Rejoignez-nous pour un voyage dans le monde des livres!
Ajouter ce livre à l'électronique
Grey
Ecrivez un nouveau commentaire Default profile 50px
Grey
Abonnez-vous pour lire le livre complet ou lisez les premières pages gratuitement!
All characters reduced
Der sinnreiche Junker Don Quijote von der Mancha - cover

Der sinnreiche Junker Don Quijote von der Mancha

Miguel de Cervantes Saavedra

Maison d'édition: Passerino

  • 0
  • 0
  • 0

Synopsis

Der sinnreiche Junker Don Quijote von der Mancha ist eines der einflussreichsten und bekanntesten Bücher der Weltliteratur, insbesondere mit seiner Bedeutung im spanischsprachigen Raum. Die literarische Figur des Ritters Don Quijote ließ bald nach ihrem Erschaffen durch Cervantes, der wohl ursprünglich eine kurze, herbe Parodie auf die damals populären Rittergeschichten schreiben wollte, zahlreiche literarische Ideen entstehen. Doch nur vordergründig betrachtet ist Don Quijote eine solche Parodie. Das Autodafé-Kapitel ist ein schneller Verriss der zeitgenössischen romanischen Literatur. Das zentrale Thema Cervantes’ ist – wie bei seinem Zeitgenossen William Shakespeare – die Frage, was in unserer Umwelt Wirklichkeit oder Traum ist, also der Konflikt zwischen Realität und Ideal. 

Miguel de Cervantes Saavedra  (* vermutlich 29. September 1547 in Alcalá de Henares, getauft am 9. Oktober 1547 in Alcalá de Henares; † 22. oder 23. April 1616 in Madrid) war ein spanischer Schriftsteller. Der Autor des Don Quijote gilt als Spaniens Nationaldichter.

Übersetzer: Ludwig Braunfels
Disponible depuis: 10/07/2023.

D'autres livres qui pourraient vous intéresser

  • Novellen von Marie von Ebner-Eschenbach - cover

    Novellen von Marie von...

    Marie von Ebner-Eschenbach

    • 0
    • 0
    • 0
    Marie von Ebner-Eschenbach: geboren am 13.9.1830 auf Schloss Zdislawic/Mähren, gestorben am 12.3.1916 in Wien, stammte väterlicherseits aus altösterreichischem, mütterlicherseits aus norddeutsch-protestantischem Geschlecht. Sie heiratete 1848 ihren Vetter Moritz, Professor an der Ingenieur-Akademie in Wien, später Feldmarschallleutnant und Mitglied der Akademie der Wissenschaften; die Ehe blieb kinderlos. Sie lebten 1848-1850 in Wien, bis 1856 in Klosterbruck bei Znaim, danach in Wien und Zdislawic. 1879 machte sie eine Uhrmacher-Ausbildung. 1898 wurde sie mit dem höchsten Zivilorden Österreichs, dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur, ausgezeichnet und war 1900 erster weiblicher Ehrendoktor der Wiener Universität.
    Hier sind Marie von Ebner-Eschenbachs schönsten Novellen gesammelt: Krambambuli / Die Spitzin / Die Sünderin / Die Freiherrn von Gemperlein / Die Totenwacht
    Voir livre
  • Erzählungen von Rudolf Stürzer - cover

    Erzählungen von Rudolf Stürzer

    Rudolf Stürzer

    • 0
    • 0
    • 0
    Rudolf Stürzer (1865 – 1926) war Schriftsteller, Journalist und Redakteur. Rudolf Stürzer kam als junger Mann nach Wien, wurde hier Herausgeber einer Pferdesport-Zeitschrift und Mitarbeiter der satirischen Wochenzeitschrift „Die Muskete“. Literaturhistoriker nennen ihn zusammen mit Vinzenz Chiavacci, Eduard Pötzl und Friedrich Schlögl als humoristischen Schilderer des Wiener Volkslebens. Rudolf Stürzer veröffentlichte zwischen 1917 und 1924 sechs Bände, die eine Sammlung seiner Sonntagsfeuilletons enthielten. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem Grinzinger Friedhof (Gruppe 18, Nummer 114D). Die Stürzergasse in Wien-Döbling (Heiligenstadt) ist seit 1933 nach ihm benannt.
    Kuriose Wiener Geschichten die Jung und Alt zum Schmunzeln bringt: Wo bleibt die Moral?, Der Fiaker, Wie komme ich in die Dorotheergasse? Und Der Geysir an der Lände.
    Voir livre
  • Die goldene Gans - Märchenstunde Folge 123 (Ungekürzt) - cover

