Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Farbmix_KI_menschengemacht_No_2: Wir schaffen Frieden durch Dialog! - cover

Farbmix_KI_menschengemacht_No_2: Wir schaffen Frieden durch Dialog!

Roland Scheel-Rübsam

Verlag: Engelsdorfer Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Farbmix_KI_menschengemacht_No_2: Wir schaffen Frieden durch Dialog! Das ist ein Prozess der Interaktion und Kommunikation. Texte, Wandelwerke für Nachhaltigkeit und Gedichte vermitteln symbolisch und geben positive Energie. Das gemeinsame Gestalten einer attraktiven Vision des Zusammenlebens und das Friedenschaffen geschieht durch Verkettungen, Koordination einzelner Handlungen der Individuen und ist damit stetig in Entwicklung. Diese Entwicklung wird durch eine friedliche Haltung und durch Mut gestärkt. Sprache kann Brücken bauen! Alles fließt über Brücken und unter Brücken hindurch. Gegenseitig interpretierende Interaktionen in Form von digit-netzkunst[dot]de, instagram: rolandscheelruebsam, facebook: [Roland S-r Farbmix], Bio-Literatur bei westarp-bs[dot]de und engelsdorfer-verlag[dot]de (Online-Buchhandel / regionaler Buchhändler) ebnen den Weg zum Frieden. Buch I ist Sokrates’ zweite Friedensrede plus jeweils ein Gedicht von Christian Schröder und Manfred Hoppe. Diese werden in Buch II ergänzt durch Gedichte auf Deutsch, Ungarisch und Türkisch von Nevfel Cumart, Ingo Munz und Roland Scheel-Rübsam. Buch III ist die Entwicklung einer Theorie von Roland Scheel-Rübsam. Er hat Ökonomie und Soziologie studiert und kann als Europäer sagen: „Europa ist ein lebenswerter Ort – also geht es darum gemeinsam ein gutes Zusammenleben zu gestalten.“
Verfügbar seit: 31.05.2024.
Drucklänge: 156 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Der Landsgemeindeplatz Trogen - cover

    Der Landsgemeindeplatz Trogen

    Heidi Eisenhut, Moritz...

    • 0
    • 0
    • 0
    Französisch und italienisch inspirierte Steinpaläste mitten in einem Appenzeller Dorf lassen erahnen, welche Kulturen durch den europaweiten Textilhandel im 18. Jahrhundert in Trogen zusammentrafen. Im Auftrag der Familien Zellweger und Honnerlag schufen die Baumeister Grubenmann und Langenegger zusammen mit den Stuckateuren Moosbrugger rund um den Landsgemeindeplatz innert weniger Jahrzehnte ein einzigartiges Ensemble barocker und klassizistischer Architektur.
    Zum Buch
  • Die Chroniken der Seelenwächter - Band 26: Machtgefüge - cover

    Die Chroniken der Seelenwächter...

    Nicole Böhm

    • 0
    • 0
    • 0
    Kedos ist zurück. Erneut verursacht der Dämon in Riverside ein Chaos. Verzweifelt kämpft Ben gegen die Schatten des Hasses an und gelangt nicht nur körperlich an seine Grenzen. Der Ruf der Vergangenheit ist stark – und der seines Blutes noch viel stärker. Nur wenn er alle Kraft zusammennimmt, kann er dem Bösen widerstehen.
    Aber nicht nur Ben kämpft. Auch William hadert mit seinem Schicksal. Die Aufgabe, die Ilai ihm abverlangt, ist mächtig. Und Will weiß nicht, ob er ihr gewachsen ist. Er braucht seine Familie mehr denn je. Zugleich rückt der Moment des Abschieds immer näher.
    Selbst Akil lernt, dass seine Entscheidung, Mitglied des Rates zu werden, heftigere Konsequenzen haben könnte, als er bisher geahnt hat. Marysol lässt ihn hinter die Fassade des Amtes blicken und zeigt ihm, welche Herausforderungen auf ihn warten. Wird er sie bewältigen können?
    
    Dies ist der 26. Roman aus der Reihe "Die Chroniken der Seelenwächter".
    
    Empfohlene Lesereihenfolge:
    
    Bände 1-12 (Staffel 1)
    Die Archive der Seelenwächter 1 (Spin-Off)
    Bände 13-24 (Staffel 2)
    Die Archive der Seelenwächter 2 (Spin-Off)
    Bände 25-36 (Staffel 3)
    Bände 37-40 (Staffel 4)
    
    Das schwarze Element (die neue Reihe im Seelenwächteruniversum)
    Bände 1-7
    Zum Buch
  • Die Campagne Morillon - cover

