Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Digitale Kollektivität? - Von intelligenten Schwärmen und manipulierten Massen - cover

Digitale Kollektivität? - Von intelligenten Schwärmen und manipulierten Massen

Tim Othold

Verlag: transcript Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Schaffen digitale Netzwerke eine neue Art von Kollektivität? Bringen intelligente Algorithmen bessere Formen von Kooperation, Sozialität oder politischer Teilhabe hervor? Derlei Erwartungen sind fest mit unserem Bild digitaler Medien verbunden - und das, obwohl heutzutage unverkennbar ist, wie oft sie stattdessen gesellschaftliche Spaltungen forcieren und neue Kontroll- und Kapitalisierungsmechanismen ermöglichen. Tim Othold geht der hartnäckigen Idee digitaler Kollektivität auf den Grund. Anhand von drei einflussreichen Denkfiguren - Netzwerke, Massen und Schwärme - analysiert er, wie wir digitale Medien als vermeintlich kollektive, kooperative Größen imaginieren und was wir dabei allzu oft nicht hinterfragen.
Verfügbar seit: 30.09.2024.
Drucklänge: 611 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Im Griff der unsichtbaren Hand - Mythos Mathematik und Macher der Märkte - cover

    Im Griff der unsichtbaren Hand -...

    Arnis Vilks

    • 0
    • 1
    • 0
    Vor rund 250 Jahren erschien Adam Smith' »Wealth of Nations«. Eine seiner prägnantesten Thesen ist der Slogan von der »unsichtbaren Hand des Marktes«. Damit gemeint ist die Überzeugung, dass Wettbewerb und Märkte die Tendenz haben, die unzähligen individuellen wirtschaftlichen Entscheidungen, die täglich auf der Welt getroffen werden, in ein gesellschaftlich optimales Gleichgewicht zu bringen.
    Der Ökonom Arnis Vilks zeigt in seiner übersichtlichen Studie, wie Smith' These zum »harten Kern« eines Forschungsprogramms und etwa seit den 1970er Jahren zum herrschenden Paradigma der Volkswirtschaftslehre wurde, obwohl es immer auch andere, wohlbegründete konkurrierende Auffassungen gab. Nicht zuletzt die Vergabe von Nobelpreisen an prominente Propagandisten des neoliberalen Weltbilds sorgte dafür, dass die damit verbundenen ökonomischen Ideen in die Köpfe von Politikern einsickerten. Durch Deregulierung, Privatisierung und Steuersenkungen, von denen naturgemäß die bereits Vermögenden profitierten, wurden infolgedessen auch die Rolle und das wirtschaftliche Vermögen der staatlichen Institutionen zugunsten der Akkumulation und Konzentration privaten Vermögens reduziert.
    Der Neoliberalismus, dessen Genese im volkswirtschaftlichen Denken Vilks nachzeichnet, wirkte weit über »Thatcherismus« und »Reaganomics« hinaus – die Politik etwa eines Donald Trump oder eines Javier Milei zeigt, dass er bis heute zu radikalen Maßnahmen zu führen vermag.
    Zum Buch
  • Mitspieler der "Volksgemeinschaft" - Der FC Bayern und der Nationalsozialismus - cover

    Mitspieler der...

    Gregor Hofmann

    • 0
    • 1
    • 0
    Fußball in der "Hauptstadt der Bewegung" – Ein Verein als Teil der deutschen Gesellschaft der NS-Zeit.
    
    Als Kurt Landauer, der jüdische Präsident des FC Bayern München, Ende März 1933 zurücktrat, war das der erste sichtbare Schritt auf dem Weg des Vereins in die NS-Diktatur. Nationalsozialisten hatte es beim FCB schon vor 1933 gegeben, aber es waren auch viele jüdische Münchner unter den Vereinsmitgliedern.
    Gregor Hofmann betrachtet die Geschichte der Bayern in der NS-Zeit nicht isoliert, sondern folgt ihr jenseits sportlicher Kennziffern vom Kaiserreich bis in die Bundesrepublik. Konsequent zieht der Autor Vergleiche zu anderen großen Fußballklubs und verfolgt den Aufstieg des Vereins in der Weimarer Republik, als Fußballspiele zu Massenereignissen wurden. Er verortet die Funktionäre und Spieler in der Münchner Stadtgesellschaft und begreift sie als Akteure, die nicht nur passive Befehlsempfänger waren. Diese Akteure konnten Handlungsspielräume nutzen, um im Sinne des Nationalsozialismus zu handeln – sie konnten sich aber auch widersetzen. Die von Gregor Hofmann herausgearbeitete enorme Bandbreite der Einstellungen und Haltungen kennzeichnet den FC Bayern zur Zeit des Nationalsozialismus, in der gleichwohl die meisten Protagonisten als Mitspieler des Regimes agierten.
    Zum Buch
  • Die Normannen in England - 1066–1154 - cover

    Die Normannen in England -...

