Rejoignez-nous pour un voyage dans le monde des livres!
Ajouter ce livre à l'électronique
Grey
Ecrivez un nouveau commentaire Default profile 50px
Grey
Abonnez-vous pour lire le livre complet ou lisez les premières pages gratuitement!
All characters reduced
Der Mensch-Klima-Komplex - Was wissen wir? Was können wir tun? Zwischen Dekarbonisierung Innovation und Anpassung - cover

Der Mensch-Klima-Komplex - Was wissen wir? Was können wir tun? Zwischen Dekarbonisierung Innovation und Anpassung

Hans von Storch

Maison d'édition: Verlag J.H.W. Dietz Nachf.

  • 0
  • 0
  • 0

Synopsis

Entscheidend für die Zukunft ist, wie viel wir über den menschengemachten Klimawandel wissen und was wir ernsthaft tun: Die Reduzierung von Treibhausgasen und die Anpassung der menschlichen Existenzgrundlagen an die Folgen der tatsächlichen Klimaveränderungen sind wichtig. Aber beides verlangt große Entwicklungsbereitschaft, so der Klimaforscher Hans von Storch. 
Wer den Klimawandel ernst nimmt, muss fragen, was Gesellschaft und Politik in Deutschland und Europa wirklich tun, um die weltweiten Emissionen von rund 40 Gigatonnen CO2 pro Jahr
nennenswert zu senken. Investitionen, Innovationsförderung, kluge Entwicklungspolitik und viel Forschung sind erforderlich. Und der Westen sollte verstehen: Wir können nicht dem Rest der
Welt Konsumverzicht predigen, nachdem wir auf seine Kosten reich geworden sind. Wir sollten wirtschaftlich attraktive Technologien anbieten, die nicht nur uns, sondern allen Gesellschaften dieser Welt helfen, ihren wachsenden Energiehunger klimafreundlich zu befriedigen.
Disponible depuis: 05/05/2023.

D'autres livres qui pourraient vous intéresser

  • Medienkritik ist links - Warum wir eine medienkritische Linke brauchen - cover

    Medienkritik ist links - Warum...

    Lukas Meisner

    • 0
    • 0
    • 0
    »Die Wut gegen das System ist als gerechtfertigt anzuerkennen – nämlich, um sie von links zu fundieren statt von rechts zu instrumentalisieren.«
    
    In festgefahrenen Positionen und versteifter Polemik befangen, offenbart sich die heutige Debattenkultur als handfeste Krise der Öffentlichkeit. In seinem Buch »Medienkritik ist links« bricht Lukas Meisner mit dem Schweigen der Linken. Er zeigt nicht nur die Risiken pauschaler Dämonisierung der Leitmedien als »Lügenpresse« auf, sondern weist nach, warum die Verunglimpfung jeglicher Medienkritik als »rechtspopulistisch« nicht weniger demokratiegefährdend ist. Er macht klar: Was lange fehlte und was es wieder braucht, ist eine medienkritische Linke, die – anders als rechtes Geplärr – im Sinne der Demokratie und nicht gegen sie vorgeht; die aber – anders als Liberale – gerade den gesellschaftlichen Rechtsruck historisch-materialistisch als Ausdruck ökonomischer Krisen erkennt. Diese politische Streitschrift erhebt die Stimme für eine linke Medienkritik und ist Beleg dafür, warum es eine medienkritische Linke braucht.
    Voir livre
  • Friedensethik der Zukunft - Zugänge Perspektiven und aktuelle Herausforderungen - cover

    Friedensethik der Zukunft -...

