Join us on a literary world trip!
Add this book to bookshelf
Grey
Write a new comment Default profile 50px
Grey
Subscribe to read the full book or read the first pages for free!
All characters reduced
Regen in Zeiten der Klimakrise - Oder: Kann ChatGPT Literatur? - cover

Regen in Zeiten der Klimakrise - Oder: Kann ChatGPT Literatur?

Martina Wildner, Reinhild Paarmann, Gisela Witte, Paul M Waschkau, Ulrike Gramann, Andra Joeckle, Jürgen Polinske, Cornelia Becker, Bernd Kebelmann, Sarah Covak, Waltraud Schade, Georg Steinmeyer, Salean A. Maiwald, Heinrich von der Haar, Michael-André Werner, Ruth Fruchtman, Ilke S. Prick, Josephina Vargas W., Edeltraud Schönfeldt, Orla Wolf, Sigrid Maria Groh

Publisher: Hirnkost

  • 0
  • 0
  • 0

Summary

Die Versuchsanordnung:
20 Autorinnen und Autoren stellten sich im Juni 2023 dem Thema »Regen«. Der Blick auf dieses Wetterphänomen hat sich in Zeiten der Klimakrise ja geändert. Verregnete Sommer, gemütliche Regentage, das gleichmäßige Rauschen des Wassers in den Dachrinnen, das alles gibt es nur noch in unseren Erinnerungen. Stattdessen: Staub, steinharte Erde und Starkregenereignisse mit Überschwemmungen.

Mit dabei als 21. Teilnehmende*r (das Geschlecht einer KI ist nicht ganz geklärt) war auch ChatGPT.
Available since: 09/05/2024.
Print length: 156 pages.

Other books that might interest you

  • Liebe in Briefen 2 - Aus dem Buch "Archiv des Herzens" Briefwechsel" "Liebe in Briefen" Briefwechsel (ungekürzt) - cover

    Liebe in Briefen 2 - Aus dem...

    Angela Hopf, Andreas Hopf

    • 0
    • 0
    • 0
    Briefwechsel zwischen Charlotte von Lengefeld und Friedrich Schiller 1788 - 1789, Briefwechsel zwischen Johann Gottlieb Fichte und Johanna Maria Rahn 1790 - 1793, Briefwechsel zwischen Friedrich Hölderlin und Luisa Nast 1788, Briefwechsel zwischen Klemens Fürst von Metternich und Fürstin Lieven 1818 - 1819, Briefwechsel zwischen Bettina Brentano und Achim von Arnim 1810, Briefwechsel zwischen Friedrich von Gentz und Fanny Elssler 1830
    Show book
  • Glossen 5 - cover

    Glossen 5

    Karl Kraus

    • 0
    • 0
    • 0
    Obligatorischer Absatz: Karl Kraus gilt als einer der bedeutendsten Aphoristiker deutscher Sprache. Ob berühmte Schriftsteller oder die Presse - nichts und niemand wurde von der Kritik seiner Feder verschont. Bekannte Künstler wie Stefan Zweig, Georg Trakl, Thomas Mann und andere zollten ihm Respekt, aber die Zahl seiner Feinde in Kunst und Gesellschaft war enorm. Als Vorleser hinterließ er aufgrund seiner Sprachgewalt und Persönlichkeit angeblich einen äußerst außergewöhnlichen Eindruck. Freier Text: Karl Kraus könnte als Fleisch gewordener ironischer Spiegel oder als Echo der Wahrhaftigkeit einer Gesellschaft beschrieben werden, in welcher die tagtägliche Informationsmüllflut und der Aberwitz des Alltags eine Normalität suggerieren, welche in ihrem Wahnwitz längst grotesker als jede Fiktion erscheint. Unter der Prämisse „Ich glaube nicht an Wunder, ich habe zu viele gesehen“ (Zitat Oscar Wilde) reflektiert Kraus den „normalen Wahnsinn“ in schonungsloser satirischer Genialität mit der sprachlichen Eleganz und Sicherheit eines Meisters seines Faches und der Unbestechlichkeit und Reinheit eines ungeborenen Propheten-Fötus. Innerhalb der folgenden Kapitel verbergen sich jeweils einzelne kurzweilige Geniestreiche, die sich nicht nur leidenschaftlichen Hörbuch-Fanatikern empfehlen. Der Glossen fünfter Teil.Inhalt: Ein Brief Rosa Luxemburgs, Antwort an Rosa Luxemburg von einer Unsentimentalen, Was nützen ihm die Tausendkronennoten, Die Grüßer, Wien 1923, Mussolinis Bezähmung, Für Amateure, Mouassi, Aus dem Neandertal, Ein Hakenkreuzlerplakat, Sehnsucht eines Schweidnitzers mit seinen Gedanken allein zu sein.
    Show book
  • Brief einer Unbekannten - cover

    Brief einer Unbekannten

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    Stefan Zweig: Brief einer Unbekannten (erschienen 1922)
    Aus dem Urlaub nach Wien zurückgekehrt findet der Schriftsteller R. den Brief einer ihm unbekannten Frau vor, die sich schon früh in ihn verliebt und einst mit ihm drei Liebesnächte verbracht hatte. Dabei ist ein Kind entstanden. R. hat die junge Frau damals rasch für eine andere verlassen, von dem Kind weiß er nichts. Um es zu versorgen, arbeitet die Unbekannte als Prostituierte und hat für Geld später nochmals mit R. geschlafen. Doch der kann sich bei bestem Willen an nichts mehr erinnern.
    Show book
  • Briefe 1 - cover