    Kenneth Bell

    • 0
    • 1
    • 0
    Kenneth Bells 'Die Normannen in England (1066–1154)' ist eine tiefgründige Untersuchung der normannischen Eroberung und ihrer weitreichenden Auswirkungen auf England. In einem klaren und prägnanten Stil beschreibt Bell die bedeutenden Ereignisse, die von der Schlacht von Hastings bis zur Normannisierung der englischen Gesellschaft reichen. Er untersucht sowohl die militärischen als auch die kulturellen Transformationsprozesse, die während dieser turbulenten Ära stattfanden, und stellt sie in den größeren Kontext mittelalterlicher europäischer Geschichte. Sein analytischer Ansatz beleuchtet die Komplexität der Herrschaftsmechanismen, die von den Normannen etabliert wurden und die die Grundlagen des modernen Englands formten. Kenneth Bell, ein renommierter Historiker, hat sich einen Namen gemacht für seine detailgenauen Forschungen über das mittelalterliche Europa. Mit einem besonderen Fokus auf die Verflechtung von Militärstrategie und sozialem Wandel hat Bell eine beachtliche Anzahl von Schriften verfasst, die sich mit der Epoche der Normannen befassen. Seine tiefe Affinität zu diesem Thema ist sowohl in seiner akademischen Laufbahn als auch in seiner Leidenschaft für die Entschlüsselung der mittelalterlichen Geschichte zu erkennen und gab den Anstoß für die detaillierte Analyse in diesem Buch. Das Buch 'Die Normannen in England (1066–1154)' ist ein unverzichtbares Werk für Historiker und Geschichtsinteressierte gleichermaßen. Bells umfassende Erforschung der normannischen Ära bietet eine erhellende Perspektive auf die Formierung der britischen Geschichte. Es begeistert durch seine fundierte Analyse und detaillierte Rekonstruktion der Ereignisse und eignet sich hervorragend für all jene, die ein tieferes Verständnis für diese entscheidende historische Periode erlangen möchten. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
    Zum Buch
  • Der Staat & Das Gesetz - Abhandlung über Rechtsstaatlichkeit und ökonomische Freiheit im Zeitalter der Französischen Revolution - cover

    Der Staat & Das Gesetz -...

    Frédéric Bastiat

    • 0
    • 1
    • 0
    'Der Staat & Das Gesetz' von Frédéric Bastiat ist ein umfassendes Werk, das die Mechanismen und Funktionen staatlicher und rechtlicher Strukturen erforscht. Bastiat analysiert scharfsinnig ökonomische und soziale Theorien des 19. Jahrhunderts und bietet eine fesselnde Kritik der staatlichen Interventionen. Sein literarischer Stil, geprägt von Klarheit und Prägnanz, ermöglicht es dem Leser, die komplexen wirtschaftlichen Argumente leicht zu verstehen und wertzuschätzen. Innerhalb des literarischen Kontexts seiner Zeit sticht dieses Buch als leidenschaftliches Plädoyer für wirtschaftliche Freiheit und den freien Markt hervor, während es gleichzeitig die weit verbreiteten Fehlinterpretationen der Gesetze der Ökonomie in Frage stellt. Frédéric Bastiat, ein prominenter Wirtschaftstheoretiker und einflussreicher Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, wurde 1801 in Bayonne, Frankreich, geboren. Er lebte in einer Zeit des tiefgreifenden Wandels, sowohl politisch als auch wirtschaftlich, und war ein engagierter Verteidiger des klassischen Liberalismus. Seine Erfahrungen als Parlamentarier in der Französischen Nationalversammlung prägten seine kritischen Ansichten über die Rolle des Staates. Diese persönliche und professionelle Erfahrung bot ihm eine einmalige Perspektive, die ihn zur Erschaffung wegweisender Werke inspirierte, die bis heute relevant sind. 'Der Staat & Das Gesetz' ist ein unverzichtbares Buch für jeden, der die philosophische und wirtschaftliche Entwicklung des Liberalismus und Libertarismus nachvollziehen möchte. Es bietet nicht nur historische Einsichten, sondern auch aktuelle Bezüge zu gegenwärtigen Debatten über staatliche Macht und individuelle Freiheit. Das prägnante Argumentieren Bastiats macht dieses Buch sowohl für Studenten der Wirtschaftswissenschaften als auch für Neugierige, die die Interaktionen zwischen Staat und Individuum verstehen möchten, besonders wertvoll.
    Zum Buch
  • Der Feldzug gegen die Apachen in der Sierra Madre - Bericht und Zeitzeugnis der Militärexpedition - cover

    Der Feldzug gegen die Apachen in...

