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Schwere Zeiten - cover

Schwere Zeiten

Charles Dickens

Editorial: Bu Classics Books

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Sinopsis

In einer rußgeschwärzten Industriestadt prallen kalte Logik und die Sehnsucht des menschlichen Herzens hart aufeinander. Ein autoritärer Vater muss erkennen, dass Fakten allein kein glückliches Leben garantieren, als seine Kinder an der Gefühlskälte zerbrechen. Eine scharfe Kritik am Utilitarismus und eine Verteidigung der Fantasie.
Disponible desde: 06/03/2026.
Longitud de impresión: 424 páginas.

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    „...umso überraschter war ich, wie brandaktuell dieses Buch ist. Obwohl vor fast 500 Jahren geschrieben, ist es immer noch höchst relevant für alle, die in verantwortungsvollen Positionen sitzen. Machiavellis Ratschläge zur Regierung eines Landes oder zur Übernahme einer (Staats) Macht kann meiner Meinung nach direkt auf das Top-Management übertragen werden. Seine Argumente sind plausibel und fundiert, er analysiert jedes Problem, das auftauchen könnte, und denkt es zu Ende. Ich war zuerst skeptisch, weil Machiavelli oft in Zusammenhang mit brutaler Machtpolitik genannt wird. Das ist auch nicht ganz aus der Luft gegriffen, schließlich war Cesare Borgia das Vorbild für den „Fürsten“. Natürlich wird heutzutage eleganter mit den Konkurrenten umgegangen als zu Machiavellis Zeiten, aber die Grundideen dürften, denke ich, immer noch gültig sein: Durch dieses Buch bekommt man einen Einblick in die Gedankenwelt der Mächtigen...“ - Josef Schumpeter
    Niccolo di Bernardo dei Machiavelli (* 3. Mai 1469 in Florenz, Republik Florenz; † 21. Juni 1527 ebenda) war ein florentinischer Politiker, Diplomat, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter. Sein Name wird heute mit rücksichtsloser Machtpolitik unter Ausnutzung aller Mittel verbunden. Der später geprägte Begriff Machiavellismus wird oft als abwertende Beschreibung eines politischen Verhaltens gebraucht, das raffiniert, aber ohne ethische Einflüsse von Moral und Sittlichkeit die eigene Macht und das eigene Wohl als Ziel sieht. Machiavelli ging es nach heutigem Wissensstand aber – im Ansatz neutral – darum, Macht analytisch zu untersuchen, anstatt normativ vorzugehen und die Differenz zwischen dem, was sein soll und dem, was ist, festzustellen. Er orientierte sich in seiner Analyse an dem, was er für empirisch feststellbar hielt. Vor allem aufgrund seines Werks Der Fürst gilt er als einer der bedeutendsten Staatsphilosophen der Neuzeit. Sein politisches und literarisches Werk, Discorsi, ist darüber in den Hintergrund getreten.
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