Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Der Schimmelreiter Novelle - cover

Der Schimmelreiter Novelle

Theodor Storm

Verlag: BookRix

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Theodor Storms Meisternovelle handelt in Nordfriesland zu Mitte des 18. Jahrhunderts. Hauke Haien, ein einfacher Junge, bringt es aufgrund seines Verstandes zum Deichgrafen. Nur nehmen die Dorfbewohner, die er vor den Meeresfluten zu schützen trachtet, ihm diesen ihrer Meinung nach unverdienten Aufstieg übel, und das Schicksal nimmt seinen tragischen Lauf ... 
 
Coverbild: © nutriaaa / Shutterstock.com
Verfügbar seit: 19.12.2023.
Drucklänge: 155 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • 1929 - Frauen im Jahr Babylon - cover

    1929 - Frauen im Jahr Babylon

    Unda Hörner

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine faszinierende Zeitreise ins Jahr Babylon! 1929 – die wilden Zwanziger entfalten noch einmal ihre volle Blüte, doch schon werfen Blutmai, die instabile politische Lage der Weimarer Republik und die wachsenden Wahlerfolge der NSDAP düstere Schatten auf Frieden, Freiheit und Fortschritt. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise zeichnet sich ab, dass dieses Jahr ein letzter Tanz auf dem Vulkan ist ... Unda Hörner lädt ein zu einer faszinierenden Zeitreise ins Jahr 1929 auf den Spuren berühmter Frauen: Marlene Dietrich spielt die Rolle ihres Lebens im Blauen Engel, Vicki Baum wird mit Menschen im Hotel weltberühmt und Lotte Jacobi zur Starfotografin der Berliner Prominenz. Erika Mann lässt in Rundherum ihre Weltreise mit Bruder Klaus Revue passieren und Lotte Lenya feiert als Jenny in der Dreigroschenoper triumphale Erfolge, während Clärenore Stinnes in ihrem Adler um die Welt tourt. Ein facettenreiches weibliches Panorama im Jahr Babylon, spannend erzählt in zwölf Monaten und zwölf Kapiteln. 
     
    Covermotiv: Tamara de Lempicka, Der blaue Schal, 1930, Detail © Authorized by Tamara Art Heritage / VG Bild-Kunst, Bonn 2023
    Zum Buch
  • Laches & Euthyphron - cover

    Laches & Euthyphron

    Platon

    • 0
    • 0
    • 0
    Laches und EuthyphronDie beiden Dialoge Laches und Euthyphron zählen zu den sogenannten Tugenddialogen im platonischen Werk. Im Laches kommen während eines Schaukampfes fünf Männer zu einer Diskussion zusammen, darunter auch Sokrates. Es entspinnt sich eine lebhafte Diskussion über die Frage, was das Wesen der Tapferkeit sei. Mit Nikias und Laches ergreifen zwei erprobte Krieger und Feldherren das Wort, kommen aber zu sehr unterschiedlichen Ansichten. Und so ist es einmal mehr Sokrates, der in seiner unnachahmlichen Art der Gesprächsführung versucht, ein wenig Ordnung in das begriffliche Sammelsurium zu bringen... Im Euthyphron begegnet Sokrates zufällig eben jenem Euthyphron. Sokrates berichtet, dass ein gewisser Meletos eine Klage gegen ihn angestrengt habe - eben jene Klage, auf dessen Grundlage Sokrates wenig später zum Tode verurteilt werden wird. Euthyphron seinerseits erzählt, dass auch er eine Klage anstrenge, und zwar gegen seinen eigenen Vater. Dieser habe nämlich einen Mörder ermordet. Um ihn zu sühnen und um der Frömmigkeit zu genügen sei es nun seine Pflicht als Sohn, ihn, seinen Vater, vor Gericht anzuklagen. Ausgehend von dieser Handlungssituation und Euthyphrons Meinung, es sei fromm, was er tue, verstrickt Sokrates seinen eitlen Gesprächspartner nun in ein Gespräch über das Wesen der Frömmigkeit, wobei Sokrates mit all seiner ihm eigenen Hartnäckigkeit nachweist, dass er, Euthyphron, nicht einmal genau sagen könne, was Frömmigkeit eigentlich ist... Auch im 5. Teil seiner Hörbuchreihe von Platons sämtlichen Dialogen lässt der Sprecher Volker Braumann Sokrates und seine Gesprächspartner vor unserem inneren Auge lebendig werden. Jeder Dialogpartner hat seine eigene Stimme, seinen eigenen Charakter. Und so nehmen wir teil an lebendigen Gesprächen, in denen die sokratische Methode den Rahmen setzt für Fragen, die auch jeden von uns betreffen und die damit weit davon entfernt sind, lediglich interessanter philosophiegeschichtlicher Gegenstand zu sein.
    Zum Buch
  • Verstehen Kein Verständnis - Anmerkungen eines Enkels - cover

    Verstehen Kein Verständnis -...

