Begleiten Sie uns auf eine literarische Weltreise!
Buch zum Bücherregal hinzufügen
Grey
Einen neuen Kommentar schreiben Default profile 50px
Grey
Jetzt das ganze Buch im Abo oder die ersten Seiten gratis lesen!
All characters reduced
Der Friedhofswärter - Roman - cover

Der Friedhofswärter - Roman

Ron Rash

Übersetzer Sigrun Arenz

Verlag: ars vivendi Verlag

  • 0
  • 0
  • 0

Beschreibung

Eine hochatmosphärische Geschichte über Freundschaft und Verrat von »einem der besten lebenden amerikanischen Autoren« (New York Times)
Blowing Rock, North Carolina, zu Beginn der 1950er Jahre. Der junge Blackburn Grant, seit seiner Kindheit von einer Polioerkrankung gezeichnet, arbeitet als einziger Friedhofswärter der kleinen Stadt in den Appalachen.
Sein Leben mit den Toten passt gut zu seiner zurückhaltenden Art, und die gelegentlichen Momente des Unbehagens bringen ihn längst nicht so aus dem Konzept wie die Gespräche mit den Bewohnern der Stadt. Doch als sein einziger Freund Jacob für den Koreakrieg eingezogen wird, bekommt Blackburn die Aufgabe, sich um dessen schwangere Frau Naomi zu kümmern.
Die sechzehnjährige, mittellose Naomi und Jacob sind seit ihrer Hochzeit, die gegen den Willen von Jacobs wohlhabenden Eltern vollzogen wurde, Ausgestoßene in Blowing Rock. Naomi und Blackburn kommen sich näher, und als Jacob im Krieg schwer verwundet wird, entsteht ein Plan, der das Leben von vielen Menschen erschüttern wird …
Verfügbar seit: 02.05.2024.
Drucklänge: 241 Seiten.

Weitere Bücher, die Sie mögen werden

  • Folge 3: Schwarze Beer - cover

    Folge 3: Schwarze Beer

    Stefan Fraas, Melanie Riedel,...

    • 0
    • 0
    • 0
    Die musikalische Liebesgeschichte Ella - Eine Vogtlandsaga belebt den historischen Hintergrund des Vogtlandes im 18. Jahrhundert zwischen Macht und Schicksal. Gesprochen von Vogtländern. Mit den Stimmen von Stefanie Hertel als Ella und Eberhard Hertel als Fürchtegott. Eingespielt von der Vogtland Philharmonie Greiz Reichenbach unter der Leitung von Generalmusikdirektor Stefan Fraas.
     
    Ella gehört zu den Ärmsten der Armen und doch schaut das Dorf voller Eifersucht auf ihre Anmut und Schönheit. Fernab des Dorfes ist sie bei ihren Eltern Alma und Paul in einem kleinen, verfallen Haus am Waldrand aufgewachsen. Ihr wertvollster Besitz: Das Häppele, eine Ziege.
    Eines Tages begegnet sie beim Pilze sammeln Hans, dem Sohn des Oberförsters. Stets an der Seite von Hans, sein treuer vierbeiniger Begleiter, Knopf. Ein kleiner Jagdhund. Verliebt träumt das ungleiche Paar von einer gemeinsamen Zukunft. Doch der Hofmarschall von Esmarch und seine Tochter Dorothea haben andere Pläne mit Hans. Geschickt spinnt von Esmarch ein Netz aus Intrigen, in dem sich Hans und Ella nichts ahnend verfangen. Auch Fürchtegott, der verwitwete Wirt des Dorfes, verfolgt seine eigenen Pläne, um die fesche Ella zum Altar zu führen. Eines Tages lernt Ella Thea die Hexe kennen. Von ihr lernt sie alles über Heilkräuter. Ein Wissen, das ihr zum Verhängnis wird.
    Über all dem wacht der sagenhafte Nix, der Herrscher über die weiße Elster, mit seinen wässrigen, eifersüchtigen Augen. Seit Anbeginn fließt dieser Fluss, sein Reich, durch das Vogtland.
    
    Die anrührende Liebesgeschichte von Ella und Hans spielt vor den historischen Ereignissen im Jahr 1743. Heinrich der XI. Ältere Linie Reuß hat gerade die Amtsgeschäfte von Ober-Greiz übernommen. Mit ihm beginnt eine neue, der Wissenschaft und dem Humanismus aufgeschlossene Ära auf dem Oberen Schloss.
    
