Rejoignez-nous pour un voyage dans le monde des livres!
Ajouter ce livre à l'électronique
Grey
Ecrivez un nouveau commentaire Default profile 50px
Grey
Abonnez-vous pour lire le livre complet ou lisez les premières pages gratuitement!
All characters reduced
Spender dringend gesucht! - Dr Norden 54 – Arztroman - cover

Spender dringend gesucht! - Dr Norden 54 – Arztroman

Patricia Vandenberg

Maison d'édition: Kelter Media

  • 0
  • 0
  • 0

Synopsis

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.

»Aufstehen, Dési, die Schule wartet nicht auf dich!« Schon zum zweiten Mal an diesem Morgen steckte Felicitas Norden den Kopf durch die Zimmertür ihrer jüngsten Tochter. »Wenn du dich nicht beeilst, bekommst du außerdem nichts mehr von Tatjanas Quarkzopf ab«, schickte sie eine Drohung hinterher in der Hoffnung, sie würde ihrer Tochter damit den nötigen Auftrieb verschaffen. Doch Désis Antwort gab Anlass zur Sorge. »Egal. Ich hab eh keinen Hunger«, ertönte es ungewöhnlich matt aus der anderen Ecke des Zimmers. Diese Worte alarmierten Fee, und sie trat ans Bett ihrer Tochter. »Was ist mit dir, mein Schatz? Gehts dir nicht gut?« »Ich bin so müde. Außerdem hab ich Halsweh.« Dési räusperte sich und hustete ein bisschen. Fee schob die Hand unter die Bettdecke und legte sie auf den Bauch des Mädchens. »Kein Wunder. Du hast auch Fieber«, erkannte sie sofort und setzte sich auf die Bettkante. Sie legte die Hände an Désis Hals und tastete ihn ab. »Die Lymphknoten sind geschwollen.
Disponible depuis: 19/08/2023.
Longueur d'impression: 100 pages.

D'autres livres qui pourraient vous intéresser

  • Die Originale: Der Mann mit der Schramme (Ungekürzt) - cover

    Die Originale: Der Mann mit der...

    Sir Arthur Conan Doyle

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Mann mit der Schramme (The Man with the Twisted Lip) erschien erstmals im Dezember 1891 im Strand Magazine und wurde ein Jahr später mit 11 anderen Fällen in Die Abenteuer des Sherlock Holmes veröffentlicht. Handlungszeitpunkt Juni 1889: Im Londoner Hafenviertel verschwindet der angesehene Gentleman Neville St. Clair spurlos. Alle Beweise sprechen für Mord und der einzige Verdächtige ist ein Bettler mit grausam entstellter Lippe. Aber was sind seine Motive? Und wo ist die Leiche? Sherlock Holmes und Dr. Watson durchstreifen die Opiumhöhlen Londons, um der Lösung des Falls auf die Spur zu kommen.
    Voir livre
  • bolo'bolo - cover

    bolo'bolo

    Hans Widmer

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine Idee, aktueller als je zuvor
    Die Neuauflage der klassischen Utopie aus dem Jahr 1983
    Wollen wir unseren Planeten völlig zerstören? – Nein.
    Also sollten wir in bolos leben. Wir haben die Wahl:
    Ob Sym-bolo, Anti-bolo, Play-bolo, Sado-bolo, Vegibolo,
    Ara-bolo, Hebro-bolo, Para-bolo, Dia-bolo,
    Pyramido-bolo, Paläo-bolo, Agro-bolo, Modul-bolo,
    Maso-bolo, Biblio-bolo, Medito-bolo, Bi-bolo, Tribolo,
    Poly-bolo, Parano-bolo, Disco-bolo, Nekrobolo,
    Marx-bolo, High-Tech-bolo, Öko-bolo, Sozi-bolo,
    Anarcho-bolo, Logo-bolo, Anonymo-bolo, Hyper-bolo,
    Medio-bolo, Bar-bolo, Wotan-bolo, Blue-bolo, Basketbolo,
    Mono-bolo, Metro-bolo, Krischna-bolo, Jesu-bolo,
    Alp-bolo, Bom-bolo, Ur-bolo, Neo-bolo, Baby-bolo,
    Digito-bolo, Ana-bolo, Thermo-bolo, Frigo-bolo,
    Punko-bolo, Waldmeister-bolo, Inkommensura-bolo,
    Ras-le-bolo … oder einfach im: Normalo-bolo.
    Voir livre
  • Der Gottsucher (Zweites Buch: Die Gottlosen) - cover

    Der Gottsucher (Zweites Buch:...

