Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Siddhartha - ins Deutsche übersetzt - Roman kurze - cover

Siddhartha - ins Deutsche übersetzt - Roman kurze

Hermann Hesse

Verlag: Planet editions

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Wer ist Siddhartha?Er ist jemand, der sucht und vor allem versucht, sein ganzes Leben zu leben. Er geht von einer Erfahrung zur anderen, von der Mystik zur Sinnlichkeit, von der philosophischen Meditation zum Geschäftsleben, und er bleibt bei keinem Meister stehen, er betrachtet keine Errungenschaft als endgültig, denn was es zu suchen gilt, ist das Ganze, das geheimnisvolle Ganze, das in tausend wechselnde Gesichter gekleidet ist. Und am Ende wird dieses Ganze, das Rad der Erscheinungen, hinter Siddharthas perfektem Lächeln zurückfließen, das das "konstante, ruhige, feine, undurchdringliche, vielleicht gütige, vielleicht spöttische, weise, vielfaltenreiche Lächeln von Gotama, dem Buddha, wiederholt, wie er es selbst Hunderte von Malen mit Verehrung gesehen hatte". Siddhartha ist zweifelsohne Hesses bekanntestes Werk.Dieser kurze Roman mit indischem Ambiente, der 1922 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, hat in den letzten Jahren ein durchschlagendes Glück gehabt. Zunächst in Amerika, dann in allen Teilen der Welt haben ihn junge Menschen als ihren eigenen Text wiederentdeckt, in dem sie nicht nur einen großen modernen Schriftsteller, sondern auch einen subtilen und delikaten Essay gefunden haben, der durch diese fiktive Parabel eine Lehre über das Leben zu vermitteln vermag, die seinen Lesern offensichtlich anderswo nicht begegnet ist.
Verfügbar seit: 31.08.2023.
Drucklänge: 189 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • BRANNTWEINER BLUE BOX UND BERMUDA DREIECK - Unterwegs im Wien der 80er und 90er - cover

    BRANNTWEINER BLUE BOX UND...

    Hans Platzgumer, Peter...

    • 0
    • 0
    • 0
    Wien in den 80er und 90er Jahren. Wer damals nach Wien zum Studieren oder Arbeiten kam oder ohnehin in der Stadt geboren ward, kann ein Lied erzählen … von einer grauen Stadt voller Hundstrümmerl, als man noch in Schilling bezahlte und erstmals coole Lokale aus dem Asphalt wuchsen.
    Dieser humorvolle und historisch-persönliche Sammelband soll vielfältige Eindrücke des damaligen Nachtlebens vermitteln. Als die heute Über-Fünfzigjährigen jung und hungrig (durstig) waren nach Nachtleben, Gleichaltrigen und einer guten Zeit. Welche Lokale waren angesagt, wer hing dort ab, wo konnte man um 4 Uhr früh noch nachglühen, wie war denn so allgemein die Stimmung?
    
    Lokalmatadore von damals berichten über ihre persönlichen Kultlokale wie das U4, Europa, Blue Box, Nachtasyl, Chelsea, Pandoras Box … berichten, aber auch über grindige Branntweiner und abgeranzte Gasthäuser – wo man im letzten Jahrtausend halt so die Nacht verbrachte.
    
    Texte und Fotos von Ela Angerer, Robert Buchschwenter, Christian Fuchs, Max Freudenschuß, Katja Gasser, Walter Gröbchen, Amina Handke, Christopher Just, Rainer Krispel, Hans Platzgumer, Christian Schachinger, Götz Schrage, Christian Sollmann-Moser, Peter Zimmermann u. a.
    Und einem ausführlichen Interview mit dem Szene-Zeitzeugen Herbert Molin, Erfinder und Inhaber der Kultlokale Blue Box und RHIZ.
    Zum Buch
  • Lyrikalikus 088 - cover

    Lyrikalikus 088

    Friedrich Frieden, Christian...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein kurzweiliger Poetry-Slam, bei welchem Lyrik eines weltberühmten Dichters
    mit semi-akustischen Instrumenten (Gitarren + Bass) und intuitiver Percussion
    untermalt wird. Ob in der Badewanne, unterwegs, auf Parties oder im Bett - auf
    dem Abspielmedium Ihrer Wahl "Play-Prozess starten" und die Reise beginnen lassen....
    Textinhalt von Christian Morgenstern.
    Zum Buch
  • Ulrike von Kleist - Variationen - cover