    Dominik von Ribbentrop

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie denken Autokraten? Wie kommt das Böse in die Welt? Wiederholt sich Geschichte, und wenn ja, wie? In diesem Buch spürt der Enkel des NS-Außenministers Joachim von Ribbentrop den zeitlosen Wechselwirkungen nach, die das Denken und Wirken von Individuen, aber auch von Gruppen, Gesellschaften und Nationen, bestimmen. Es ist eine historische, soziologische auch philosophische Reise durch die Jahre von 1918 bis 1945, wobei sich interessante Parallelen zu den heutigen Vorgängen in Deutschland, Europa und der Welt auftun. Das Ende der Weimarer Demokratie und der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges scheinen weit entfernt und Teil der Vergangenheit – doch dieselben Dynamiken sind auch heute präsent und wirkmächtig, weltweit. 80 Jahre später betrachtet Dominik von Ribbentrop, immer geleitet von der Frage „Wie konnte das passieren?“, das Leben seines Großvaters und durchreist dabei die Wirbelstürme der damaligen Ideologien und der Kämpfe um Vorherrschaften, um am Ende seine Erkenntnisse und Anmerkungen zu formulieren.
    Zum Buch
  • Wie kann ich was bewegen? - Die Kraft des konstruktiven Aktivismus - cover

    Wie kann ich was bewegen? - Die...

    Raúl Aguayo-Krauthausen,...

    • 0
    • 0
    • 0
    Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen. Raul Krauthausen und Benjamin Schwarz ermutigen durch Gespräche mit erfolgreichen Aktivist*innen und inspirieren zu eigenem Engagement. Lange galt Aktivismus eher als Synonym für krawalligen Protest denn als ernsthafte politische Arbeit. Indem Krauthausen und Schwarz den Begriff des konstruktiven Aktivismus in die Debatte einführen, schaffen sie ein neues Verständnis: Konstruktiver Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das nichts mit schwarzen Blöcken aller Couleur zu tun hat, sondern radikal und konsequent für die konkrete Veränderung aktueller Umstände kämpft. Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu bewegen? Welche Aktionen, welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? Dafür gibt es viele gute Beispiele und darum bilden die Gespräche mit konstruktiven Aktivist*innen ein Zentrum des Buches: Luisa Neubauer (Fridays for Future), Carola Rackete (Seenotretterin), Gerhard Schick (Bürgerbewegung Finanzwende) u.v.a. berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen, auch ihren Ängsten und Niederlagen, vor allem aber darüber, warum Aktivismus eine Bereicherung ist – für die Gesellschaft und für das eigene Leben.Die Buchausgabe zu "Wie kann ich was bewegen?" ist erschienen in der Edition Körber, Hamburg 2021-
    Zum Buch
  • Polnische Literatur im langen 19 Jahrhundert - Grundbegriffe – Autor:innen – Textinterpretationen - cover

    Polnische Literatur im langen 19...

    Anna Artwinska

    • 0
    • 0
    • 0
    Das in deutsch-polnischer Zusammenarbeit entstandene Lehrbuch bietet eine moderne Literaturgeschichte der polnischen Literatur fur Studierende. Anhand exemplarischer Analysen und Interpretationen wird die Entwicklung der polnischen Literatur von der Romantik (1822-1863) bis zur Moderne (1890-1918) - erweitert um Bezuge zu fruheren und späteren Werken - verständlich erläutert. Die Gliederung erfolgt nicht nach Epochen, sondern nach zentralen Phänomenen und Grundbegriffen der polnischen Kultur. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen literarischen und gesellschaftlichen Prozessen, die letztlich ein Verständnis fur die polnische Kultur und Mentalität ermöglichen. Mit diesem Band wird eine Lucke auf dem deutschsprachigen Buchmarkt geschlossen und an die neuesten Trends der Literaturgeschichtsschreibung angeknupft.
    Zum Buch
  • Als Licht das Dunkel durchdrang - Das unterschätzte Mittelalter - eine Epoche des Wandels - cover

    Als Licht das Dunkel durchdrang...

    Ian Mortimer

    • 0
    • 0
    • 0
    Wir neigen dazu, das Mittelalter als eine dunkle, rückständige und konstante Zeit zu sehen, die von Gewalt, Unwissenheit und Aberglaube geprägt war. Im Gegensatz dazu glauben wir, dass Fortschritt auf Wissenschaft und technischer Innovation beruht und dass uns erst die Erfindungen der letzten Jahrhunderte in die Moderne geführt haben. Ian Mortimer räumt mit diesem Narrativ auf. Er skizziert die enormen kulturellen Veränderungen, die sich im Mittelalter vollzogen, und führt uns eine revolutionäre Epoche vor Augen, die von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung der westlichen Welt war.
    Zum Buch