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Die beliebtesten Klassiker der französischen Literatur - Der Graf von Monte Christo Der Glöckner von Notre-Dame Madame Bovary Bel Ami… - cover

Die beliebtesten Klassiker der französischen Literatur - Der Graf von Monte Christo Der Glöckner von Notre-Dame Madame Bovary Bel Ami…

Stendhal, Jules Verne, Gustave Flaubert, Honoré de Balzac, Anatole France, Victor Hugo, Alphonse Daudet, Guy de Maupassant, Edmond Rostand, Alexandré Dumas, François Rabelais, George Sand, Marcel Proust, Alfred de Musset, Charles Baudelaire, Denis Diderot, Pierre Corneille, Voltaire, Joris-Karl Huysmans, Jean Giraudoux, Marquis de Sade, Jean-Jacques Rousseau, Émile Zola, Pierre de Beaumarchais, Pierre Ambroise Choderlos de Laclos, Marie-Madeleine de La Fayette, Antoine-François Prévost, François-René Chateaubriand, Guillaume de Lorris, Molière Molière, Jean Baptiste Racine

Übersetzer Arthur Schurig, Armin Schwarz, M. Capsius, Franz Blei, Franz Dingelstedt, Hedwig Lachmann, Wilhelm Cremer, H. Denhardt, Friedrich von Oppeln-Bronikowski, Friedrich Bremer, Gottlob Regis, Hanns Floerke, A. Ellissen, Johanna Moellenhoff

Verlag: e-artnow

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Beschreibung

Diese Ausgabe wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Inhalt: Der Graf von Monte Christo (Alexandre Dumas) Die drei Musketiere (Alexandre Dumas) Der Glöckner von Notre-Dame (Victor Hugo) Die Elenden (Victor Hugo) Reise um die Erde in 80 Tagen (Jules Verne) 20.000 Meilen unter den Meeren (Jules Verne) Reise nach dem Mittelpunkt der Erde (Jules Verne) Vater Goriot (Balzac) Madame Bovary (Gustave Flaubert) Germinal (Emile Zola) Nana (Emile Zola) Das Gedicht von der Rose (Guillaume de Lorris) Auf der Suche nach der verlorenene Zeit (Marcel Proust) Rot und Schwarz (Stendhal) Die Kartause von Parma (Stendhal) Gargantua und Pantagruel (François Rabelais) Die Prinzessin von Clèves (Marie-Madeleine de La Fayette) Kandid (Voltaire) Eugénie Grandet (Balzac) Die Nonne (Denis Diderot) Jakob und sein Herr (Denis Diderot) Die Bekenntnisse (Jean Jacques Rousseau) Emile oder über die Erziehung (Jean Jacques Rousseau) Gefährliche Liebschaften (Pierre Ambroise Choderlos de Laclos) Manon Lescaut (Antoine-François Prévost) Die 120 Tage von Sodom (Marquis de Sade) Atala & René (Chateaubriand) Die kleine Fadette (George Sand) Gamiani oder Zwei Nächte der Ausschweifung (Alfred de Musset) Die Kameliendame (Alexandre Dumas der Jüngere) Bel Ami (Guy de Maupassant) Briefe aus meiner Mühle (Alphonse Daudet) Gegen den Strich (Joris-Karl Huysmans) Tableaux parisiens (Charles Baudelaire) Die Götter dürsten (Anatole France) Eglantine (Jean Giraudoux) Der Cid (Pierre Corneille) Der Misanthrop (Moliere) Tartuffe (Moliere) Phädra (Jean Baptiste Racine) Figaro's Hochzeit (Pierre de Beaumarchais) Die französische Literatur im engeren Sinne ist die auf französisch geschriebene Literatur des Mutterlandes Frankreich. Besonders wichtige Werke entstanden im Hochmittelalter, im Absolutismus, im Zeitalter von Aufklärung und Moderne.
Verfügbar seit: 18.12.2023.
Drucklänge: 14947 Seiten.

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    Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren, starb am 21. Oktober 1931 ebenda. Epiker und Dramatiker; stammte aus großbürgerlichem jüdischen Elternhaus, studierte Medizin und interessierte sich schon früh für Psychologie. Ab 1890 gehörte Schnitzler dem Literatenzirkel um Hermann Bahr an. 1895 wurde er mit der Burgtheateraufführung von „Liebelei“ einem breiten Publikum bekannt. Der ab 1888 entstandene Einakterzyklus um die dekadente Gestalt des Anatol prägte das Schnitzler-Bild sehr stark. Aufgrund seiner kompromisslosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt. Die Erzählung „Leutnant Gustl“ (1900), bahnbrechend durch die Verwendung des inneren Monologs, zog für Schnitzler den Verlust des Offiziersrangs nach sich. Das Drama „Professor Bernhardi“ (entstanden 1912) konnte aus Zensurgründen bis 1918 nicht aufgeführt werden. Mit „Der grüne Kakadu“ (1899) brachte Schnitzler die Hofkreise gegen sich auf, und sein „Reigen“, 1900 „als unverkäufliches Manuskript“ auf eigene Kosten in 200 Exemplaren gedruckt, verursachte im Jahr nach der Uraufführung 1920 einen Skandal; daraufhin verbot Schnitzler weitere Aufführungen. Im 1. Weltkrieg stimmte Schnitzler niemals in die Kriegsbegeisterung ein. In der 1. Republik galt er zu Unrecht als „Dichter einer versunkenen Welt“ und Schilderer des „süßen Mädels“.
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