Rejoignez-nous pour un voyage dans le monde des livres!
Ajouter ce livre à l'électronique
Grey
Ecrivez un nouveau commentaire Default profile 50px
Grey
Abonnez-vous pour lire le livre complet ou lisez les premières pages gratuitement!
All characters reduced
Bulemanns Haus - cover

Bulemanns Haus

Theodor Storm

Maison d'édition: Bu Classics Books

  • 0
  • 0
  • 0

Synopsis

In einem unheimlichen, alten Haus lebt ein verbitterter Geizkrals, dessen Grausamkeit ihn schließlich in eine albtraumhafte Isolation führt. Storm nutzt fantastische Elemente, um eine moralische Parabel über Habsucht und die seelische Verwahrlosung des Menschen zu schaffen. Die düstere Bildsprache und die beklemmende Enge des Hauses erzeugen eine Gruselatmosphäre von seltener Intensität.
Disponible depuis: 06/03/2026.
Longueur d'impression: 27 pages.

D'autres livres qui pourraient vous intéresser

  • Onkel Toms Hütte - Hörbuch Klassiker - cover

    Onkel Toms Hütte - Hörbuch...

    Harriet Beecher Stowe, Deutsche...

    • 0
    • 0
    • 0
    Ein Werk voller Menschlichkeit, Schmerz und Hoffnung.Ein Roman, der die Welt erschütterte: Onkel Toms Hütte erzählt die Geschichte des sanftmütigen Sklaven Tom, dessen unerschütterlicher Glaube und Güte ihn selbst im Angesicht von Grausamkeit tragen. Zwischen Plantagen, Flucht und unbarmherzigen Schicksalen entfaltet sich ein Panorama des Lebens im Amerika des 19. Jahrhunderts. Harriett Beecher Stowe entwirft ein packendes Bild von Unterdrückung, Mut und der unerschütterlichen Sehnsucht nach Freiheit – ein Werk, das über Generationen hinweg bewegt und nachdenklich macht.
    Voir livre
  • Die Corruption in Österreich - cover

    Die Corruption in Österreich

    Daniel Spitzer

    • 0
    • 0
    • 0
    Daniel Spitzer gilt heute als einer der bedeutendsten Satiriker und Humanisten Wiens. Seine Erzählungen sind humoristisch und apokryphisch, ein echter Genuss. – Die Corruption in Österreich: Seit einiger Zeit spricht man von der Korruption in Österreich wie wenn man von einer Krankheit spricht!
    Voir livre
  • Die sprechenden Marionetten - cover

    Die sprechenden Marionetten

    Giovanni Verga

    • 0
    • 0
    • 0
    Er war vorsichtig geworden, seitdem er die Fäuste Don Candeloros verspürt hatte; und er sah sich überall um und spitzte die Ohren, ehe er die Arme nach ihr ausstreckte. Dadurch wurde das Mädchen noch mehr gereizt. Sie steckte ihm heimlich die besten Bissen zu und brachte ihm Wein. Die geringfügigsten, alltäglichsten Dinge sagte sie ihm mit bebender Stimme und mit einem schwärmerischen Blick.
    Giovanni Verga, geb. 2.9.1840 in Catania, gestorben 27.1.1922 in Catania, war einer der bedeuteten Schriftsteller Italiens und Hauptvertreter der italienischen Literaturströmung des „Verismus“. Er wurde in eine wohlhabende Familie mit einer teilweise aristokratischen Vergangenheit geboren. Unter dem Einfluss eines nahen Verwandten schreibt er historisch-romantische Romane. Bekannt und bedeutend wird Verga allerdings erst in seiner letzten Schaffensphase, in der er das bäuerliche Sizilien in den Blickpunkt seiner Arbeiten stellt: seine beiden Erzählbände „Vita dei campi“ (1880), „Novelle rusticane“ (1883), Seine „Cavalleria rusticana“ war der Grundstoff der gleichnamigen Oper von Pietro Mascagni. In dieser Zeit sind es insbesondere „I vinti“ (dt.: die Besiegten), die das Werk Vergas prägen. Verga lenkt seinen Blick somit auf reale, vorhandene, soziale Umstände und wurde damit der Begründer des italienischen Neorealismus, der nach dem 2.Weltkrieg vor allem im Filmschaffen enormen Einfluss gewann.
    Voir livre
  • Komödiantinnen - cover