    „Ella - Eine Vogtlandsaga“ lässt das dörfliche und höfische Leben im 18. Jahrhundert zwischen Tradition, Magie und beginnender Aufklärung wieder auferstehen.
    Zum Buch
  • Eine französische Affäre - cover

    Eine französische Affäre

    Barbara Cartland

    • 1
    • 0
    • 0
    Lady Caneda Lang und ihr Bruder Harry, jetzt Graf von Langstone wuchsen in ärmlichen Verhältnissen auf, da ihre Mutter, eine französische Adlige mit ihrem Vater durchgebrannt war, der zu dem Zeitpunkt keinen Adelstitle trug, da er der jüngste Sohn einer englischen Adelsfamilie war. Die Mutter war in der Nacht - vor der geplanten Hochzeitsnacht mit dem älteren Herzog von Saumac weggelaufen -, um die Liebe ihres Lebens zu heiraten. Ihre französische Familie stellte sich gegen sie, brach jeglichen Kontakt ab und gab ihr auch keine finanzielle Hilfe. Das Paar hatte zwei Kinder und die Familie und lebte glücklich in bescheidenen Verhältnissen in England. Nach dem Tod der Eltern und einiger Familienangehöriger, erbt Harry den Familientitel und Vermächtnis. Caneda mit ihrer Schönheit und Charme wird in der Londoner Gesellschaft von vielen heiratswilligen Freiern umschwärmt. Nachdem ein Brief der Großmutter, der Gräfin von Bantome eintrifft, indem sie Harry um Unterstützung bittet, beschließt Caneda, nach Frankreich zu reisen und sich an der Familie Bantome und am Herzog von Saumac zu rächen, da diese ihre Mutter so unglücklich gemacht hatten. Wird es Caneda gelingen, ihren Racheplan durchzuführen? Wird ihr Zusammentreffen mit dem Herzog und der restlichen Familie so verlaufen wie sie es sich auf ihrer Reise nach Frankreich vorgestellt hat?
    Zum Buch
  • Was in zwei Koffer passt - Klosterjahre - cover

    Was in zwei Koffer passt -...

    Veronika Peters

    • 0
    • 0
    • 0
    Mit 21 Jahren beschließt Veronika Peters, in ein benediktinisches Kloster einzutreten. Ein Schritt, von dem sie sich erhofft, er werde das Ende einer langen Suche nach Sinn und Zugehörigkeit sein. Nachdem sie früh von zu Hause ausgezogen ist, hat sie sich mit einer Ausbildung zur Erzieherin beruflich verwirklicht, ist zum Katholizismus konvertiert, engagiert sich politisch - und doch quält sie »ein geistiger und emotionaler Dauerhunger«. Als sie eine junge Nonne kennenlernt, die Klarheit und Zufriedenheit ausstrahlt, weiß sie: Das ist ihr Weg. In ihrem bewegenden autobiographischen Bericht gibt Veronika Peters Einblicke in den strengen Tagesablauf im Kloster, wo sie unter anderem als Gärtnereigehilfin, Restauratorin und Buchhändlerin tätig war, erzählt von ihren Mitschwestern, schreibt offen darüber, wie es ist, auf Sex zu verzichten, oder wie im Kloster Karneval gefeiert wird. Mit viel Witz räumt sie mit Klischees auf und gibt ehrlich Auskunft über ihre Zweifel. Als sie in der Klosterbuchhandlung ihrer großen Liebe begegnet, packt sie abermals die Koffer …
    Zum Buch
  • Aufsätze 1902-1914 - Teil 1 - Apokalypse Auguste Strindberg Aus der Branche Mein Gutachten Eine Rundfrage Bekannte aus dem Varietee Bitte an Menschenfreunde - cover

    Aufsätze 1902-1914 - Teil 1 -...

