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Die Gesänge des alten Indianers - cover

Die Gesänge des alten Indianers

Werner Illing

Verlag: Hirnkost

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Beschreibung

Dort, wo man die Berge ahnt, zieht großmächtig der Sturm auf. Er wirbelt als Warnung seine Staubfahnen empor. Schwarze Windschläuche, die sich nach oben öffnen in den toten grauen Himmel. Schwarze Vögel werfen sich schreiend gegen den Wind, der noch flatternd seine Richtung sucht. Dann – plötzlich – hört aller Atem auf, die Unruhe zerreißt die Stille. Wer ein Herz hat, hofft auf den nächsten Schlag. Ein weißliches Nebelglänzen umhüllt alles und macht falsche Hoffnungen. Aber die Täuschung währt nur einen erschreckten Augenaufschlag, dann fällt Nacht ein, und aus ihr brüllt der Sturm die blindgewordene Erde an. »Sein Leben ist exemplarisch für das eines Schriftstellers hierzulande. Eine starke literarische Potenz, fast immer von der Feder in den Mund lebend, aus Existenzgründen täglich zum Backen kleiner Brötchen verurteilt, ein vogelfreier Mitarbeiter, also einer der Letzten, den die Hunde der Einsparungen beißen. Ein hinreißender Geschichtenerzähler; ein Literat, dessen Briefe seinen Werken nicht nachstehen. Nie unverständlich, nie wehleidig, nie larmoyant schreibend und daher von der Anerkennung des regierenden Mittelmaßes, aber auch vom großen Erfolg und damit vom Neid der Kritiker ausgeschlossen.« Thaddäus Troll
Verfügbar seit: 07.05.2025.
Drucklänge: 88 Seiten.

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