    Komödiantinnen

    Arthur Schnitzler

    • 0
    • 0
    • 0
    Helene zuckte unmerklich zusammen. Dann aber lächelte sie und reichte ihm die Hand. „Ich bin mit meinem kleinen Triumphe ganz zufrieden, und nun lassen Sie mich gehen. Auf Wiedersehen will ich Ihnen nicht sagen, denn Ihre Sympathie für mich ist nun wohl vorbei. Leben Sie wohl.“ Sie nahm Hut und Schleier vom Klavier. „Und nun bedenken Sie nur“, setzte sie fort, während sie die Nadel durch den Hut steckte, „wenn Sie mich nun liebten! Wenn wir voneinander Abschied nehmen müssten, auf immer vielleicht? So scheiden wir lächelnd, und das ist eigentlich viel schöner.“
    Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren, starb am 21. Oktober 1931 ebenda. Epiker und Dramatiker; stammte aus großbürgerlichem jüdischen Elternhaus, studierte Medizin und interessierte sich schon früh für Psychologie. Ab 1890 gehörte Schnitzler dem Literatenzirkel um Hermann Bahr an. 1895 wurde er mit der Burgtheateraufführung von „Liebelei“ einem breiten Publikum bekannt. Der ab 1888 entstandene Einakterzyklus um die dekadente Gestalt des Anatol prägte das Schnitzler-Bild sehr stark. Aufgrund seiner kompromisslosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt. Die Erzählung „Leutnant Gustl“ (1900), bahnbrechend durch die Verwendung des inneren Monologs, zog für Schnitzler den Verlust des Offiziersrangs nach sich. Das Drama „Professor Bernhardi“ (entstanden 1912) konnte aus Zensurgründen bis 1918 nicht aufgeführt werden. Mit „Der grüne Kakadu“ (1899) brachte Schnitzler die Hofkreise gegen sich auf, und sein „Reigen“, 1900 „als unverkäufliches Manuskript“ auf eigene Kosten in 200 Exemplaren gedruckt, verursachte im Jahr nach der Uraufführung 1920 einen Skandal; daraufhin verbot Schnitzler weitere Aufführungen. Im 1. Weltkrieg stimmte Schnitzler niemals in die Kriegsbegeisterung ein. In der 1. Republik galt er zu Unrecht als „Dichter einer versunkenen Welt“ und Schilderer des „süßen Mädels“.
    Voir livre
  • Vergittertes Fenster - cover

    Vergittertes Fenster

    Klaus Mann

    • 0
    • 0
    • 0
    Die Novelle "Vergittertes Fenster" handelt von den letzten Stunden vor dem Tod Ludwig II. im Starnberger See. Er ist verzweifelt, fühlt sich einsam, unverstanden und ausgestoßen, nicht mehr der Märchenprinz, der Schlösser baut und ausschweifende Feste feiert. Klaus Mann findet in ihm einen Gleichgesinnten und Leidensgenossen. Regie: Karlheinz Schilling.
    Voir livre
  • Die Bürgschaft in Meidling - cover

    Die Bürgschaft in Meidling

    Alfred Eduard Forschneritsch

    • 0
    • 0
    • 0
    Alfred Eduard Forschneritsch (1872 bis 1917) verfasste Wiener Geschichten und Skizzen mit humoristischer, lebensnaher Darstellung des Alltags.
    Ich ging hinein um mir das Drama mit der Seele „Die Bürgschaft“ von Schiller das großartigste Filmwerk der Gegenwart anzusehen. Da saß ich nun in fürchterlicher Enge, rechts von mir ein Gentleman…
    Eine kuriose Wiener Geschichte die Jung und Alt zum Schmunzeln bringt.
    Voir livre