    Karl Kraus

    • 0
    • 0
    • 0
    Karl Kraus gilt als einer der bedeutendsten Aphoristiker deutscher Sprache. Ob berühmte Schriftsteller oder die Presse - nichts und niemand wurde von der gnadenlosen Kritik seiner Feder verschont. Bekannte Künstler wie Stefan Zweig, Georg Trakl, Thomas Mann und andere zollten ihm Respekt, aber die Zahl seiner Feinde in Kunst und Gesellschaft war enorm. Als Vorleser hinterließ er aufgrund seiner Sprachgewalt und Persönlichkeit angeblich einen äußerst außergewöhnlichen Eindruck. Umgeben von einer Atmosphäre, in welcher die Sensationsgeilheit der Presse, die Mittelmäßigkeit der Kunst und die Banalität des politischen Diskurses die wichtigsten Eckpfeiler einer Gesellschaft darstellen und jeder Dummkopf seine extrem wichtige Meinung zu allem unaufgefordert von sich geben kann, stellt sich ein Mann der Verblödung der Menschen entgegen und deckt in seinen Aufsätzen Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr all die kleinen und großen Schwachstellen auf, die in Kultur, Kunst und Politik in Form eines ständig stärker werdenden Tsunamis des Schwachsinns über die Köpfe aller Bevölkerungsschichten hinwegfegt. Mit einer Urteilskraft, die in Logik und Rhetorik den größten griechischen Philosophen der Antike gleicht und einer Reinheit im formulierten Wort, vor welcher sämtliche angebliche Propheten aller Religionen wie stotternde Neandertaler oder Fünfjährige auf LSD erscheinen, analysiert Kraus die gegenwärtigen Missstände, zerreißt und zerfetzt wo es nötig ist, lobt wo es angebracht ist und hält der Dummheit der Gesellschaft bzw. deren Mitgliedern in vollendeter Eleganz und nie um eine deutliche, sinnvolle und nachvollziehbare Erklärung verlegen einen Spiegel vor. Dabei strotzt er nur so vor Souveränität und Humor, dass einem das Herz aufblüht. Jegliche Mama könnte nicht stolzer auf ihren Sohn sein. Der Aufsätze 1902-1914 erster Teil.
    Zum Buch
  • Trust Me More (Italian Summer 1) - High Society-Wirbelwind trifft auf italienischen Hotelbesitzer | Die neue New-Adult-Reihe der SPIEGEL-Bestsellerautorin - cover

    Trust Me More (Italian Summer 1)...

    Laura Labas

    • 0
    • 0
    • 0
    High Society-Wirbelwind trifft auf italienischen Hotelbesitzer!
    Die Italien-Reise der 23-jährigen New Yorkerin Cleo hat keinen guten Start: Ihr Freund lässt sie sitzen, und am Flughafen wird ihr Koffer vertauscht. Auf der Suche nach dem Gepäck landet sie auf einer kleinen Ferienanlage im charmanten Bergdörfchen Tursi. Nicht so charmant ist jedoch der junge Besitzer der Anlage: Dante Marinotti, ein arroganter Kerl mit zweifelhaftem Ruf. Cleo zögert trotzdem nicht lange, als Dante ihr einen Job anbietet. Während sie gemeinsam die Ferienanlage renovieren, kommt Cleo Dante näher – bis seine schmerzhafte Vergangenheit ihn einholt …
    Zum Buch
  • Divân mit Schonbezug - Erzählungen - cover

    Divân mit Schonbezug - Erzählungen

    Anna Baar

    • 0
    • 0
    • 0
    Geschichten über das Fremde und gleichzeitig Schöne, über das Heranwachsen zwischen den Kulturen, Heimat und Sehnsucht.
    
    Was meint man, wenn man Zuhause sagt? Wo ist man heimatberechtigt? Heimat wird nicht gefunden, aber sie holt einen ein, taucht im Rückspiegel auf, sobald man ausbrechen will. Von Zagreb, Klagenfurt oder Wien nach Teheran ist es oft nur ein Gedankensprung. Da wie dort interessiert sich Anna Baar weniger für Schauplätze und angebliche Sehenswürdigkeiten als für das Geheime und Verheimlichte. Sie sieht genau hin, geht über Schmerzgrenzen, erzählt von der Großmutter, die im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazis kämpfte und im jugoslawischen Bruderkrieg vor den eigenen Leuten in ihren Keller fliehen musste, von der einst schönen, bewunderten Frau, die sich als kranke Greisin nicht zurechtmachen lässt für die Freunde aus Kärnten. Immer geht es um das Anderssein, um den Hass der Deutschkärntner gegen die Kärntner Slowenen und Jugoslawen, den Kindheitsduft von Mandeln und getrockneten Feigen, um Heimatstolz und Heimatscham, um die Erkenntnis, dass schöne Worte nicht taugen, das Schreckliche zu benennen.
    Einmal wütend, dann wieder zärtlich und heiter schreibt Anna Baar gegen die eigene Sprachlosigkeit an, ringt um präzise Worte für das Unsägliche und Beschönigte. Ihre Beschäftigung mit dem Vergangenen zielt auf das Heutige ab.
    Ein tiefgründiges, politisches und hochaktuelles Buch.
    Zum Buch