Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Jetzt mal angenommen - Anregungen für die lösungsfokussierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - cover

Jetzt mal angenommen - Anregungen für die lösungsfokussierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Therese Steiner

Verlag: Carl-Auer Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Wer in Therapie oder Beratung mit Kindern und Jugendlichen lösungsfokussiert arbeitet, hat die Aussicht, vergleichsweise schnell zu guten und dauerhaften Ergebnissen zu kommen. Zu den Voraussetzungen gehören handwerkliches Können, Geschick und Fantasie, besonders wenn es um schwierige Fälle oder unvorhergesehene Situationen geht.

Therese Steiner, langjährige Weggefährtin von Insoo Kim Berg und Steve de Shazer, den Pionieren der Lösungsfokussierung, stellt in diesem Buch die besondere Art der Kommunikation dieser Methode in den Mittelpunkt. Neben den Grundannahmen des "Milwaukee-Ansatzes" vermittelt sie anschaulich, wie man ein therapeutisches bzw. pädagogisches Gespräch lösungsorientiert aufbaut, den Therapieprozess gestaltet und zum Erfolg führt.

Im Kernkapitel des Buches stellt die Autorin die "Frequently Asked Questions" aus ihrer Praxis zusammen: Wie hält man einen Therapieprozess am Laufen? Wie geht man mit Eltern um, die versuchen, die Therapeut:in oder Berater:in auf ihre Seite zu ziehen? Was tun, wenn ein:e Jugendliche Regeln missachtet oder aus der Therapie aussteigen möchte?

Aus den Antworten auf diese Fragen entsteht ein alltagstauglicher Führer durch die lösungsfokussierte Arbeit, der in seiner Vielfalt und Praxisnähe nichts zu wünschen übrig lässt.
Verfügbar seit: 07.03.2023.
Drucklänge: 249 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten - Mit neuem Nachwort der Autorin (ungekürzt) - cover

    Was weiße Menschen nicht über...

    Alice Hasters

    • 0
    • 0
    • 0
    Darf ich mal deine Haare anfassen?", "Kannst du Sonnenbrand bekommen?", "Wo kommst du her?" Wer solche Fragen stellt, meint es meist nicht böse. Aber dennoch: Sie sind rassistisch. Warum, das wollen weiße Menschen oft nicht hören. Alice Hasters erklärt es trotzdem. Eindringlich und geduldig beschreibt sie, wie Rassismus ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland prägt. Dabei wird klar: Rassismus ist nicht nur ein Problem am rechten Rand der Gesellschaft. Und sich mit dem eigenen Rassismus zu konfrontieren, ist im ersten Moment schmerzhaft, aber der einzige Weg, ihn zu überwinden.
    Zum Buch
  • Kindermorde - Fünf authentische Kriminalfälle aus der DDR - cover

    Kindermorde - Fünf authentische...

    Frank-Rainer Schurich, Remo Kroll

    • 1
    • 2
    • 0
    Juli 1963: Die siebenjährige aus Berlin-Weißensee stammende Marita E. ist mit ihrer neunzehnjährigen Schwester zu Besuch bei einer Familie in Cottbus. Für einen verhängnisvollen Moment verliert die große Schwester das kleine Mädchen bei einem Spaziergang durch die Stadt aus den Augen – einige Tage später wird die verscharrte Leiche des
    Kindes aufgefunden.
    Berlin-Prenzlauer Berg, 29. März 1972: Freudig klingelt die neunjährige Carola morgens vor Schulbeginn an der Wohnungstür ihres »großen Freundes« Günter L. Der 28-Jährige hat dem Mädchen ein Geschenk versprochen, denn Carola hatte am Tag zuvor Geburtstag. Doch der hoffnungsfrohe Besuch endet für das Kind in
    einem grauenhaften Szenario …
    Am 15. Januar 1981 erstattet Margitt B., wohnhaft in
    Halle-Neustadt, auf dem örtlichen Polizeirevier eine Vermisstenanzeige. Ihr Sohn Lars, 7 Jahre alt, ist nach dem Besuch einer Kinoveranstaltung nicht nach Hause zurückgekehrt. Die fieberhafte Suche nach dem Jungen bleibt fast zwei Wochen lang erfolglos – bis ein 19-jähriger Streckenwärter der Deutschen Reichsbahn auf dem Streckenabschnitt
    Halle–Leipzig, in der Nähe der Ortschaft Schkeuditz, einen Koffer entdeckt, worin die Leiche des vermissten Kindes liegt, unter anderem bedeckt mit alten Zeitungen und Zeitschriften. Der erschütternde Fall wird später als »Kreuzworträtselmord« weithin bekannt.
    Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich schlagen ein finsteres Kapitel der DDR-Kriminalgeschichte auf. Die True-Crime-Experten schildern auf Basis der originalen Akten fünf unfassbare Gewaltverbrechen an Kindern und die aufwühlende Fahndung nach
    den Tätern.
    Zum Buch
  • Populismus und autoritäre Ideologie - Kämpfe um Hegemonie im demokratischen Kapitalismus - cover

