Junte-se a nós em uma viagem ao mundo dos livros!
Adicionar este livro à prateleira
Grey
Deixe um novo comentário Default profile 50px
Grey
Assine para ler o livro completo ou leia as primeiras páginas de graça!
All characters reduced
Du musst mir verzeihen! - Der junge Norden 22 – Arztroman - cover
LER

Du musst mir verzeihen! - Der junge Norden 22 – Arztroman

Carolin Grahl

Editora: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopse

Er kommt aus Gran Canaria und ist der Sohn von Dr. Daniel Nordens Cousin Michael und dessen spanischer Frau Sofia.
Alexander kennt nur ein Ziel: Er will Arzt werden und in die riesigen Fußstapfen seines berühmten Onkels, des Chefarztes Dr. Daniel Norden, treten. Er will beweisen, welche Talente in ihm schlummern. Dr. Norden ist gern bereit, Alexanders Mentor zu sein, ihm zu helfen, ihn zu fördern.
Alexander Norden ist ein charismatischer, unglaublich attraktiver junger Mann. Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern!

Du musst mir verzeihen! »Hallo! Sie da! Sie beide! Helfen Sie uns doch! Sie sind doch Ärzte, oder?« Beim fast schrillen Klang der panikerfüllten Männerstimme fuhr Alex herum, doch Chris, der junge Krankenpfleger, packte Alex am Arm und wedelte mit der anderen Hand vor seinen Augen hin und her. »Das betrifft uns nicht, Alex. Wir sind keine Ärzte, schon vergessen? Ich für meinen Teil werde nie Arzt sein, und bei dir wird es noch ein halbes Jahrzehnt dauern, bis es so weit ist.« Alex befreite sich aus Chris' Griff und schob den Freund unsanft zur Seite. »Hier braucht jemand dringend Hilfe. Hörst du das denn nicht?« »Doch. Aber erstens bin ich nur Pfleger, und du bist nur Praktikant. Und zweitens sind wir in unserer wohlverdienten Kaffeepause und schnappen frische Luft, um uns zu erholen. Und drittens …« Alex drückte dem verblüfften Chris seinen Kaffeebecher in die Hand und stürzte mit Riesenschritten auf den immer noch um Hilfe rufenden Mann zu, der, ein Kind auf dem Arm, keuchend und mit hochrotem Kopf am Eingang der Behnisch-Klinik vorbei in Richtung Notaufnahme lief. »Endlich! Endlich hören Sie mich!«
Disponível desde: 06/09/2022.
Comprimento de impressão: 100 páginas.

Outros livros que poderiam interessá-lo

  • Karlsbad bis auf den Brenner (Italienische Reise Teil 1) - cover

    Karlsbad bis auf den Brenner...

    Johann Wolfgang von Goethe

    • 0
    • 0
    • 0
    Früh drei Uhr stahl ich mich aus Karlsbad, weil man mich sonst nicht fortgelassen hätte. Die Gesellschaft, die den achtundzwanzigsten August, meinen Geburtstag, auf eine sehr freundliche Weise feiern mochte, erwarb sich wohl dadurch ein Recht, mich festzuhalten; allein hier war nicht länger zu säumen. Ich warf mich ganz allein, nur einen Mantelsack und Dachsranzen aufpackend, in eine Postchaise und gelangte halb acht Uhr nach Zwota, an einem schönen stillen Nebelmorgen. Die oberen Wolken streifig und wollig, die untern schwer. Mir schienen das gute Anzeichen. Ich hoffte, nach einem so schlimmen Sommer einen guten Herbst zu genießen. Um zwölf in Eger, bei heißem Sonnenschein; und nun erinnerte ich mich, dass dieser Ort dieselbe Polhöhe habe wie meine Vaterstadt, und ich freute mich, wieder einmal bei klarem Himmel unter dem fünfzigsten Grade zu Mittag zu essen.
    Ver livro
  • Die Marquise von O - cover