    Ulrike von Kleist - Variationen

    Felicitas Hoppe, Kathrin Röggla,...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ulrike von Kleist (1774–1849) ist als Schwester des Dichters Heinrich von Kleist (1777–1811) bekannt. Endlich bekommt sie ihre eigene Biographie – eine Biographie in Variationen. Anhand der erhaltenen Dokumente nähert sich Barbara Gribnitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Kleist-Museum, dem Leben Ulrike von Kleists. Der ungarische Germanist László F. Földényi geht in seinem Essay der Frage nach, inwiefern die Beziehung zu ihrem Bruder eine Biographie Ulrike von Kleists beeinflussen muss. Danach stellen die preisgekrönten Schriftstellerinnen Felicitas Hoppe und Kathrin Röggla in zwei Kurzerzählungen jeweils eine Ulrike von Kleist vor, die sie hätte durchaus sein können. Variationen über Ulrike von Kleist – lernen Sie eine facettenreiche Frau kennen!
    Zum Buch
  • Importkind - cover

    Importkind

    Hanbekks

    • 0
    • 0
    • 0
    Was passiert, wenn Herkunft eine Behauptung bleibt und Heimat nie stattfindet?
    
    Hanbekks schreibt über das Verlassenwerden, die Suche nach Zugehörigkeit, das Fallen und Aufstehen in einer Welt, für die sie nicht gemacht ist und in der sie trotzdem überleben will.
    
    IMPORTKIND ist keine Empowerment-Prosa, kein Trauma-Makeover, kein Leidensportfolio. Es ist eine Autobiografie mit scharfer Kante, trockenem Humor und der Erkenntnis, dass Heimat kein Konzept für alle ist.
    
    Zornig, zärtlich, schmerzhaft ehrlich. Und leider ziemlich aktuell.
    Zum Buch
  • DOROTHEA - Queere Heldin unterm Hakenkreuz - cover

    DOROTHEA - Queere Heldin unterm...

    Jürgen Pettinger

    • 0
    • 0
    • 0
    "Eine Frau von Wuchs und Charakter, gerade, aufrecht und fest wie ein Baum ohne jede Anpassungstendenzen."
    Die berühmte Schauspielerin Dorothea Neff (1903–1986) nahm ab 1940 ihre jüdische Freundin Lilli Wolff als U-Boot in ihrer Wohnung auf. Mit viel Mut, Opferbereitschaft und List gelang die Geheimhaltung. Aber 1944 musste Lilli mit einem Tumor in der Brust ins Krankenhaus. Wie sollte sie operiert werden, ohne aufzufliegen?
    Jürgen Pettinger rollt den Fall neu auf, spürt in den Dokumenten und von ihm wiederentdeckten Tonaufnahmen der Beziehung der beiden Frauen nach und zeigt, dass queere Aktivist:innen von heute auf den Schultern der queeren Held:innen von damals stehen.
    Mit zahlreichen s/w-Abbildungen
    Zum Buch
  • Der Haß 5 - Die enttäuschten Verräter Die sittliche Erziehung Der sichere Krieg - cover

    Der Haß 5 - Die enttäuschten...

    Heinrich Mann

    • 0
    • 0
    • 0
    Heinrich Mann charakterisiert in seinem vorliegenden Werk die Zeit der Übergangsphase vom Kaiserreich in die erste (eigentlich zweite) parlamentarische Demokratie auf deutschem Boden – die Weimarer Republik. Die erste Deutsche Nationalversammlung mit 809 Abgeordneten wurde 1847 in der Frankfurter Paulskirche ausgerufen, aber bereits 13 Monate später nach ihrem Umzug nach Stuttgart vom württembergischen Militär aufgelöst. Der Schwerpunkt liegt aber auf der Weimarer Republik und Heinrich Mann erläutert die Gründe, warum diese Republik zum Scheitern verurteilt war. Dabei geht er auf die staatlichen Strukturen, politischen Lager, nationale und internationale Begebenheiten ein und zeigt sehr deutlich auf, warum Nationalismus als niederer Instinkt betrachtet werden muss und zwangsläufig immer in die Katastrophe führt. Der vorliegende Text ist sowohl eine Studie der psychologisch bedingten Emotion des Hasses als auch ein historisches Zeitdokument, das eine Periode beleuchtet, innerhalb derer eine Demokratie sowohl von Links wie von Rechts angegriffen wurde. Heinrich Mann hat die Europäische Union und den 2ten Weltkrieg vorausgesehen und deshalb war sein Plädoyer für den übernationalen Menschen und das Überwinden nationalstaatlicher Kleingeistigkeit um so verständlicher. Aufgrund der heutigen Situation in Europa, Amerika, Russland und anderswo klingt in dem Text eine fast unheimliche Aktualität mit, die uns vor Augen führen soll, dass die Katastrophen immer auf die genau gleiche Weise beginnen und immer von genau den gleichen Leuten mit genau den gleichen Mitteln durchgeführt werden. Eine Warnung also vor der Unbelehrbarkeit des Menschen. Des Hasses fünfter Teil.
    Zum Buch