    Alois Halbmayr, Josef P. Mautner

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Zukunft der Friedensethik steht auf dem Spiel: Der Krieg in Europa und asymmetrische Konflikte weltweit bringen das Konzept in Bedrängnis. Die Beiträger*innen stellen sich dieser Herausforderung und entwickeln Entwürfe für ein positives und umfassend formuliertes Friedensverständnis. Sie beleuchten verschiedene Zugänge sowie die gegenwärtige Entwicklung der Friedensethik und diskutieren aktuelle Probleme. Anhand des Israel-Palästina-Konflikts, des Kriegs in der Ukraine, der europäischen Asyl- und Migrationspolitik sowie konkreter Praktiken der regionalen Friedensarbeit im deutschsprachigen Raum wird deutlich: Eine neue Friedensethik ist nötig und möglich.
    Voir livre
  • 12 Grad unter Null - Roman - cover

    12 Grad unter Null - Roman

    Anna Herzig

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Dystopie einer Frau in einer Welt für Männer und von Männern
    
    Greta ist im sechsten Monat schwanger. Eigentlich ein Grund zur Freude, denn Greta und Henri haben lange Zeit versucht, Kinder zu bekommen. Doch dann ändert sich plötzlich die Gesetzesgrundlage in Sandburg: Von nun an wird es jedem Mann ermöglicht, jegliches Geld, das dieser in eine Frau investiert hat, zurückzuverlangen. Wird den Forderungen nicht Folge geleistet, droht ein kompletter Rechteentzug.
    Auch Henri, Gretas Verlobter, möchte sein Geld zurück. Doch bezahlen kann sie ihn nicht … Verzweifelt wendet sich Greta an ihren Verlobten: Henri habe nicht die Absicht sich zu trennen, er wolle schlichtweg zurück, was ihm zusteht, auch wenn Greta das gemeinsame Baby in ihrem Bauch trägt. 14 Tage habe sie Zeit. Greta wird konfrontiert: Mit Henris Kälte und Gleichgültigkeit. Mit dem Kapital, das ihr zur Verfügung steht. Mit ihrem zurückliegenden Leben und einer unsicheren Zukunft. Wie viele Jahre muss sie subtrahieren, um nicht bankrottzugehen?
    
    Ein Verrat, dessen Geschmack kein neuer ist. 
    Als sich abzeichnet, dass Greta weder bei ihrem Verlobten noch bei der zukünftigen Schwiegermutter auf Verständnis stoßen wird, wendet sie sich hilfesuchend an ihre ältere Schwester. Die Schwester, die vom Vater drangsaliert wurde, während Greta das Goldkind war. Die Schwester, die ihre Wut an Greta ablassen musste, weil sie keinen anderen Umgang damit finden konnte. Nach und nach wird klar, in welch verstrickter Familiensituation die beiden aufwuchsen: der Vater als Sinnbild des Patriarchats. Die Mutter, die jeden Tag aufs Neue versuchte, ihren Ehemann nicht gegen sich oder die Töchter aufzubringen. Die Suppe darf niemals kalt werden. Alles muss perfekt sein. Aber was, wenn "perfekt" nicht erreichbar ist? Wenn es "perfekt" gar nicht gibt?
    
    Zwischen Wut und Machtlosigkeit, Zerbrechlichkeit und Zorn: Helfen wir, wenn wir können? 
    Oder schließen wir die Augen? Gretas Schwester, die große, die "nicht-schwangere" sagt ihr Hilfe zu. Doch wird sie ihr wirklich beistehen? Hat sie das Kindheitstrauma überwunden? Oder ist es Greta, die getriggert durch die Gesetzesänderung und die Härte, mit der Henri sie und ihre Beziehung behandelt, etwas tut, das sich nicht wieder umkehren lässt? 
    Anna Herzig schreibt über eine Gesellschaft, die Frauen eine Rolle aufzwingt, für die sie sie letzten Endes verachtet. Sie schreibt von der unerfüllbaren Rolle der Mutter. Von der Frage danach, wie weit wir gehen, um unsere Liebsten zu schützen. Und uns selbst.
    Voir livre
  • Briefe an einen jungen Dichter - cover

