Junte-se a nós em uma viagem ao mundo dos livros!
Adicionar este livro à prateleira
Grey
Deixe um novo comentário Default profile 50px
Grey
Assine para ler o livro completo ou leia as primeiras páginas de graça!
All characters reduced
Die Rougon-Macquart: 20 Romane in einem Band - Bereicherte Ausgabe Germinal + Nana + Der Totschläger + Die Bestie im Menschen + Das Paradies der Damen + Das Glück der Familie Rougon + 14 weitere Bände - cover
LER

Die Rougon-Macquart: 20 Romane in einem Band - Bereicherte Ausgabe Germinal + Nana + Der Totschläger + Die Bestie im Menschen + Das Paradies der Damen + Das Glück der Familie Rougon + 14 weitere Bände

Émile Zola

Tradutor Armin Schwarz, Johannes Schlaf, Franz Blei, Paul Heichen, Alfred Ruhemann, Alastair

Editora: DigiCat

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopse

Die Rougon-Macquart: 20 Romane in einem Band ist das magnum opus von Émile Zola, das in der Tradition des naturalistischen Romans steht und die komplexen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse im Frankreich des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll beleuchtet. Zola formuliert seine Erzählungen unter Verwendung einer detailverliebten, oft fast dokumentarischen Prosa, die es dem Leser ermöglicht, tief in die Schicksale seiner Figuren einzutauchen. Die Werke zeichnen sich nicht nur durch intensiv gezeichnete Charaktere aus, sondern auch durch die Exploration von Themen wie Alkoholismus, Armut und der industriellen Revolution, wodurch sie als ein Schlüsselwerk zur Analyse der zeitgenössischen Gesellschaft fungieren. Émile Zola, als führender Vertreter des Naturalismus, erlebte die Umbrüche seiner Zeit hautnah. Sein Leben war geprägt von einer tiefen sozialen Sensibilität, die aus den Einflüssen seiner eigenen Herkunft und erzieherischen Erfahrungen resultierte. Zola war ein leidenschaftlicher Verfechter der sozialen Gerechtigkeit und nahm oft eine kritische Haltung gegenüber politischen und sozialen Missständen ein, was ihn dazu inspirierte, die Rougon-Macquart-Serie als eine gastronomische, psychologische und soziale Studie zu konzipieren. Dieses Buch ist nicht nur ein zeitloses literarisches Werk, sondern auch ein unverzichtbares Dokument der französischen Geschichte. Leser, die sich für tiefgreifende Charakterstudien und gesellschaftliche Analysen interessieren, werden von Zolas umfassendem Panorama der menschlichen Existenz und den kraftvollen Themen, die er behandelt, gefesselt sein. Die Rougon-Macquart bietet eine unvergessliche Reise in die Tiefen des menschlichen Verhaltens und der gesellschaftlichen Strukturen.

In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:
- Eine umfassende Einführung skizziert die verbindenden Merkmale, Themen oder stilistischen Entwicklungen dieser ausgewählten Werke.
- Die Autorenbiografie hebt persönliche Meilensteine und literarische Einflüsse hervor, die das gesamte Schaffen prägen.
- Ein Abschnitt zum historischen Kontext verortet die Werke in ihrer Epoche – soziale Strömungen, kulturelle Trends und Schlüsselerlebnisse, die ihrer Entstehung zugrunde liegen.
- Eine knappe Synopsis (Auswahl) gibt einen zugänglichen Überblick über die enthaltenen Texte und hilft dabei, Handlungsverläufe und Hauptideen zu erfassen, ohne wichtige Wendepunkte zu verraten.
- Eine vereinheitlichende Analyse untersucht wiederkehrende Motive und charakteristische Stilmittel in der Sammlung, verbindet die Erzählungen miteinander und beleuchtet zugleich die individuellen Stärken der einzelnen Werke.
- Reflexionsfragen regen zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der übergreifenden Botschaft des Autors an und laden dazu ein, Bezüge zwischen den verschiedenen Texten herzustellen sowie sie in einen modernen Kontext zu setzen.
- Abschließend fassen unsere handverlesenen unvergesslichen Zitate zentrale Aussagen und Wendepunkte zusammen und verdeutlichen so die Kernthemen der gesamten Sammlung.
Disponível desde: 30/12/2023.
Comprimento de impressão: 7129 páginas.

