Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Aktfotografie 1982–1990 - cover

Aktfotografie 1982–1990

Michael Lebed

Verlag: Bild und Heimat

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

»Fotografieren bedeutet, den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben«, lautet ein Zitat des bekannten Fotografen und Mitbegründers der Agentur Magnum Henri Cartier-Bresson. Es ist dies gleichsam die Lebens- und Arbeitsmaxime des Fotografen Michael Lebed, sich widerspiegelnd insbesondere im sensiblen Genre der Aktfotografie. Modelle lustvoll in Szene gesetzt oder verspielt im Stile der 1980er Jahre inszeniert, kunstvolle Aufnahmen im Wechsel von Licht und Schatten, ironisch gebrochene Reminiszenzen an gängige Mariendarstellungen. Die Bandbreite von Michael Lebeds aktfotografischem Werk ist erstaunlich und findet erstmals in einer Monografie den Weg zum geneigten Betrachter.
Verfügbar seit: 13.06.2022.
Drucklänge: 80 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Populismus und Kino - Politische Repräsentation im Hollywood der 1930er Jahre - cover

    Populismus und Kino - Politische...

    Johannes Pause

    • 0
    • 0
    • 0
    Die 1930er-Jahre gelten als das populistische Jahrzehnt Hollywoods. Regisseure wie Frank Capra, Leo McCarey und John Ford entwerfen in ihren Werken Szenarien geglückter oder gescheiterter politischer Repräsentation, in denen sich demokratische Ideale mit politischer Theologie und amerikanischem Exzeptionalismus verbinden. Die Szenographie dieser Filme hat sich tief in das kulturelle Gedächtnis der USA eingeschrieben und prägt die politische Inszenierung von Repräsentation bis heute. Johannes Pause liest die damals entstandene Bildsprache als eine Typologie populistischer Repräsentation neu und nutzt sie als Folie, um aktuelle politische Tendenzen zu analysieren.
    Zum Buch
  • Rammstein - Provokation als Gesamtkunstwerk - cover

    Rammstein - Provokation als...

    Peter Wicks

    • 0
    • 1
    • 0
    Rammstein - Provokation als Gesamtkunstwerk
    
    Kaum ein kulturelles Phänomen ist nun schon seit drei Jahrzehnten ähnlich umstritten wie die ostdeutschen Brachialrocker Rammstein. Ihre bildgewaltigen Bühnen-Exzesse, die skandalträchtigen Tabubrüche und die alle Grenzen niederreißenden, hochgradig sexualisierten Gewaltfantasien spielen virtuos mit den Empörungsreflexen der Öffentlichkeit. Auch im dreißigsten Jahr des Bestehens polarisieren Rammstein noch immer wie niemand sonst.
    Die Band selbst spricht von sich als einem "Gesamtkunstwerk". Dem geht das Buch nach und lässt dabei auch die Künstler ausgiebig zu Wort kommen. Im Zentrum stehen also vor allem die Musik, der energiegeladene Sound, die Songs und deren Inszenierung in ausgefallenen Videos und bombastischen Bühnenshows voller pyrotechnischer Spezialeffekte.
    Aber auch andere Aspekte werden beleuchtet: Was steht hinter den Erregungswellen, die die Band regelmäßig auslöst? Was treibt sie an, mit ständig neuen Provokationen gegen den moralinsauren Zeitgeist zu Felde zu ziehen, den eifernden Verfechtern und woken Sachwaltern der political correctness ihre brachialen Riffs an den Kopf zu werfen? Inwieweit sind die Reaktionen auf die Provokationen selbst schon Teil ihrer Inszenierung als Gesamtkunstwerk? Was eigentlich macht diese Band so einzigartig? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, wird sie hier finden.
    Zum Buch
  • Die Chroniken der Seelenwächter - Band 20: Es war einmal - (Urban Fantasy) - cover

    Die Chroniken der Seelenwächter...