    Briefe an einen jungen Dichter

    Rainer Maria Rilke

    • 0
    • 0
    • 0
    Briefe an einen jungen Dichter ist eine Sammlung von Briefen Rainer Maria Rilkes, die 1929 im Insel Verlag als Nummer 406 der Insel-Bücherei erschien. 
    Die Briefe an einen jungen Dichter wurden aus der Veröffentlichung der übrigen Briefe ausgegliedert und diesen vorangestellt, weil sich die Herausgeberinnen erhofften, auf diesem Wege mehr Aufmerksamkeit für Rilkes moderne Haltung zur Orientierung im Leben zu erlangen, während sowohl der Kommunismus als auch der Nationalsozialismus an Boden gewannen. Die Texte grenzen sich von politischen Ideologien ebenso ab wie von der Religion. Damit sollten insbesondere junge Menschen angesprochen werden. Die Briefe an einen jungen Dichter wurden tatsächlich zu dem meistgelesenen Buch Rilkes.
    Voir livre
  • Der Blaue Salon und andere Torheiten - Eine jüdische Kindheit im ländlichen Deutschland der 1930er-Jahre - cover

    Der Blaue Salon und andere...

    Vernon Katz

    • 0
    • 0
    • 0
    Mit den Augen eines aufgeweckten und sensiblen Jungen schildert Vernon Katz Szenen aus seiner Kindheit in den 1930er-Jahren in Schötmar, heute Teil von Bad Salzuflen. »Der Blaue Salon und andere Torheiten« ist ein lebendiges, authentisches Dokument kleinstädtischen jüdischen Lebens in Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg und des verzweifelten Kampfes einer jüdischen Familie um ihr Überleben. 
    Mit seiner ausgeprägten Beobachtungsgabe nimmt der heranwachsende Junge nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten die schrittweisen Veränderungen im Alltag der Familie, in der Nachbarschaft und in der Schule deutlich wahr, deutlicher als seine Eltern, wie der Autor rückblickend anmerkt. Mit trockenem Humor, ironischer Distanz und mit kritischer Reflexion berichtet Vernon Katz von seinen Erlebnissen. 
    Der Titel des Buches spielt auf die Unfähigkeit der Eltern an, in den ersten Jahren der Nazi-Herrschaft die Gefahren zu erkennen, die ihnen als Juden drohen. Sie sind in ihrer deutschen Heimat tief verwurzelt, haben gemeinsam eine erfolgreiche Bürstenfabrik aufgebaut und glauben, dass die neue politische Situation nicht von Dauer sei. Als die Repressionen des Nazi-Regimes drastisch zunehmen – endgültig nach den Schrecken der Pogromnacht 1938 –, wird der Familie klar, dass sie nur durch Emigration ihr Leben retten kann. 
    Die Geschichte des elfjährigen Vernon Katz ist eine fesselnde und zutiefst berührende Lektüre, die über ihren bedeutenden lokalhistorischen Bezug weit hinausweist.
    Voir livre
  • Das Montafon unterm Hakenkreuz - Sonderband zur Montafoner Schriftenreihe 33 - cover

    Das Montafon unterm Hakenkreuz -...

    Michael Kasper

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Region Montafon erlangte in der Zeit des nationalsozialistischen Regimes durch ihre Gebirgsgrenze zur Schweiz eine besondere Bedeutung. Zahlreiche Fluchtgeschichten ereigneten sich in Rätikon und Silvretta, Fluchthilfe und Verrat lagen oft eng zusammen. Darüber hinaus prägten auch Zwangsarbeitskräfte, die insbesondere im Bereich der Energiewirtschaft sowie in der Landwirtschaft eingesetzt wurden, das Tal in den Jahren des Zweiten Weltkriegs.
    In der bild- und quellenreichen Publikation wird der Geschichte des Montafons von den 1930er- bis in die ausgehenden 1940er-Jahre nachgespürt. Eingangs werden die frühe Zeit der NS-Bewegung und der "Anschluss" analysiert. Im Hauptteil geht es um die großen Themenkreise Verfolgung und Widerstand, die politische und gesellschaftliche Entwicklung im Tal sowie die Wirtschaftsgeschichte 1938–45. Auch die Auswirkungen des Krieges auf das Tal und seine Bevölkerung werden eingehend aufgearbeitet. Schließlich wird auch dem Kriegsende, der Befreiung und der Besatzungszeit ausreichend Platz gewidmet.
    Voir livre