    Die goldene Gans - Märchenstunde...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der jüngste dreier Söhne wird verachtet und heißt Dummling. Als der Älteste Holzhacken geht, gibt die Mutter ihm Wein und Eierkuchen mit. Unterwegs will ein graues Männchen mitessen, doch er lehnt ab. Bei der Arbeit haut er sich die Axt in den Arm. Genauso macht es der zweite Sohn, und haut sich ins Bein. Endlich darf auch der Jüngste, kriegt zwar nur Aschekuchen und sauer Bier, aber teilt gern mit dem Männchen. Dafür zeigt es ihm einen alten Baum, den er umhaut und eine goldene Gans findet. Beim Gastwirt wollen die drei Töchter eine Feder erhaschen, die erste bleibt mit der Hand daran hängen, die zweite an ihr, und die dritte an ihr. So nimmt der Dummling sie einfach mit. Unterwegs will der Pfarrer die Mädchen abhalten, ihm nachzulaufen, bleibt an der letzten hängen, an ihm der Küster, dann noch zwei Bauern. Beim Anblick dieser Kette lacht die Königstochter, die sonst so ernst ist, dass der König sie dem versprach, der sie zum Lachen brächte. Weil der Dummling aber arm ist, muss er noch einen Mann bringen, der einen Weinkeller austrinkt, dann einen, der einen Berg Brot aufisst, schließlich ein Schiff, das zu Wasser und zu Land fährt. Der Dummling sucht das Männchen, findet einen Durstigen und einen Hungrigen, die die Aufgabe erfüllen, erhält auch das Schiff, heiratet und erbt das Reich.
    Voir livre
  • Die Boten des Todes - Märchenstunde Folge 103 (Ungekürzt) - cover

    Die Boten des Todes -...

    Brüder Grimm

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Tod begegnet einem Riesen, den er holen will, der ihn aber gründlich verprügelt. So findet ihn ein Jüngling, der ihm wieder aufhilft. Der Tod gibt sich zu erkennen und verspricht, dass er seinen Helfer zum Dank nicht überraschen werde, sondern ihm vorher Boten schicken werde. Später wird der Mann hinfälliger und erkrankt immer öfter. Als dann der Tod kommt, ist er dennoch sehr überrascht - wo seien denn die Boten geblieben? Der Tod weist ihn zurecht: Seine Leiden seien doch die Boten gewesen.
    Voir livre
  • Krieg und Frieden (Achter Teil) - cover

    Krieg und Frieden (Achter Teil)

    Leo Tolstoy

    • 0
    • 0
    • 0
    Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau.
    Krieg und Frieden (Achter Teil): Nach der Verlobung des Fürsten Andree mit Natalie empfand Peter ohne sichtlichen Anlass plötzlich die Unmöglichkeit, sein früheres Leben fortzusetzen. So fest er auch von den Wahrheiten überzeugt war, die ihm sein Freund Joseph Alexejewitsch geoffenbart hatte, so freudig er sich auch in der ersten Zeit der innerlichen Arbeit der Selbstvervollkommnung widmete – nach der Verlobung des Fürsten Andree mit Natalie und nach dem Tode von Joseph Alexejewitsch hatte dieses Leben plötzlich allen Reiz für ihn verloren.
    Voir livre
  • Karlsbad bis auf den Brenner (Italienische Reise Teil 1) - cover

    Karlsbad bis auf den Brenner...

    Johann Wolfgang von Goethe

    • 0
    • 0
    • 0
    Früh drei Uhr stahl ich mich aus Karlsbad, weil man mich sonst nicht fortgelassen hätte. Die Gesellschaft, die den achtundzwanzigsten August, meinen Geburtstag, auf eine sehr freundliche Weise feiern mochte, erwarb sich wohl dadurch ein Recht, mich festzuhalten; allein hier war nicht länger zu säumen. Ich warf mich ganz allein, nur einen Mantelsack und Dachsranzen aufpackend, in eine Postchaise und gelangte halb acht Uhr nach Zwota, an einem schönen stillen Nebelmorgen. Die oberen Wolken streifig und wollig, die untern schwer. Mir schienen das gute Anzeichen. Ich hoffte, nach einem so schlimmen Sommer einen guten Herbst zu genießen. Um zwölf in Eger, bei heißem Sonnenschein; und nun erinnerte ich mich, dass dieser Ort dieselbe Polhöhe habe wie meine Vaterstadt, und ich freute mich, wieder einmal bei klarem Himmel unter dem fünfzigsten Grade zu Mittag zu essen.
    Voir livre