    Populismus und autoritäre...

    Felix Breuning

    • 0
    • 0
    • 0
    Populistische Parteien gewinnen seit den 1990er Jahren vermehrt Sitze in westlichen Parlamenten. Vor allem radikal rechter Populismus gilt oft als Sinnbild unserer krisenhaften politischen Gegenwart. Was aber können uns die wichtigsten Theorien zum Populismus darüber sagen? Wie hängen Krisen der Demokratie, die Entwicklung des Kapitalismus und die Konjunktur autoritärer Ideologie heute zusammen? Felix Breuning durchleuchtet die wichtigsten Stränge der Fachdiskussion mithilfe kritischer Theorien in den Traditionen Theodor W. Adornos und Stuart Halls. Dabei macht er deutlich: Wir müssen autoritäre Ideologie und Kämpfe um politische Hegemonie endlich gesellschaftskritisch in den Blick nehmen.
    Zum Buch
  • Misstrauensgemeinschaften - Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien (Ungekürzte Lesung) - cover

    Misstrauensgemeinschaften - Zur...

    Aladin El-Mafaalani

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein augenöffnendes Hörbuch über das Erstarken von Populismus und Verschwörungsideologien
    
    Wer verstehen möchte, warum Vertrauen immer wichtiger, aber Misstrauen immer wahrscheinlicher wird und welche Folgen umfassende Vertrauenskrisen für die Gesellschaft haben, muss dieses Hörbuch hören.
    
    In einer zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft muss man vertrauen. Ohne Vertrauen in gesellschaftliche Systeme und Institutionen wird man handlungsunfähig. Um als Misstrauender nicht handlungsunfähig zu werden, gibt es eine plausible Alternative: Man vertraut denen, die ebenfalls misstrauen. Und zwar nicht aufgrund ihrer Kompetenz oder Erfahrung, sondern einzig und allein aufgrund des gemeinsamen Misstrauens. Es entstehen Misstrauensgemeinschaften - eine Gefahr für die gesellschaftliche Stabilität.
    Zum Buch
  • Rachulle - Roman - cover

    Rachulle - Roman

    Hinrich Lühmann

    • 0
    • 0
    • 0
    Wie wird man ein deutscher Held? Fritz Eckhoff versucht sich daran. In einer Zeit, als man das von Jungen erwartete, in einer zerrissenen Epoche voller Widersprüche von Kaiserreich über Republik zur Diktatur. Fritz kämpft, glaubt, entwickelt sich, wird fallengelassen, verschwindet. Wir fiebern mit Fritz, lachen mit ihm, erkennen seine unheilvolle Welt: Die Berliner Familie Eckhoff gehört zum deutschen Bildungsbürgertum, das einen engen Kulturkanon pflegt. "Moderne Musik", Bertolt Brecht, Thomas Mann werden abgelehnt. Eckhoffs fremdeln mit der Republik, schwärmen von deutscher Größe und von der Weltbedeutung des deutschen Geistes, der sich für sie in der Weimarer Klassik offenbart hat. Und doch entgleitet ihnen das Leben.
    
