Mein Papa ist ein Drache - Ein Fantasy-Roman über Familie und schwule Liebe
Isobel Lloyd
Editorial: Isobel Lloyd
Sinopsis
Auf der Dracheninsel hielten alle Drachen Todd für verrückt. Früher geriet er wegen übermäßiger Magie oft außer Kontrolle, nun aber behauptete er allen Ernstes, er habe ein Zweibeiner-Kind gezeugt und wolle ein Nest bauen, um ein Ei auszubrüten.In der Drachenart trat der große Karl, Großältester der Gemeinschaft, persönlich auf, um zu versuchen, mit diesem störrischen Drachen vernünftig zu sprechen.Großältester: Erstens, du bist ein „männlicher“ Drache und hast keine Partnerin.Großältester: Zweitens, wie sollte ein „männlicher“ Drache überhaupt Eier legen?Großältester: Und schließlich – wie sollte ein männlicher Drache ein menschliches Kind zur Welt bringen?!Todd lächelte kalt. Wer sagte, er hätte einen Menschen zur Welt gebracht? Es ist einfach sein Kind! Gezeugt unter dem Segen des Drachengottes und geboren aus der Kraft seiner eigenen Essenz – ein magisches Wunder!Zugegeben, sein Nachwuchs wurde ohne mächtige Flügel, ohne schimmernde Schuppen, ohne nahrhafte Eierschale, ja sogar ohne Drachenhörner geboren.Aber das machte nichts. Er könnte ihm Flugzauber beibringen, ihm starke magische Schutzgeräte kaufen, und was die Hörner auf der Stirn betraf – der Vater hatte schon einen „Plan“… Doch noch bevor er das Wort „Plan“ ganz ausgesprochen hatte, wuchsen seinem Sohn tatsächlich Hörner! Vollkommen geformt, wie bei einem schwarzen Bergwidder, ruhten sie geschmeidig in den Locken zu beiden Seiten des Kopfes.Todd: !!! Siehst du – exakt dieselben Hörner wie meine! Das ist mein Sohn! Mein leiblicher Sohn!Kurz gesagt: Es ist die Geschichte eines Dämonenrasse-Jungtiers, das fälschlich für einen menschlichen Jungen gehalten und von einem Großer Drache-Vater großgezogen wird.Achtung: Der Drachenvater ist kein Liebespartner, es geht ausschließlich um reine Vater-Sohn-Zuneigung. Der Liebespartner tritt später in der Handlung auf.
