Der Kopfgeldjäger Folge 17 18 (Zwei McQuade Western) - Hängt Shannon an den höchsten Baum Ein Sarg für McQuade
Pete Hackett
Maison d'édition: CassiopeiaPress
Synopsis
Zwei Western Abenteuer mit McQuade, dem Kopfgeldjäger. Niemand ist härter als McQuade, der einsame Streiter für das Recht. Das E-Book Der Kopfgeldjäger Folge 17/18 (Zwei McQuade Western) wird angeboten von CassiopeiaPress und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert: Western McQuade ließ sein Pferd im Schritt gehen. Vor ihm schlängelte sich das breite, staubige Band der alten Poststraße nach Osten. Am Morgen war er in Flagstaff aufgebrochen. Jetzt ging es auf den Abend zu und er hatte etwa dreißig Meilen zurückgelegt. Müde zog das Tier die Hufe durch den Straßenstaub. Es ließ den Kopf hängen und schnaubte mit geblähten Nüstern. Die sengende Hitze hatte sowohl das Tier als auch den Reiter ausgehöhlt. Im hohlwangigen Gesicht des Kopfgeldjägers klebte eine dünne Staubschicht. Der Staub hatte auch seine Augen entzündet, knirschte zwischen seinen Zähnen und war unter seine Kleidung gekrochen. Etwa eine Viertelmeile vor McQuade bohrte sich die Straße zwischen die Hügel, aus denen sporadisch bis zu haushohe Felsen ragten. Die Vegetation bestand aus Grama Gras, Ocotillos, Mesquites und dichtbelaubten Agarita-Sträuchern, die rote Beeren trugen. Die Sonne schien auf den zerklüfteten Bergen in rauchiger Ferne zu stehen, ihre Ränder waren scharf und klar. Die Schatten waren gewachsen. Ein heißer Südwind ließ die Blätter der Sträucher rascheln und trieb Staubschleier über die Hügelkuppen. Als zwischen den Hügeln ein berittener Pulk auftauchte, zügelte McQuade sein Pferd. Der Kopfgeldjäger schätzte, dass es sich um mindestens zehn Reiter handelte. Sie ritten in loser Ordnung, zogen eine wallende Staubfahne hinter sich her und näherten sich dem Texaner in einem raumgreifenden Galopp.