    Briefe 1

    Friedrich Nietzsche

    • 0
    • 0
    • 0
    Friedrich Nietzsche gilt bis heute als Spitze der philosophischen Nahrungskette. Sein umfassendes Werk deckt wissenschaftliche, künstlerische, philosophische und philologische Schriften ab. Nietzsche beeinflusste Maler, Literaten, Musiker, Wissenschaftler und Künstler aller sogenannten Genres und birgt nach wie vor gesellschaftliches Dynamit. Gerade wegen der Zeitlosigkeit und Aktualität seiner Schriften haben es keinerlei Gruppierungen jeglicher Art versäumt, sich schamlos an aus dem Zusammenhang gerissenen Formulierungen Nietzsches zu bedienen und auf ihre Fahnen zu schmieren. Faschisten, Kommunisten, Religionen und sonstige ewige Besserwisser kannten und kennen diesbezüglich keine Skrupel. Tatsächlich war Nietzsche ein überaus feinsinniger und weltoffener Humanist, was sich in seinen Briefen wunderbar widerspiegelt. Im schriftlichen Dialog mit Mutter, Schwester, Freunden, Arbeitskollegen u.a. offenbart sich ein sehr emotionaler und überragender Geist und Intellekt, der Grenzen gesprengt, Disziplinen neu definiert und Wege geebnet hat, die wir anscheinend immer noch nicht in der Lage sind zu begehen, da Dummköpfe nicht auszusterben scheinen - wie dem auch sei...Der Briefe Nietzsches erster Teil.
    Show book
  • Erzählungen 6 - Der Bajazzo Der Weg zum Friedhof - cover

    Erzählungen 6 - Der Bajazzo Der...

    Thomas Mann

    • 0
    • 0
    • 0
    In der Stilistik Thomas Manns liegt dieses markant-prägnant-charmante Element, das einen sofort in seinen Bann zieht. Man sieht dadurch jede beschriebene Szene sofort bildlich vor dem geistigen Auge Gestalt annehmen und kann die Gefühle und Stimmungen der einzelnen Charaktere sehr gut nachempfinden. Die prosaischen Gemälde, die sich dabei offenbaren, präsentieren sich innerhalb ihrer literarischen Ästhetik mit Herz und Geist und entfalten dabei ihre ganz eigene Stimmung. Von daher ist genüsslicher Hörspaß garantiert, hier beim sechsten Teil von Thomas Manns Erzählungen.
    „Der Bajazzo“ erzählt von einem jungen Mann, durchaus mit künstlerischer Talent begabt, welcher seine Schul- und Lehrzeit in einem träumerischen und desinteressierten Zustand hinter sich bringt und durch den Tod seiner Eltern ein Kapital erbt, dass ihm ermöglicht von dessen Zinsen ein recht gut situiertes Leben zu führen ohne arbeiten gehen zu müssen. Er verbummelt seine Twenjahre im Ausland, spielt regelmäßig Klavier und liest gerne brandneue Romane von angesagten Autoren und beschließt schließlich an einem finalen Standort sesshaft zu werden. Doch der musische Dauerzustand der letzten Jahre fordert seinen psychologischen Tribut – er weiß nicht recht wie er seinen unbekümmerten unverdienten Lebensstil vor der Gesellschaft rechtfertigen soll. Zudem verliebt er sich in eine junge Frau, doch ein unbeholfener Annäherungsversuch scheitert kläglich und er beginnt die Kontrolle über sein Selbstverständnis und seine Gedanken zu verlieren....
    „Der Weg zum Friedhof“ erzählt von einem Menschen, dem das Schicksal übel mitgespielt hat. Frau und Kinder sind verstorben und der Alkohol ist sein einziger verbliebener Freund. Während eines Spaziergangs entladen sich dessen Trauer, Wut, Enttäuschung in einem bösartigen Tobsuchtsanfall anlässlich einer Lappalie.
    Show book
  • Erzählungen 12 - Krimi und Polentli Der Emir Die Jungfrau von New Orleans Mohamlet in Manhatten Lothringer - cover

    Erzählungen 12 - Krimi und...

    Albert Ehrenstein

    • 0
    • 0
    • 0
    In der schriftlich fixierten Sprachanwendung ist Albert Ehrenstein den meisten zeitgenössischen Autoren um Lichtjahre voraus, dennoch ist er bis heute nahezu unbekannt. Gepaart mit herrlicher Situationskomik und einem großartigen Verständnis für Menschen und Gesellschaftsstrukturen entsteht so eine bemerkenswerte Prosa, welche ihren poetischen Glanz auf diesem Hörbuch in Form der folgenden Erzählungen erstrahlen lässt: „Krimi und Polentli“, zwei offizielle Polizisten mit Hang zur Mode, dienen Ehrenstein als Aufhänger, um seinen ungewöhnlich ausgeprägten Spaß am gestalterischen Ausdruck in Form von einzigartigen Wort- und Satzkonstruktionen, gepfeffert mit einer superlativen Prise Humor, mit dem geneigten Zuhörer zu teilen. Nichts für schwache Nerven!
    „Der Emir“, ein auswanderungswilliger Künstler, setzt sich stilistisch im Sinne vorangegangener Erzählung und im prosaischen Grenzbereich literarisch makellos in Szene. Vorsicht Suchtgefahr!
    „Die Jungfrau von New Orleans“ gibt Kunde von unserer Welt-Retterin, welche sich als erste durch unwiderlegbare erarbeiteter und vorlegender Beweise als amtlich beglaubigter und von der globalen Gesellschaft akzeptierter professioneller Wahrheitsprofi der Weltgeschichte nennen darf.
    „Mohamlet in Manhatten“ stellt eine Variante von Shakespeares Dänenfürsten vor. „Lothringer“ beschreibt das Trauma eines Menschen, der als Kind zu viel patriotisches Gift verabreicht bekommen hat, doch als Erwachsener zur Besinnung kommt.
    Show book