¡Acompáñanos a viajar por el mundo de los libros!
Añadir este libro a la estantería
Grey
Escribe un nuevo comentario Default profile 50px
Grey
Suscríbete para leer el libro completo o lee las primeras páginas gratis.
All characters reduced
Doktor Marigold - cover

Doktor Marigold

Charles Dickens

Editorial: Caelwick Press

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopsis

Doktor Marigold von Charles Dickens erscheint hier in einer sorgfältig vorbereiteten digitalen Ausgabe für deutschsprachige Leserinnen und Leser. Das Werk verbindet die Tradition der klassischen Literatur mit den Motiven von classics und macht den Text für die Lektüre auf E-Readern klar zugänglich. Die Ausgabe beginnt mit einer Textpassage, die den Ton des Werkes unmittelbar erkennen lässt: Ich bin ein fahrender Händler, und der Name meines Vaters war Willum Marigold. Zu seinen Lebzeiten vermuteten einige Leute, sein Name sei William, aber mein Vater behauptete stets hartnäckig, nein, er hieße Willum. Was mich angeht, so begnüge ich mich damit, d. Die Edition bietet eine übersichtliche Struktur, eine navigierbare Inhaltsführung und eine ruhige typografische Aufbereitung.
Disponible desde: 05/06/2026.
Longitud de impresión: 45 páginas.

Otros libros que te pueden interesar

  • Sterben - cover

    Sterben

    Arthur Schnitzler

    • 0
    • 0
    • 0
    Das ist die Geschichte eines langsamen Sterbens, von der Nachricht der Unheilbarkeit der Krankheit bis zum endgültigen Verlöschen des Helden Felix. Was sich dazwischen auftut, ist ein Panorama von Ängsten, Hoffnungen, Versprechungen und Lügen. Alle Szenarien werden durchgespielt, vom pathetischen „Mit-Dir-Sterben-Wollen“ der Geliebten über die Missgunst allen noch Lebenden gegenüber bis zur Todesangst der Todesstunde, in der das Grauen so groß wird, dass der sterbende Felix um jeden Preis seine Geliebte mitnehmen möchte.
    Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren, starb am 21. Oktober 1931 ebenda. Epiker und Dramatiker; stammte aus großbürgerlichem jüdischen Elternhaus, studierte Medizin und interessierte sich schon früh für Psychologie. Ab 1890 gehörte Schnitzler dem Literatenzirkel um Hermann Bahr an. 1895 wurde er mit der Burgtheateraufführung von „Liebelei“ einem breiten Publikum bekannt. Der ab 1888 entstandene Einakterzyklus um die dekadente Gestalt des Anatol prägte das Schnitzler-Bild sehr stark. Aufgrund seiner kompromisslosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt. Die Erzählung „Leutnant Gustl“ (1900), bahnbrechend durch die Verwendung des inneren Monologs, zog für Schnitzler den Verlust des Offiziersrangs nach sich. Das Drama „Professor Bernhardi“ (entstanden 1912) konnte aus Zensurgründen bis 1918 nicht aufgeführt werden. Mit „Der grüne Kakadu“ (1899) brachte Schnitzler die Hofkreise gegen sich auf, und sein „Reigen“, 1900 „als unverkäufliches Manuskript“ auf eigene Kosten in 200 Exemplaren gedruckt, verursachte im Jahr nach der Uraufführung 1920 einen Skandal; daraufhin verbot Schnitzler weitere Aufführungen. Im 1. Weltkrieg stimmte Schnitzler niemals in die Kriegsbegeisterung ein. In der 1. Republik galt er zu Unrecht als „Dichter einer versunkenen Welt“ und Schilderer des „süßen Mädels“.
    Ver libro
  • Die Worte des Glaubens - Ballade 1797 - cover

    Die Worte des Glaubens - Ballade...

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Worte des Glaubens - Ballade 1797:
    Drei Worte nenn ich euch, inhaltschwer,
    Sie gehen von Munde zu Munde,
    Doch stammen sie nicht von außen her,
    Das Herz nur gibt davon Kunde,
    Dem Menschen ist aller Wert geraubt,
    Wenn er nicht mehr an die drei Worte glaubt.
    Ver libro
  • Ritter Wolf Ellegasts Höllenfahrt - cover

    Ritter Wolf Ellegasts Höllenfahrt

    Alfons Petzold

    • 0
    • 0
    • 0
    Wolf Jakob Ellegast fühlte, dass er sterben musste.
    Auf dem Feldlager liegend, hörte er die Stimme des Frühlings in den Wäldern jauchzen. Wenn er sich mit einem verbissenen Ächzen aufhob, konnte er durch das offene Fenster die Wiesen rings um den See erblicken, wie sie immer grüner wurden. Er sah, wie die Primeln, Gänseblümchen und viele andere solcher blühenden Dinger mit ihren kurzen Wurzelfüßchen immer näher zu seinem Raubnest herauf trippelten.
    Ver libro
  • Das Kalte Herz - cover

    Das Kalte Herz

    Wilhelm Hauff

    • 0
    • 0
    • 0
    „Die Geschichte vom „Kohlenmunk Peter“, der für Geld und Erfolg
    sein Herz verkauft und stattdessen einen kalten Stein in seiner
    Brust beherbergt, begleitet mich seit ich ein kleiner Bub war. 
    Als Hörspiel. Auf einer Schallplatte, die ich noch immer besitze
    und sehr liebe! Und jetzt, im „fortgeschrittenen Bubenalter“ freu
    ich mich unbändig darauf, dieses großartige Märchen von Wilhelm Hauff
    selbst einzusprechen. Den Peter ebenso, wie das „Glasmännlein“ 
    und natürlich auch: den unheimlichen „Holländer-Michel“ …! (Max Müller)
    Ver libro
  • Die künstlichen Paradiese - cover

    Die künstlichen Paradiese

    Charles Baudelaire

    • 0
    • 0
    • 0
    Die künstlichen Paradiese von Charles Baudelaire erscheint hier in einer sorgfältig vorbereiteten digitalen Ausgabe für deutschsprachige Leserinnen und Leser. Das Werk verbindet die Tradition der klassischen Literatur mit den Motiven von classics und macht den Text für die Lektüre auf E-Readern klar zugänglich. Die Ausgabe beginnt mit einer Textpassage, die den Ton des Werkes unmittelbar erkennen lässt: Liebe Freundin, der gemeine Verstand sagt uns, dass die Dinge der Erde nur wenig Dasein haben, und dass es Wirklichkeit nur in den Träumen gibt. Um sowohl das natürliche Glück als das künstliche verdauen zu können, muss man zunächst den Mut haben, es zu versch. Die Edition bietet eine übersichtliche Struktur, eine navigierbare Inhaltsführung und eine ruhige typografische Aufbereitung.
    Ver libro
  • Gretchen Vollbeck - cover

    Gretchen Vollbeck

    Ludwig Thoma

    • 0
    • 0
    • 0
    Von meinem Zimmer aus konnte ich in den Vollbeckschen Garten sehen, weil die Rückseite unseres Hauses gegen die Korngasse hinausging.
    Wenn ich nachmittags meine Schulaufgaben machte, sah ich Herrn Rat Vollbeck mit seiner Frau beim Kaffee sitzen, und ich hörte fast jedes Wort, das sie sprachen.
    Er fragte immer: „Wo ist denn nur unser Gretchen so lange?“, und sie antwortete alle Tage: „Ach Gott, das arme Kind studiert wieder einmal.“
    Ver libro