    Bildungsbürgerlicher Kosmos und Nationalsozialismus
    
    Meisterhaft erzählt Hinrich Lühmann von den Träumen, Brüchen und Verletzungen einer "guten deutschen Familie", er fächert eine sensible Geschichte auf, die den Abgrund nachempfinden lässt, auf den alle "Helden" dieses Romans hinsteuern. Lühmann, langjähriger Berliner Schuldirektor und Psychoanalytiker, gelingt es dabei, die Feinheiten eines Familiensystems in Zeit und Raum mit beeindruckender Sprachgewalt herauszuarbeiten. Eine deutsche Familiensaga. Ein Roman über die Lebenswirklichkeit von Ideologien und die Zerstörungskraft absolut gesetzter Ideale.
    
    Memoir, Collage, Roman
    
    Hinrich Lühmann gelingt eine vielschichtige Erzählung, in der er die Sprache seiner Protagonisten aus den realen Quellen herleitet und so eine verblüffende Authentizität herstellt. Quelle und Erfindung, Briefe und Roman verschmelzen. Hinrich Lühmanns Ich-Erzähler erklärt: "Ich bin der Enkel, ich heiße Hans-Christian Eckhoff, ich weiß von nix. Die Großeltern haben geschwiegen. Mutter machte den Mund nicht auf. Jetzt sind sie tot, ich bin übrig. Ich habe gesucht, gefunden, habe erfunden. Ich erzähle, was sie mir hätten erzählen müssen."
    
    Wieviel Verständnis kann man für einen jungen Menschen und Nazi haben?
    
    Die meisten Handlungsorte des Romans befinden sich in Berlin-Frohnau und auf der Schulinsel Scharfenberg, einer reformpädagogischen Schulgründung von 1920, auf der auch Lühmanns "Held" prägende Zeiten verbringt, eh er sich von Familie und Freunden trennt und auf einem Gut in Schlesien eine Lehre antritt, besoffen von der NS-Ideologie, getrieben davon, als "Mann" Hitlers "Reich" seine Dienste zu erweisen, gleichzeitig angezogen vom Glauben und den Ideen der Bekennenden Kirche – letztlich ein Konflikt, der unauflösbar dasteht, Lühmanns Geschichte aber umso komplexer werden lässt. Fritz ist ein Verführter, ein Suchender, ein Glaubender, kein Gottloser, ein "kleiner" Täter, in dem man so vieles von den schlechten deutschen Eigenschaften sieht, und der uns vorschnell moralisieren lässt: So verschlingen nationalistische Ideologien ihre Kinder. Aber Lühmanns Roman ist eben zu widersprüchlich. Gekonnt verwebt er klassische Bildungsideale, reformpädagogische Visionen, nationalistische Umtriebe, männerbündische Selbstspiegelungen und Irrungen, Kirche und Berlin als Bühnenbild so dicht, dass einfache Lehren eben nicht gezogen werden können und der Autor sogar das Kunststück vollbringt, seine Leserinnen und Leser Sympathie für einen Jungen, der Nazi wird, verspüren, sie selbst zu Verführten und schließlich Beschämten werden zu lassen. Nach einem solchen Wechselbad der Gefühle könnte man am Ende dieses bei aller Komplexität sprachlich so leichten Romans nicht nachdenklicher sein. Ein Buch, das ins Herz geht und den Kopf beschäftigt.
    Zum Buch
  • Spielende Kinder versetzen Berge - Die Kraft des Rollenspiels für die Schule nutzen - cover

    Spielende Kinder versetzen Berge...

    Monika Schwärzler

    • 0
    • 0
    • 0
    Das Buch bietet eine Einführung ins pädagogische Rollenspiel an Schulen. Es stellt ein umfangreiches Wissen mit vielen Beispielen aus der Praxis für die Praxis zur Verfügung. Die pädagogische Schulprojektarbeit lebt vom Einsatz der "beziehungsstiftenden Geschichten". Elf, von der Autorin selbst verfasste, beziehungsstiftende Geschichten können als Ideenpool genutzt werden und sind 1:1 in der Schulprojektarbeit mit der Klasse einsetzbar. Über die Geschichten als Ressource lassen sich nachhaltig die sozial-emotionalen Kompetenzen und die Selbstwirksamkeit der Schüler/innen mit dem Ziel einer positiven, gemeinschaftlichen Erfahrung verbessern. Dadurch wird die Klassendynamik gestärkt und die Klassenrollen der Kinder flexibler. Die Projektarbeit kann qualitätssichernd durch den SDQ-Fragebogen evaluiert werden.
    Zum Buch