    Die Campagne Morillon

    Jürg Schweizer

    • 0
    • 0
    • 0
    Das Morillon ist eine bernische Campagne, wie die Landhäuser begüterter Patrizierfamilien hiessen – es ist freilich die letzte. Die Flucht aus der im Sommer stinkenden und lärmigen Stadt war immer noch eine Triebfeder, einen Landsitz zu bauen. Er ermöglichte ein angenehmes Leben und bot repräsentativen Raum für gesellige Anlässe. Aber eigentlich ist das Morillon auch eine Villa, weil es in Stadtnähe steht und sich baulich von der im 18. Jh. geprägten Form des bernischen Landsitzes entfernt hat. Seine Gestalt greift zurück auf italienische Vorbilder des 16. Jh. Unverkennbar spielten Villen von Andrea Palladio für den jungen Architekten Ludwig Friedrich Osterrieth eine wesentliche Rolle, als er 1830 das Projekt erarbeitete. Der anspruchsvolle Bauherr, Friedrich Ludwig v. Wattenwyl, der selbst zeichnete und malte, hatte Interesse an Architektur und Kunst. Erbschaften und Heirat ermöglichten ihm, einen ausserordentlichen Bau zu errichten und auszustatten, der bis 2018 ein fast verborgener Hort der bernischen Geschichte und der Kunst war. Seither ist das Bauwerk restauriert worden und der Allgemeinheit für kulturelle Anlässe zugänglich.
    Zum Buch
  • Rassistisches Erbe - Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen - cover

    Rassistisches Erbe - Wie wir mit...

    Susan Arndt

    • 0
    • 0
    • 0
    Bei der aufgeheizten politischen Debatte um sprachliche Grenzen und diskriminierende Wortverwendungen, stellt sich die Frage, welche Wörter man benutzen darf. Wo liegen beispielsweise die Unterschiede zwischen "Farbiger" und "Person of Color"? Wie problematisch ist das Wort "entdecken"? Dieses Buch liefert erstaunliche Begriffsgeschichten und erläutert, wie manche Wörter der deutschen Sprache an überkommenes Denken aus der Kolonialzeit anknüpfen.
    
    Die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt setzt sich entlang konkreter Wörter mit dem kolonialen Erbe in unserer Sprache auseinander. Manche, etwa "Tropenmedizin", dürften dabei überraschen. Darüber hinaus diskutiert sie die Zusammenhänge zwischen Sprache und Macht und zwischen Rassismus und Kolonialismus. Sie zeigt dabei, welche Möglichkeiten wir haben, mit den kolonialen Vergangenheit in unserer Sprache umzugehen und wie neuere Begriffe und neue Begriffsverwendungen, wie "Indigene Menschen" oder "weiß" sich etablieren und versuchen Alternativen zu liefern.
    Zum Buch
  • Die Kunst und das Leben - cover

    Die Kunst und das Leben

    Omraam Mikhaël Aïvanhov

    • 0
    • 0
    • 0
    'Die Vorgehensweisen des geistigen Praktizierens sind identisch mit denen des künstlerischen Schaffens. Warum sollte man die Kunst nur denen überlassen, die man herkömmlich als Künstler bezeichnet? Es ist jedem überlassen, selbst ein poetisches Leben zu führen, durch seine Handlungen, Gedanken und Gefühle Musik zum Ausdruck zu bringen, sein eigenes Gesicht zu zeichnen und zu lernen, sich selbst nach dem Bildnis Gottes zu formen.'
    
    Omraam Mikhaël Aïvanhov
    Zum Buch
  • Öhrchen auf! Meine schönsten Weihnachtslieder - cover

    Öhrchen auf! Meine schönsten...

    Rainer Bielfeldt, Lorelay

    • 0
    • 0
    • 0
    Weihnachten steht vor der Tür: Schneeflocken legen sich auf Wald und Feld und drinnen geht ein kuscheliges, gemütliches Licht vom Adventskranz aus. Fehlen nur noch stimmungsvolle Melodien, die den Raum erfüllen und das gemeinsame Singen zu einem wunderbaren Erlebnis machen. Diese 21 beliebten Weihnachts- und Winterlieder sind ein toller Begleiter für den Advent und verkürzen allen die Zeit bis zum Weihnachtsabend. Rainer Bielfeldt und Lorelay singen diese Klassiker kindgerecht und untermalen das Weihnachtsfest auf moderne Weise.Vier Brüder (auch: Die Jahreszeiten) – A, a, a, der Winter, der ist da! – In meinem kleinen Apfel – Advent, Advent – Schneeflöckchen, Weißröckchen – Lasst uns froh und munter sein – Im Winter – A, B, C, die Katze lief im Schnee – Leise rieselt der Schnee – Kling, Glöcken, klingelingeling – Fröhliche Weihnacht überall – Alle Jahre wieder – O Tannenbaum – Süßer die Glocken nie klingen – Jingle Bells – Woher die Flocken? – Klopf, klopf, klopf – Morgen, Kinder, wird's was geben – Was soll das bedeuten – Ihr Kinderlein kommet – Stille Nacht, heilige Nacht
    Zum Buch