Outros livros que poderiam interessá-lo

  • Don Quijote (Buch 3) - cover

    Don Quijote (Buch 3)

    Miguel de Cervantes

    • 0
    • 0
    • 0
    Das ist das 3. Buch von den Erzählungen Don Quijote.
    Der Roman erzählt die Geschichte der gleichnamigen Hauptperson, eines verarmten Junkers, der durch die Lektüre unzähliger Ritterromane den Verstand verliert und beschließt, nun selbst als Ritter auszuziehen, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, wie er gelesen, die fahrenden Ritter übten, das heißt jegliche Art von Unbill wiedergutzumachen und sich in Gelegenheiten und Gefahren zu begeben, durch deren Überwindung er ewigen Namen und Ruhm gewinnen würde.“ Don Quijote holt seinen alten Klepper aus dem Stall, gibt ihm den klangvollen Namen Rosinante, stellt sich notdürftig eine Rüstung zusammen und bricht auf.
    „Don Quijote“ wurde vom Osloer Nobelinstitut 2002 als „Das beste Buch der Welt“ prämiert.
    Miguel de Cervantes Saavedras Lebensweg war abenteuerlich: Er schlug sich als Steuereinnehmer und Soldat durch, wurde bei Lepanto schwer verwundet und von Piraten gefangen. Unheimlicher Schlusspunkt: Er starb mit 69 Jahren verschuldet an genau demselben Tag wie Shakespeare, am 23. April 1616.
    Ver livro
  • Die vier Weltalter - Ballade 1802 - cover

    Die vier Weltalter - Ballade 1802

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Die vier Weltalter:
    Wohl perlet im Glase der purpurne Wein,
    Wohl glänzen die Augen der Gäste;
    Es zeigt sich der Sänger, er tritt herein,
    Zu dem Guten bringt der das Beste;
    Denn ohne die Leier im himmlischen Saal
    Ist die Freude gemein auch beim Nektarmahl.
    Ver livro
  • Das Baby - cover

    Das Baby

    Ludwig Thoma

    • 0
    • 0
    • 0
    In der Ostervakanz sind der Bindinger und die Marie gekommen, weil er jetzt Professor in Regensburg war und nicht mehr hier bei uns.
    Sie haben ihr kleines Kind mitgebracht. Das ist jetzt zwei Jahre alt und heißt auch Marie.
    Ver livro
  • Der Frieder und das Catherlieschen - Märchenstunde Folge 41 (Ungekürzt) - cover