    Die Marquise von O

    Heinrich von Kleist

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine starke Frau.  Die Marquise von O... Novelle von HEINRICH VON KLEIST.     ›...eine Dame von vortrefflichem Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, läßt bekanntmachen: dass sie, ohne ihr Wissen, in andere Umstände gekommen sei, dass der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle, und dass sie, aus Familienrücksichten, entschlossen wäre, ihn zu heiraten.‹ Nach dem Tode ihres Mannes lebt die Marquise mit ihren Kindern auf einer Zitadelle bei ihren Eltern. Diese wird in den Wirren des Krieges von russischen Truppen überfallen. Nur knapp wird sie von einem russischen Offizier vor dessen Soldaten gerettet. Dieser Offizier macht ihr Monate später einen vehementen Heiratsantrag. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Als ihr Vater erfährt, dass sie schwanger sei und kein Vater bekannt wäre, verstößt er sie des Hauses.    Eine wunderschöne und zeitlose Geschichte über Familie, Gesellschaft, Tugend und Moral.    ...  Zum Autor: Heinrich von Kleist    Am 18. Oktober 1777 erblickte ich, Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist, als Sohn des preußischen Offiziers Joachim Friedrich von Kleist und seiner zweiten Frau Juliane Ulrike in Frankfurt an der Oder das Licht der Welt.  Nach dem frühen Tod meines Vaters 1788 wurde ich im Hause des Predigers und Übersetzers Samuel Henri Cartel in Berlin aufgenommen. Von diesem wurde ich bis 1792 unterrichtet und besuchte gleichzeitig das französische Gymnasium. Alsdann trat ich als Gefreiter-Korporal in das Potsdamer Garderegiment ein. Ich nahm 1796 am Rheinfeldzug teil, wurde 1797 Leutnant und schied 1799 freiwillig aus dem Dienst aus, um  in Frankfurt/Oder Philosophie, Physik, Mathematik und Staatswissenschaft zu studieren. Ich brach das Studium jedoch wieder ab und lebte zwischen 1802 und 1803 in Weimar bei Christoph Martin Wieland, wo ich auch Goethe und Schiller kennenlernte. Dann kehrte ich nach Berlin zurück und trat 1804 in den preußischen Staatsdienst ein. 1807 wurde ich in Berlin als vermeintlicher Spion festgenommen und geriet für einige Monate in französische Gefangenschaft. Nach meiner Freilassung trat ich die Rückreise nach Deutschland an. Wieder in Dresden, wo ich unter anderem häufig mit Ludwig Tieck verkehrte, gab ich mit Adam Müller zuerst den "Phöbus" und dann 1810 auch die "Berliner Abendblätter" heraus, die schon kurz darauf wegen Zensurschwierigkeiten eingestellt werden mußten. Ohne literarischen Erfolg, an menschlichen Bindungen zweifelnd und über die politische Lage verzweifelt, nahm ich mir gemeinsam mit der unheilbar kranken Henriette Vogel am 21. November 1811 am Wannsee das Leben.
    Ver livro
  • Der Hamur - cover

    Der Hamur

    Theodor Herzl

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine wunderschöne, philosophische Erzählung von Theodor Herzl, der mit seiner Schreibkunst Berge versetzte.
    Der Hamur: Ein guter Spaßmacher aus besseren Zeiten hat seine Vergnügungshalle zusperren müssen und gleich den Römern besitzen nun auch wir eine Ruine welche „Das Kolosseum“ heißt. Das ist das neueste Kunstereignis unserer Stadt…
    Ver livro
  • Das Ideal und das Leben - Ballade 1795 - cover

    Das Ideal und das Leben -...

    Friedrich Schiller

    • 0
    • 0
    • 0
    Das Ideal und das Leben (Das Reich der Schatten, das Reich der Formen) – Ballade 1795
    
    Ewigklar und spiegelrein und eben
    Fließt das zephyrleichte Leben
    Im Olymp den Seligen dahin.
    Monde wechseln und Geschlechter fliehen,
    Ihrer Götterjugend Rosen blühen
    Wandellos im ewigen Ruin.
    Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden
    Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.
    Auf der Stirn des hohen Uraniden
    Leuchtet ihr vermählter Strahl.
    Ver livro
  • Josefine die Sängerin oder Das Volk der Mäuse - cover

    Josefine die Sängerin oder Das...

    Franz Kafka

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie es der Titel sagt, handelt die Geschichte von der als Sängerin auftretenden Maus Josefine und dem Mäusevolk. Josefines Singen ist aber eher ein leises Pfeifen, das eigentlich auch jede andere Maus aus dem Volk von sich gibt oder geben kann. Dennoch ist ihre Kunst öffentlich unumstritten. Manchmal - nur unter sich - gestehen sich ihre Zuhörer die Wahrheit über Josefines Kunst ein.
    Ver livro
  • Die Flotte wandert über den Berg - cover

    Die Flotte wandert über den Berg

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Gedicht über die Eroberung Konstantinopels und die Zurückhaltung Europas! "Die Flotte wandert über den Berg" gehört zu dem Gedicht "Die Eroberung von Byzanz" und erzählt die Geschichte der Belagerung von Konstantinopel durch Sultan Mehmed II. Durch eine vergessene Pforte gelang es den Kriegern, in die Stadt einzudringen. "Die Flotte wandert über den Berg" ist der sechste Teil in diesem Gedicht und erzählt von der Gefahr für die Angegriffenen, die sich immer weiter verschärft. In dem Gedicht wird angedeutet, dass Europa hätte eingreifen können. Bis heute gibt es keine Einigung über die Gründe der Eroberung, weshalb sie bis heute ein Mysterium bleibt. Das Gedicht gehört zu Stefan Zweigs Miniatursammlung "Sternstunde der Menschheit".-
    Ver livro