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Industrielle Kriegsführung - Strategien und Taktiken im Zeitalter mechanisierter Konflikte - cover

Industrielle Kriegsführung - Strategien und Taktiken im Zeitalter mechanisierter Konflikte

Fouad Sabry

Traductor Daniel Hueber

Editorial: Eine Milliarde Sachkundig [German]

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Sinopsis

Was ist industrielle Kriegsführung?
 
Industrielle Kriegsführung ist eine Periode in der Geschichte der Kriegsführung, die ungefähr vom frühen 19. Jahrhundert und dem Beginn der industriellen Revolution bis zum Beginn des Atomzeitalters reicht, in der durch den Prozess der Industrialisierung Nationalstaaten entstanden, die in der Lage waren, große Armeen, Flotten und Luftstreitkräfte zu schaffen und auszurüsten.
 
Wie Sie davon profitieren
 
(I) Einblicke und Validierungen zu den folgenden Themen:
 
Kapitel 1: Industrielle Kriegsführung
 
Kapitel 2: Bomber
 
Kapitel 3: Schlacht
 
Kapitel 4: Seemine
 
Kapitel 5: Waffe
 
Kapitel 6: Strategische Bombardierung
 
Kapitel 7: Militärflugzeuge
 
Kapitel 8: Kriegsschiff
 
Kapitel 9: Luftangriff
 
Kapitel 10: Technologie während des Ersten Weltkriegs
 
(II) Antworten auf die wichtigsten Fragen der Öffentlichkeit zur industriellen Kriegsführung.
 
Für wen ist dieses Buch?
 
Fachleute, Studenten und Doktoranden, Enthusiasten, Bastler und alle, die über grundlegende Kenntnisse oder Informationen zu jeder Art der industriellen Kriegsführung hinausgehen möchten.
 
 
Disponible desde: 31/05/2024.
Longitud de impresión: 153 páginas.

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    In »Ein Gespräch über die Liebe« zeichnet Kosofsky Sedgwick den Verlauf der Therapie nach. Das ungewöhnliche an diesem Buch: Die Stimme des Therapeuten, Shannon Van Wey, ist Teil des Textes. Eve Kosofsky Sedgwick erzählt von ihren Bedenken und Gefühlen, gibt den Austausch mit Shannon wieder und druckt Teile aus seinem Notizbuch ab, das er ihr nach dem Behandlungsende zur Verfügung stellte. So werden wir Zeugen eines vielschichtigen und faszinierenden Therapieverlaufs, der sich bald weit weg vom ursprünglichen Anlass fortbewegt. »Ein Gespräch über die Liebe« nutzt von Beginn weg auch lyrische Elemente, die den traditionellen Dichterdialogen Japans angelehnt sind und die für das stehen, was sich nur ungenügend sagen lässt.
    
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