    Der Frieder und das...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Frieder bittet seine Frau Katherlieschen bis zum Abend, wenn er von der Feldarbeit heimkommt, eine ordentliche Mahlzeit und etwas zu Trinken vorzubereiten. Während sie im Keller einen Krug Bier zapft, stiehlt ein Hund ihr die Wurst aus der Pfanne. Während sie dem Hund nachläuft, läuft das Fass aus. Sie überlegt, was sie tun könne, damit der Frieder nichts merkt. Da kommt ihr die Idee, das Bier mit Mehl zu trocknen. Dabei fällt auch noch der Krug um und Frieder bekommt weder zu Essen noch zu Trinken. Er ist verärgert und schimpft, dass sie das Mehl nicht hätte zum Trocknen des Bieres nehmen solle. Katherlieschen entgegnet, dass er ihr das vorher hätte sagen sollen. Frieder denkt nun, dass er seine Frau besser aus Gelddingen raushalte. Er vergräbt sein Gold im Stall. Er sagt ihr, es seien Gickerlinge und sie solle nicht daran gehen. Es kommen Krämern vorbei mit schönen Tontöpfen. Katherlieschen sagt, es habe kein Geld, aber im Stall seien Gickerlinge, die könnten sie haben. Sie dürfe aver nicht daran, deshalb mpssten sue die selbst ausgraben. Als die Krämer das Gold finden, lassen sie ihr alle Töpfe da und kaufen weg. Weil es nun mehr Geschirr ist, als sie drinnen braucht, stellt sie es mit ausgeschlagenen Böden auf den Zaunpfählen ums Haus. Als Friedernach Hause kommt schimpft er mit ihr. Als sie die Diebe verfolgen, bleibt sie zurück. Zur Verpflegung haben Frieder und Katherlieschen Käse, Butter und Brot mitgenommen. Auf dem Weg sind tiefe Spurrillen. Die schmiert sie mit Butter, damit die arme Erde weniger gedrückt wird. Ein Käse rollt davon. Sie schickt die anderen nach, dass sie ihn holen, aber sie kommen nicht wieder. Frieder schickt sie das Haus verschließen und anderes Essen holen. Sie holt Essig und Hutzeln (gedörrte Birnen) und bringt die Tür zur Verwahrung mit. Sie steigen zum Schlafen auf einen Baum, unter dem sich zufällig die Diebe treffen. Frieder wirft Steine, aber trifft nicht, die Räuber halten sie für Tannenzapfen. Hutzeln und Essig, die Katherlieschen zu schwer werden, halten sie für Vogelmist und Tau. Erst als die Tür herunterfällt, wähnen sie den Teufel und laufen weg. Frueder und Katherlieschen nehmen ihr Gold heim.
    Frieder denkt, nun werde auch alles andere gut. Er schickt Katherlieschen alleine aufs Feld. Sie soll das Korn schneiden. Es isst erst und wird müde. Vor Müdigkeit zerschneidet es seine Kleider und schläft wieder ein. Am Abend ist es verwirrt und kennt sich selbst nicht mehr. Es kehrt mit zerschnittener Kleidung heim. Es fragt an der Tür, ob das Katherlieschen schon drin sei. Frieder antwortet "Ja, Ja". Als es das hört, läuft es fort. Es schließt sich einer Diebesbande an. Für die soll sie im Dorf Rüben stehlen. Es ruft aber dabei so laut, dass ein vorbei kommender Mann sie für den Teufel hält und holt den Pfarrer. Als es sich aufrichtet, denkt auch der Pfarrer, dass es der Teufel sei und laufen beide davon.
    Ver livro
  • Die Pest - Eine Phantasie - cover

    Die Pest - Eine Phantasie

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Pest (Eine Phantasie):
    Gräßlich preisen Gottes Kraft
    Pestilenzen, würgende Seuchen,
    Die mit der grausen Brüderschaft
    Durchs öde Tal der Grabnacht schleichen.
    Ver livro
  • Erzählungen von Alfred Eduard Forschneritsch - cover

    Erzählungen von Alfred Eduard...

    Alfred Eduard Forschneritsch

    • 0
    • 0
    • 0
    Alfred Eduard Forschneritsch, geb. am 2. 4. 1872 in Wien, gest. am 18. 4. 1917 ebenda. Forschneritsch arbeitete als Handelsangestellter und Buchhalter und Zu seinen Werken zählen u. a. Neue Märchen (1910), Von unserem Grund (1912), Wienerisches aus der Kriegszeit (1916) und Wiener Bilderbogen (1916). Er verfasste Wiener Geschichten und Skizzen mit humoristischer, lebensnaher Darstellung des Alltags.
    Kuriose Wiener Geschichten die Jung und Alt zum Schmunzeln bringt: Neulerchenfelder Marktsymphonie, Sonntagnachmittag bei Brandlmeiers, Die Bürgschaft in Meidling.
    Ver livro