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Sein Geheimnis - Der neue Dr Laurin 137 – Arztroman - cover

Sein Geheimnis - Der neue Dr Laurin 137 – Arztroman

Viola Maybach

Verlag: Blattwerk Handel GmbH

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Beschreibung

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.
Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.
Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen.
Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert.

»Du musst aber auch mit uns feiern, Miro«, forderte Kevin Laurin, »ich will nicht, dass du nur arbeitest, wenn hier meine Geburtstagsfeier läuft. Versprich, dass du kommst!« Miro nickte und streckte drei Finger der rechten Hand nach oben, als wollte er einen Eid leisten. Dazu grinste er freundlich. »Okay, dann ist ja alles geklärt«, sagte Kevin erleichtert. Miro nickte und verschwand in einem der Nebengebäude des Vereinshauses. Er war als großer Schweiger bekannt. Wenn er drei zusammenhängende Wörter von sich gab, war das schon die große Ausnahme. Fragte man ihn, warum er nicht redete, zuckte er meistens mit den Schultern und sagte: »Keine Lust.« Kevin und die Mädchen und Jungen aus seinem Fußballteam wussten das und fragten schon lange nicht mehr. Miro wollte halt nicht reden, das war schließlich seine Sache. Sie mochten ihn trotzdem alle sehr, denn er war immer freundlich und hilfsbereit. Er arbeitete ehrenamtlich im Sportverein, zu dem auch Kevins Fußballteam gehörte. Gewissermaßen war er ›der Mann für alles‹. Es gab kein Gerät, das er nicht reparieren konnte, keinen Notfall, bei dem er keinen Rat gewusst hätte. Wenn jemand unglücklich war und sich ausweinen wollte, war Miro derjenige, bei dem das möglich war. Da musste er dann gar nicht viel sagen, es reichte, wenn er die Hand der oder des Unglücklichen hielt, sich geduldig allen Kummer anhörte und dann ein paar seiner wenigen Worte sagte. Es waren immer die richtigen.
Verfügbar seit: 05.11.2024.
Drucklänge: 100 Seiten.

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