¡Acompáñanos a viajar por el mundo de los libros!
Añadir este libro a la estantería
Grey
Escribe un nuevo comentario Default profile 50px
Grey
Suscríbete para leer el libro completo o lee las primeras páginas gratis.
All characters reduced
Das Leben ist schön - Der junge Norden 17 – Arztroman - cover

Das Leben ist schön - Der junge Norden 17 – Arztroman

Carolin Grahl

Editorial: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Sinopsis

Er kommt aus Gran Canaria und ist der Sohn von Dr. Daniel Nordens Cousin Michael und dessen spanischer Frau Sofia.
Alexander kennt nur ein Ziel: Er will Arzt werden und in die riesigen Fußstapfen seines berühmten Onkels, des Chefarztes Dr. Daniel Norden, treten. Er will beweisen, welche Talente in ihm schlummern. Dr. Norden ist gern bereit, Alexanders Mentor zu sein, ihm zu helfen, ihn zu fördern.
Alexander Norden ist ein charismatischer, unglaublich attraktiver junger Mann. Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern!

»Hi, Alex! Weißt du es schon?« Petra Werner setzte sich in ihrem Krankenbett auf und schaute Alex mit leuchtenden Augen an. Alex, der, bis unters Kinn beladen mit frischen Handtüchern, Waschlappen und Toilettenrollen auf die Dusche von Petras Krankenzimmer zusteuerte, schüttelte den Kopf, was zur Folge hatte, dass zwei der Toilettenrollen zu Boden fielen und durchs Zimmer kullerten. Er seufzte. »Nein. Was soll ich denn wissen? Was für berauschende Neuigkeiten gibt es denn?« »Morgen ist mein großer Tag«, verkündete Petra und klatschte begeistert in die Hände. »Geburtstag?«, erkundigte sich Alex. »Wie alt wirst du denn? Achtzehn?« »Kein Geburtstag«, lachte Petra und zeigte dabei zwei Reihen schön gewachsener, blitzend weißer Zähne. »Geburtstag habe ich erst in fünf Wochen. Und ich werde auch noch nicht achtzehn, sondern leider erst siebzehn.« Mit einer anmutigen Handbewegung strich sie ihre langen, blonden Locken zurück. »Obwohl – zumindest so eine Art Geburtstag habe ich morgen dann doch.
Disponible desde: 01/04/2022.
Longitud de impresión: 100 páginas.

Otros libros que te pueden interesar

  • Novellen von Stefan Zweig - cover

    Novellen von Stefan Zweig

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    Novellen von Stefan Zweig beinhalten seine drei bekannten Novellen aus dem Jahr 1927, 1929 und 1931 die unter den Titel Die unsichtbare Sammlung veröffentlicht wurden.
    Die unsichtbare Sammlung (Eine Episode aus der deutschen Inflation) ist eine Novelle aus dem Jahr 1927, Buchmendel ist eine Novelle aus dem Jahr 1929 und Unvermutete Bekanntschaft mit einem Handwerk ist eine Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1931.
    Ver libro
  • Der Nachsommer (Band 1) - cover

    Der Nachsommer (Band 1)

    Adalbert Stifter

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Nachsommer (Band 1): Stifter erzählt im Nachsommer eine Bildungs-, Liebes- und Familiengeschichte. Darin sind die Lebensverläufe zweier spiegelbildlich aufeinander bezogener Paare so ineinander verschlungen, dass das jüngere Paar Erfüllung findet, wo das ältere nur einen Nachsommer erlebt. Die Negativerfahrungen des älteren Paares schaffen Einsicht, Orientierung und materielle Bedingungen als Voraussetzung für das gelingende Leben der Jüngeren.
    Ver libro
  • Der Wolf und der Mensch - Märchenstunde Folge 91 (Ungekürzt) - cover

    Der Wolf und der Mensch -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Fuchs erzählt dem Wolf von der Stärke des Menschen. Der Wolf glaubt es nicht. Der Fuchs zeigt ihm einen abgedankten Soldat, "Das ist mal einer gewesen", dann ein Schulkind, "Das will erst noch einer werden", dann einen Jäger mit Doppelflinte. Der Fuchs zieht sich zurück, während der Wolf auf den Menschen losgeht. Der schießt ihm den Schrot ins Gesicht und schlägt ihn mit dem Hirschfänger, und er läuft heulend zum Fuchs zurück.
    Ver libro
  • Der Mann der beim Schuster wohnte - cover

    Der Mann der beim Schuster wohnte

    Stefan Zweig

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Schweiz zu Zeiten des Ersten Weltkrieges.Die Mächtigen der Länder leben in den Luxushotels mit ihren politischen Feinden unter einem Dach. Spionage und Geheimnisse sind an der Tagesordnung und niemandem ist zu trauen. Unter ihnen bewegt sich ein Mann unauffällig und mühelos. Um seine Identität nicht zu verraten, lebt er in bescheidenen Verhältnissen bei einem Flickschuster. Tagtäglich ist er auf der Jagd nach Informationen. Doch wer ist der Mann?Stefan Zweig (1881-1942) gehörte zu den bekanntesten deutschsprachigen Schriftstellern und den bedeutendsten Vertretern des literarischen Realismus. Er studierte Germanistik und Romanistik und promovierte 1904 in Wien. Von 1919  bis 1934 lebte er in Salzburg, bevor er schließlich nach London emigrierte. Zu seinen bekanntesten Werken zählt neben Sternstunden der Menschheit auch die Schachnovelle, die kürzlich für das Kino adaptiert wurde. -
    Ver libro
  • Kampf des Lebens - cover

    Kampf des Lebens

    Charles Dickens

    • 0
    • 0
    • 0
    „Mr. Craggs schien selbst mit seinen Türangeln zu knirschen, als er seine Meinung darlegte, deren Eindruck er durch sein Äußeres bedeutend verstärkte, denn er war ein kalter, trockener, finsterer Mann, in Grau und Weiß gehüllt wie ein Feuerstein, und hatte kleine funkelnde Augen, als ob man Feuer aus ihnen schlüge. Alle drei Reiche der Natur hatten eigentlich ihren Vertreter unter diesen drei Männern; denn Snitchey glich einer Elster oder einem Raben (nur, dass er nicht so glatt und glänzend aussah), und der Doktor hatte ein streifiges Gesicht wie ein Zitronenapfel, und dazu hier und da ein Grübchen, als ob dort die Vögel gepickt haben könnten, und hinten hing ihm ein kleines Zöpfchen, das den Stiel bedeutete.”
    Ver libro
  • Aus dem Regen in die Traufe - cover

    Aus dem Regen in die Traufe

    Anton Tschechow

    • 0
    • 0
    • 0
    Aus dem Regen in die Traufe ist eine Kurzgeschichte des russischen Schriftstellers Anton Tschechow: Beim Domchordirigenten Gradussow sitzt der Advokat Kaljakin. Er hält eine an Gradussow adressierte Vorladung zum Friedensrichter in der Hand und spricht: »Sie mögen sagen, was Sie wollen, Dossifej Petrowitsch, aber Sie sind schuld. Ich achte Sie, ich schätze Ihre Zuneigung, muss Ihnen aber zu meinem Leidwesen sagen, dass Sie im Unrecht waren. Jawohl, im Unrecht. Sie haben meinen Klienten Derewjaschkin beleidigt ... Warum haben Sie ihn beleidigt?«
    Ver libro