    Peter Rosegger

    • 0
    • 0
    • 0
    Der Gottsucher (Zweites Buch: Die Gottlosen) ist ein religionskritischer Roman des österreichischen Schriftstellers Peter Rosegger, der vom Oktober 1880 bis September 1881 monatlich im 5. Jahrgang des Grazer Heimgartens erschien. Adolf Hartleben brachte das Werk in Buchform 1883 in Wien heraus. Der Ludwig Staackmann Verlag publizierte 1926 in Leipzig die 76. Auflage.
    Am Ufer der reißenden Trach, die vom Trasank-Gebirge herabstürzt, liegt das Bergbauerndorf Trawies. An den entlegenen Ort der Handlung sind der weißbärtige Oberrichter von Neubruck und der gestrenge junge Pater Dominicus mit ihrer waffenstarrenden Bedeckung angereist. Beide ermitteln mit noch einigen anwesenden Gerichtsherren in der Mordsache Pfarrer Franciscus. Dem Trawieser Seelenhirten wurde nach dem letzten Gottesdienst der Kopf mit einem Axthieb gespalten. Das Gericht sieht es nach seiner Untersuchung als erwiesen an: Der Mörder kann nur einer der Trawieser Bauern sein. Der Unhold ist auf der Stelle auszuliefern. Die Trawieser Ältesten, an ihrer Spitze der Feuerwart Gallo Weißbucher, weigern sich. Nach der Gegenrede des Feuerwarts habe Pfarrer Franciscus seinen Tod selbst verschuldet. Denn außer der unerbittlichen Eintreibung des Zehnten habe dieser ungerechte Herr den Trawiesern das angestammte Recht auf Wald und Weide verweigert, die Ernten nicht geschont und die von den Altvorderen überkommenen Sitten bekämpft. Zudem weist der Feuerwart auf ein Schriftstück an die Adresse der zuständigen Neubrucker Grundherren hin. Darin hatten die Trawieser vergeblich einen gerechten Vorgesetzten gefordert.
    Voir livre
  • Krieg und Frieden (Dritter Teil) - cover

    Krieg und Frieden (Dritter Teil)

    Leo Tolstoy

    • 0
    • 0
    • 0
    Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau.
    Krieg und Frieden (Dritter Teil): Fürst Wassil handelte nicht nach sorgfältig überlegten Plänen und noch weniger dachte er daran, jemand Böses zuzufügen; um sich einen Vorteil zu schaffen. Er war nur ein Mensch, der Erfolg hatte in der Welt und beständig, je nach den Umständen und den Menschen, mit denen er in Berührung kam, in verschiedener Weise handelte, ohne sich selbst Rechenschaft darüber zu geben.
    Voir livre
  • Das Schiedsgericht - cover

    Das Schiedsgericht

    Eduard Pötzl

    • 0
    • 0
    • 0
    In dem Straßenbahnwagen, der um die neunte Abendstunde aus den weingesegneten Gefilden von Hernals gegen die Stadt klingelte, saß ein glücklicher Mensch. Sein rundes Gesicht strahlte im satten Rot der Freude ... Eine kuriose Wiener Geschichte die Jung und Alt zum Schmunzeln bringt.
    Voir livre
  • Der Mondreigen von Schlaraffis - cover

    Der Mondreigen von Schlaraffis

    Ricarda Huch

    • 0
    • 0
    • 0
    Eine märchenhafte Geschichte über den Traum vom Glück und die Freude am Ergreifen des Augenblicks.Bei Vollmond treffen sich die Einwohner von Schlaraffis zum nächtlichen Tanzen auf einer Wiese. Besonders Dominik und die neu zugezogene Frau Sälde freuen sich auf den nächsten Mondreigen. Doch der Pfarrer des Ortes, dem dieses heidnische Brauchtum ein Dorn im Auge ist, setzt eine verhängnisvolle Entwicklung in Gang.Diese Erzählungen ist eine der anmutigsten Ricarda Huchs. Mit schalkhafter Phantasie spinnt sie hier auf schelmische Weise die wirklichen Dinge ein in die Rosen der Romantik.Hans Bethge, 1896.
    Voir livre