreis
    Wien, vor dem Ersten Weltkrieg: Eine rätselhafte Todesserie erschüttert die Gesellschaft. War es Selbstmord? Oder Mord? Kaum beachtete Nebensächlichkeiten verdichten sich allmählich zu Indizien gegen den Ich-Erzähler, dem der Ehrenkodex seines Standes nur noch den Weg des Selbstmordes offen zu lassen scheint. Als einen Roman, der bis zur letzten Seite unerwartete Wendungen bereithält und nervenzerrüttend spannend bleibt, nahm Jorge Luis Borges den »Meister des jüngsten Tages« in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf.
    Für seine herausragende Interpretation erhielt Peter Simonischek 2008 den Deutschen Hörbuchpreis.
    Ver libro
  • Der Kuss - cover

    Der Kuss

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Was passiert, wenn ein russischer Offizier von „unbestimmtem Äußeren“, der weder einen nennenswerten Bart vorweisen noch mit sonstigen männlichen Attributen glänzen kann, unvermutet und ganz aus Versehen von einer Frau geküsst wird?
    Geboren wurde Anton Tschechow (auch Čechov) 1860. Sein Großvater war Leibeigener gewesen, sein Vater ein kleiner Kaufmann, der Bankrott machte. Die Familie musste ihr Haus in Südrussland verkaufen und zog nach Moskau. Anton blieb als Dienstbote im Haus, das seiner Familie gehört hatte. Dank eines Stipendiums begann er drei Jahre später in Moskau Medizin zu studieren. Unter Pseudonym schrieb er kleine Erzählungen für Satirezeitschriften. Auch als praktizierender Arzt schrieb er weiter, mit wachsendem Erfolg. Zeitgleich mit der Aushändigung seines Ärztediploms 1884 erscheint sein erster Erzählungsband. Im Winter des Jahres treten erstmals Lungenblutungen auf. 1901 heiratete er die Schauspielerin Olga Knipper. Sie lebten wegen der Theaterverpflichtungen Olgas selten zusammen und schrieben sich viele Briefe. Nachdem er 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den „Drei Schwestern“ zu schreiben. 1903 hat er wieder eine schwere Lungenblutung. Er überlebt nur knapp. Trotz Warnungen seines Arztes nimmt er fast täglich an den Proben seines neuen Stückes teil. Am 2. Juli 1904 stirbt der 44-jährige Tschechow im deutschen Badenweiler, wo er sich einer Kur unterziehen sollte, an den Folgen mehrerer Herzanfälle. Seine letzten Worte waren: „Ich habe so lange keinen Champagner mehr getrunken.“
    Ver libro