Junte-se a nós em uma viagem ao mundo dos livros!
Adicionar este livro à prateleira
Grey
Deixe um novo comentário Default profile 50px
Grey
Assine para ler o livro completo ou leia as primeiras páginas de graça!
All characters reduced
Der Spieler - Verlockung des Glücksspiels und existenzielle Abgründe - cover
LER

Der Spieler - Verlockung des Glücksspiels und existenzielle Abgründe

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Tradutor August Scholz

Editora: Good Press

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopse

In "Der Spieler" präsentiert Fjodor Michailowitsch Dostojewski eine eindringliche Erkundung der menschlichen Psyche vor dem Hintergrund der Spielleidenschaft und der gesellschaftlichen Zwänge des 19. Jahrhunderts. Das Werk, geprägt durch Dostojewskis charakteristischen psychologischen Realismus, entfaltet die Abgründe von Gier, Verzweiflung und Verlust an Integrität. Der Protagonist, Alexei I. Owrow, ein junger Russischer, wird in den Bann der Glücksspielwelt gezogen, wobei der Autor mit einer scharfen Beobachtungsgabe die Dynamik des Spiels und dessen verheerende Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen schildert. Die Erzählung ist nicht nur ein literarisches Porträt der Spielkultur, sondern auch eine kritische Reflexion über die Suche nach Sinn und Identität in einer sich wandelnden Gesellschaft. Dostojewski, selbst ein leidenschaftlicher Spieler, schöpfte aus seinen eigenen Erfahrungen und der Angst vor der Spielsucht, die ihn Zeit seines Lebens begleitete. Geboren 1821 in Moskau, erlebte er eine turbulente Biografie, geprägt von finanziellen Schwierigkeiten und existenziellen Krisen. Diese persönlichen Kämpfe durchdringen sein Werk und verleihen den Charakteren und deren Konflikten eine Authentizität, die Leser zum Nachdenken anregt und zu den Themen der menschlichen Existenz zurückführt. "Der Spieler" ist ein unverzichtbares Werk für alle, die sich mit den dunklen Seiten der menschlichen Natur auseinandersetzen möchten. Es fordert den Leser auf, das Verlangen zu hinterfragen, das unser Leben steuert, und die Gefahren zu erkennen, die hinter einer vermeintlich harmlosen Leidenschaft lauern. Dostojewskis meisterhafte Erzählkunst bietet eine tiefgehende Reflexion über Ethik, Glück und die Schattenseiten unserer Begierden.
Disponível desde: 31/12/2023.
Comprimento de impressão: 425 páginas.

Outros livros que poderiam interessá-lo

  • Tante Frieda und andere Geschichten - cover

    Tante Frieda und andere Geschichten

    Ludwig Thoma

    • 0
    • 0
    • 0
    Als 1905 Ludwig Thoma seine "Lausbubengeschichten" veröffentlichte - wir wissen heute, dass vieles selbst erlebt ist - waren sie auf Anhieb so erfolgreich, dass der bayerische Schriftsteller schließlich einen zweiten Band unter dem Titel "Tante Frieda" nachschob.
    Meine Mutter sagte: "Ach Gott ja, übermorgen kommt die Schwägerin."
    Und da machte sie einen großen Seufzer, als wenn der Bindinger da wäre und von meinem Talent redet.
    Ver livro
  • Der Fuchs und die Frau Gevatterin - Märchenstunde Folge 44 (Ungekürzt) - cover

    Der Fuchs und die Frau...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Wölfin lädt den Fuchs für ihr neugeborenes Junges zum Gevatter, weil er nahe verwandt und klug ist. Der Fuchs tut erst ehrbar und lässt es sich auf dem Fest schmecken. Dann zeigt er ihr einen Bauernhof, wo sie ein Schaf holen könne. Unter dem Vorwand, ein Huhn zu holen, macht er sich davon und ruht sich aus, bis die Wölfin wiederkommt, nachdem die Bauern sie mit Lauge übergossen haben. Er tut, als wäre er selbst verprügelt worden, und lässt sich heimtragen. Dann lacht er sie aus und springt fort.
    Ver livro
  • Der Simeliberg - Märchenstunde Folge 79 (Ungekürzt) - cover

