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Kampf und Tod Karls des Zwölften: Historische Erzählungen - Eine turbulente Zeit: Politische Machtkämpfe und persönliche Tragödien im 18 Jahrhundert - cover

Kampf und Tod Karls des Zwölften: Historische Erzählungen - Eine turbulente Zeit: Politische Machtkämpfe und persönliche Tragödien im 18 Jahrhundert

Verner von Heidenstam

Translator Gustaf Bergman

Publisher: Good Press

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Summary

Verner von Heidenstams "Kampf und Tod Karls des Zwölften: Historische Erzählungen" entführt den Leser in die tumultuöse Zeit des schwedischen Monarchen Karl XII. In faszinierendem literarischen Stil verwebt Heidenstam historische Fakten mit packender Erzählkunst, um das Leben und die militärischen Auseinandersetzungen des Königs detailreich darzustellen. Die Erzählungen nicht nur beleuchten die politischen Intrigen und die heldenhaften Taten Karls, sondern bieten auch tiefere Einblicke in die psychologischen Konflikte seiner Zeitgenossen, was zur Schaffung einer lebendigen historischen Kulisse beiträgt. Verner von Heidenstam, ein schwedischer Dichter und Schriftsteller, wurde 1859 geboren und war ein prominenter Vertreter der schwedischen Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Seine tief verwurzelte Verbindung zur schwedischen Geschichte und sein Interesse an nationalen Themen prägten seine Werke. Durch seine Biografie, die sowohl Kriegsdramen als auch persönliche Krisen umfasst, fand er in der Figur Karls des Zwölften einen idealen Protagonisten, um komplexe menschliche Emotionen in Verbindung mit nationaler Identität zu untersuchen. Dieses Buch ist eine aufschlussreiche Lektüre für alle, die sich für schwedische Geschichte und die Psychologie von Führungspersönlichkeiten interessieren. Heidenstams Fähigkeit, Historie mit Literatur zu verweben, macht "Kampf und Tod Karls des Zwölften" nicht nur informativ, sondern auch literarisch wertvoll – eine Pflichtlektüre für Geschichts- und Literaturliebhaber alike.
Available since: 08/25/2022.
Print length: 65 pages.

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    Schopenhauer begann 1809 sein Studium an der Universität Göttingen, wo ihn vor allem die Werke von Immanuel Kant und Platon prägten. Kants "Kritik der reinen Vernunft" beeinflusste ihn maßgeblich und legte den Grundstein für seine spätere Philosophie. 1811 wechselte er an die Universität Berlin, wo er Vorlesungen bei Johann Gottlieb Fichte und Friedrich Schleiermacher hörte. Fichtes Idealismus lehnte Schopenhauer jedoch ab.
    
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