    Nicole Bohm

    • 0
    • 0
    • 0
    Nach dem Schockerlebnis am See versucht Jess, einen Sinn hinter dem Handeln ihrer Mutter zu finden. Gemeinsam mit Will und Kendra rätselt sie, wie sie bekommt, was ihr zusteht.
    Jaydee findet langsam zurück in sein Leben und erholt sich vom Fieberwahn. Er erzählt Abe von seinen Erlebnissen und überlegt, wie er in all den Lügen und Geheimnissen, die ihn sein Leben lang begleitet haben, einen Sinn finden kann.
    Auch Akil stellt sich seinen Aufgaben und tritt - gemeinsam mit Ben - in eine Welt ein, die ihm mehr abverlangt, als er je angenommen hat. Er erhält eine weitere Vision, in der er abermals ein Leben retten muss. Dieses Mal von jemanden, den er kennt - und es könnte bereits zu spät sein.
    
    Dies ist der 20. Roman aus der Reihe "Die Chroniken der Seelenwächter".
    
    Empfohlene Lesereihenfolge:
    
    Bände 1-12 (Staffel 1)
    Die Archive der Seelenwächter 1 (Spin-Off)
    Bände 13-24 (Staffel 2)
    Die Archive der Seelenwächter 2 (Spin-Off)
    Bände 25-36 (Staffel 3)
    Bände 37-40 (Staffel 4)
    
    Das schwarze Element (die neue Reihe im Seelenwächteruniversum)
    Bände 1-7
    Zum Buch
  • Bubble im Kosmos - Eine Odyssee mit Stephen Hawking - cover

    Bubble im Kosmos - Eine Odyssee...

    Robin Schüllenbach, Thekla Gras,...

    • 0
    • 0
    • 0
    Der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking wird zu Hause von seiner Haushaltshilfe Zephyra tyrannisiert. Um ihr zu entfliehen, startet er in seinem Rollstuhl eine phantastische Reise ins Universum. Dort will er Schwarze Löcher erforschen. Auf seiner Reise begegnet er singenden Planeten und einer verschollenen Zarentochter, die mit ihrem Kater auf einem Asteroiden wohnt. Zusammen erleben sie viele Abenteuer und erforschen das Weltall.
    Zum Buch
  • La Madre - cover

    La Madre

    Grazia Deledda

    • 0
    • 0
    • 0
    In den 36 Stunden zwischen Freitag Nacht und SamstagMorgen ist ein junger Priester einem unlösbaren Konfliktausgesetzt - er muss sich zwischen seiner großen Liebe zu Agnes - und dem Respekt und der Liebe zu seiner Mutter  und seinem Amt als Priester entscheiden.Ein zeitloser Roman aus dem Jahr 1920 über den Zölibatund über Liebe und Pflicht - von Grazia Deledda (1871- 1936) -der Literaturnobelpreisträgerin und Chronistin ihrer Heimat Sardinien, der bis heute überwältigend aktuell ist.
    Zum Buch
  • Ein eigenes Zimmer - cover

    Ein eigenes Zimmer

    Virginia Woolf

    • 0
    • 0
    • 0
    "Eine Frau muss Geld haben und ein eigenes Zimmer, wenn sie schreiben will." Mit diesem berühmten Satz fasst Virginia Woolf in ihrem 1929 erschienenen Essay "Ein eigenes Zimmer" eine Erkenntnis zusammen, die bis heute nichts von ihrer Sprengkraft verloren hat. Entstanden aus zwei Vorträgen, die Woolf 1928 vor Studentinnen in Cambridge hielt, gilt das Werk als eines der wichtigsten Gründungsdokumente feministischer Literaturtheorie. In einer eleganten Mischung aus Essay, Erzählung und geistreichem Gedankenexperiment geht Woolf der Frage nach, warum es über Jahrhunderte hinweg so wenige bedeutende Schriftstellerinnen gab. Sie führt ihre Leser durch Bibliotheken und Universitäten, durch die Geschichte der englischen Literatur und durch das fiktive Schicksal von "Shakespeares Schwester" – und zeigt eindrucksvoll, wie sehr materielle Unabhängigkeit, Bildung und geistiger Freiraum die Voraussetzungen jeder kreativen Entfaltung sind. Klug, ironisch, poetisch und voller kluger Beobachtungen ist "Ein eigenes Zimmer" weit mehr als ein feministischer Klassiker: Es ist ein zeitloses Plädoyer für Freiheit, Selbstbestimmung und die Kraft des eigenen Denkens – und eine Einladung, sich den eigenen Raum im Leben zu erobern.
    Zum Buch