    Der Simeliberg - Märchenstunde...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der eine von zwei Brüdern muss als Kornhändler versuchen, seine Familie zu ernähren, weil sein reicher Bruder ihm nichts abgibt. Einmal im Wald beobachtet er, wie zwölf wilde Männer vor einem Berg rufen: "Berg Semsi, Berg Semsi, tu dich auf", worauf er sich öffnet und sie hineingehen. Als sie schwer bepackt wieder herauskommen, rufen sie: "Berg Semsi, Berg Semsi, tu dich zu." Er versucht es auch und findet drinnen Silber, Gold, Perlen und Edelsteine, nimmt aber nur etwas von dem Gold. Jetzt kann er gut leben, tut aber auch anderen Gutes. Als er sich zweimal von seinem neidischen Bruder einen Scheffel leiht, bestreicht dieser den Boden mit Pech, so dass ein Goldstück hängenbleibt, und zwingt ihn, ihm die Wahrheit zu sagen. Dann fährt der reiche Bruder mit einem Wagen hin und lädt sich Edelsteine auf, soviel er kann. Darüber vergisst er den Namen des Berges und ruft "Berg Simeli!", aber er bleibt eingeschlossen. Abends kommen die wilden Männer, verdächtigen ihn, bereits früher den Berg betreten zu haben, und schlagen ihm den Kopf ab.
    Ver livro
  • Etablissement Ronacher - cover

    Etablissement Ronacher

    Peter Altenberg

    • 0
    • 0
    • 0
    Es war wirklich wie der feierliche Anfang einer neuen Ära ästhetischer Freiheit. Ein Raum, angefüllt bis zur Decke mit eingeladenen Künstlern, Bildhauer, Maler, Architekten, Schriftsteller, Schauspieler, Sänger ersten Ranges, Frauen und Mädchen; und auf der Bühne in strahlendem Glanz ihrer jugendlichen Schönheit, splitternackt und vergoldet, die drei goldenen Mädchen, in edlen Stellungen zu Bronzekunstwerken sich formend. Ich will nur von der einen sprechen, die die Kunstwerke »Bacchantin« und »Wasserträgerin« darstellte.
    Ver livro
  • Der Arme und der Reiche - Märchenstunde Folge 34 (Ungekürzt) - cover

    Der Arme und der Reiche -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der liebe Gott auf Wanderschaft will abends bei einem Reichen einkehren, weil er dem wohl wenig zur Last fällt, aber wird abgewiesen. Der Arme im Haus gegenüber und dessen Frau nehmen ihn freundlich auf, essen mit ihm und bestehen darauf, dass er ihr Bett zum Schlafen nimmt. Morgens gewährt Gott ihnen drei Wünsche, und der Mann wählt Seligkeit, Gesundheit und bekommt noch ein schöneres Haus dazu. Als der Reiche das hört, ärgert er sich. Seine Frau lässt ihn dem Wanderer nachreiten und auch drei Wünsche erbitten. Gott rät ab, doch auf dem Heimweg überlegt er krampfhaft, wie er sich genug wünschen könnte. Dabei stört ihn sein unruhiges Pferd so, dass er es totwünscht. Er läuft mit dem Sattel auf dem Rücken und verwünscht seine Frau, die daheim ist, dass sie auf dem Sattel sein muss. Zu Hause will er allein über den verbliebenen Wunsch nachdenken, aber muss seine Frau von dem Sattel erlösen.
    Ver livro
  • Der Typhus - cover

    Der Typhus

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Es roch die ganze Zeit nach Braten und nach der Pfeife des Finnen, aber einmal spürte Klimow auch den ausgesprochenen Geruch von Weihrauch. Es wurde ihm davon übel, und er schrie: „Weihrauch! Fort mit dem Weihrauch!“
    Ver livro