    John Gregory Bourke

    • 0
    • 1
    • 0
    In 'Der Feldzug gegen die Apachen in der Sierra Madre' gewährt John Gregory Bourke einen ungeschminkten und eindrucksvollen Einblick in die spannungsgeladene Welt der militärischen Operationen des 19. Jahrhunderts. Bourke, der als Teil der US-Kavallerie im amerikanischen Westen diente, schildert die strategischen Herausforderungen und Gefahren des Feldzugs gegen die Apachen. Gleichzeitig bietet er ein vielschichtiges Verständnis der kulturellen und geographischen Eigenheiten der Region. Bourkes Erzählweise ist sowohl analytisch als auch lebendig, ein Stil, der den Leser in die rauen und ungezähmten Landschaften der Sierra Madre versetzt, und verbindet historische Genauigkeit mit erzählerischer Tiefe. John Gregory Bourke (1846-1896) war ein amerikanischer Soldat, der durch seine ausführlichen Tagebücher und Beobachtungen des Lebens und der Konflikte im Westen bekannt wurde. Nachdem er als junger Leutnant während der Indianerkriege diente, nutzte Bourke seine Erlebnisse und schreibtechnische Begabung, um sowohl die militärische Taktik als auch die sozialen Dynamiken jener Zeit festzuhalten. Die Authentizität seiner Schriften ist das Ergebnis persönlicher Erfahrungen und gründlicher Recherchen, die ihm Eintritt in die bekannte literarische Tradition der Militärliteratur verschafften. Für Leser, die an der Militärgeschichte und den sozialen Dynamiken des amerikanischen Westens interessiert sind, bietet 'Der Feldzug gegen die Apachen in der Sierra Madre' eine fesselnde und lehrreiche Lektüre. Bourkes aus erster Hand stammende Berichte liefern nicht nur wertvolle historische Informationen, sondern fördern auch das Verständnis für die zwischenmenschlichen und interkulturellen Beziehungen jener Epoche. Dieses Buch ist sowohl für Historiker als auch für den allgemein interessierten Leser eine wertvolle Ergänzung zur Literatur über die amerikanische Expansion und die damit verbundenen Konflikte. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
    Zum Buch
  • Die Traditionen und Mythologie der Zulu - Afrikanische Mythen und Stammesrituale in Südafrika entdecken - cover

    Die Traditionen und Mythologie...

    L. H. Samuelson

    • 0
    • 1
    • 0
    L. H. Samuelsons 'Die Traditionen und Mythologie der Zulu' ist ein eindrucksvolles Werk, das den Leser in die faszinierende Welt der Zulu-Kultur einführt. In einem eindringlichen literarischen Stil beschreibt Samuelson die komplexen Mythen und Traditionen dieser afrikanischen Volksgruppe mit einer Tiefe und Präzision, die selten in ähnlichen Arbeiten zu finden ist. Der Fokus des Buches liegt auf der Erfassung des reichen mündlichen Erbes der Zulu, das sich über Jahrhunderte entwickelt hat und immer noch einen signifikanten Einfluss auf das gesellschaftliche Leben dieser Menschen ausübt. Der literarische Kontext, in dem Samuelson schreibt, verleiht dem Werk eine Authentizität, die dem modernen Leser einen wertvollen Einblick in die afrikanische Mythologie bietet. L. H. Samuelson ist ein renommierter Ethnologe, dessen tiefes Interesse an afrikanischen Kulturen und Bräuchen ihn durch den gesamten afrikanischen Kontinent geführt hat. Mit einer akademischen Laufbahn, die sich über Jahrzehnte erstreckt, hat Samuelson akribisch die verschiedenen Einflüsse und Transformationsprozesse der Zulu-Kultur erforscht. Sein umfassender Zugang zur Feldforschung und sein respektvoller Umgang mit lokalen Wissensträgern verleihen seinen Arbeiten eine einzigartige Perspektive und Authentizität. Diese fundierte Forschungstätigkeit spiegelt sich in diesem bemerkenswerten Buch wider. Dieses Werk ist eine unschätzbare Ressource für jeden, der ein seriöses Interesse an afrikanischen Kulturen hat. Experten genauso wie Autoren und Studierende kultureller und ethnologischer Studien werden von seiner detailreichen Erörterung der Zulu-Mythologie profitieren. Samuelsons tiefgreifende Analyse und Erzählkunst machen das Buch nicht nur zu einer informativen, sondern auch zu einer äußerst ansprechenden Lektüre. Der klare und präzise Stil macht es dem Leser leicht, in die materiell und geistig reiche Welt der Zulu einzutauchen und die bleibende Relevanz ihrer Traditionen zu verstehen. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
    Zum Buch